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Interview mit Marc Wiese

„An Berlin kommt man nicht vorbei!“

Marc WieseMarc Wiese

Seit Anfang September ist Marc Wiese Vorstand der Berliner Sanus AG, eines Immobilienspezialisten für Altbausanierung und Projektentwicklung in den Segmenten mittleres und gehobenes Wohnen. Im Interview mit finanzwelt sprach Marc Wiese über die Attraktivität des Berliner Immobilienmarktes und die Möglichkeiten für private Anleger, an dessen Boom zu partizipieren.

finanzwelt: Herr Wiese, Sie waren in den letzten Jahren bei einem internationalen Investmenthaus als National Director in Kopenhagen tätig. Wieso der Wechsel zur Berliner Sanus AG?

Wiese: Mein Wechsel zur Sanus AG bietet mir die Möglichkeit, meine Heimatstadt Berlin aktiv mitzugestalten. Zusätzlich erlaubt mir die Berufung zum Vorstand, eines der führenden Berliner Immobilienunternehmen weiter zu profilieren und auf seinem Wachstumskurs maßgeblich zu begleiten. Dabei bringe ich durch meine vorherigen Tätigkeiten in Deutschland und dem Ausland nicht nur fundierte Residential Erfahrungen mit, sondern verfüge auch über eine umfassende Investmentexpertise.

finanzwelt: 26 % Preisplus bei Neubauten, 19 % Mietsteigerungen. Wie viel Musik ist drin, im Berliner Immobilienmarkt?

Wiese: Die Berliner Immobilien avancieren zunehmend zum Darling von Investoren sowohl im Portfoliohandel als auch im Neubaubereich. Gerade ausländische Käufer favorisieren bei ihren Einkaufstouren die international geradezu günstige Hauptstadt. Denn auch hier werden adäquate Investitionsobjekte und Grundstücke bereits knapp und die Preise steigen. Wer mit Immobilien Geld verdienen will, der kommt derzeit an Berlin nicht vorbei!

finanzwelt: Wirkt sich die Attraktivität des Berliner Immobilienmarktes auch auf Ihre Aktivitäten aus?

Wiese: Wir spüren die starke Nachfrage deutlich und können im Grunde nicht schnell genug bauen bzw. sanieren. Derzeit entwickeln wir rund 100.000 Quadratmeter Wohnfläche in der Hauptstadt, und auch für das Doppelte würden wir mühelos Käufer finden. Für uns ist dies eine positive Entwicklung nicht nur in Bezug auf Preissteigerungspotenziale, sondern auch im Hinblick auf Finanzierungssicherheit.

finanzwelt: Wenn ein Anleger keine Realimmobilie von Ihnen erwerben will, wie kann er trotzdem am Berlin-Boom partizipieren?

Wiese: Indem er den Weg über eine Fondsbeteiligung wählt. Denn Immobilien sind wichtige Bestandteile eines sicheren Portfolios – egal, ob als direkte oder indirekte Anlage. Daher können Anleger am Erfolg der Sanus AG über den Metropolitan Estates Berlin, ein Fonds des Hamburger Emissionshauses United Investors, teilhaben.

finanzwelt: Was sind die Vorteile des Metropolitan Estates Berlin?

Wiese: Wir lassen die Anleger über den Weg eines partialischen Darlehens an den Projektentwicklungen und übrigen Immobilienaktivitäten unseres Hauses direkt partizipieren. Hierdurch sind Gesamtausschüttungen innerhalb von nur vier Jahren von 137,11 % nach Steuern möglich. Die Zahlen basieren auf unserer langjährig erfolgreichen Leistungsbilanz und bieten somit einen sicheren Ansatz.

(Das Interview führte Alexander Heftrich)


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