Finanzwelt im Gespräch
„Endlich agieren, statt zu reagieren“
Die finmap AG greift in der Vertriebsunterstützung auf eine bislang einmalige Software zurück. Carsten Möller, finmap-Vorstand, erklärt uns im Gespräch, was dieses Programm von anderen unterscheidet.
FINANZWELT: Wie kann Ihr Steuerungsprogramm Financial Selling Office, fsOffice 2.1, für jeden Anwender den eigenen Vertrieb komplett transparent machen?
Möller: fsOffice 2.1 setzt auf das Datenmodell des internetfähigen Verwaltungsund Bestandspflegeprogramms myVast. Makler, Berater und Vermittler können sich über den so genannten Cashflow Forecast zum Beispiel über die Höhe zukünftiger Provisionen informieren und besser planen. Ein weiterer Pluspunkt sind die jederzeit verfügbaren Kontaktdaten von Vertriebspartnern, Kunden und Produktanbietern. Zudem können alle Daten über Kunden, deren Bonität, Beratungshistorie, zu erledigende Aufgaben, Notizen und Produktspiegel abgerufen werden.
FINANZWELT: Kann Ihr Programm neben der Bestandsverwaltung auch bei der Neukundengewinnung den Beratungsalltag verbessern?
Möller: Da auch wir die hohe Bedeutung bspw. von Empfehlungen kennen, unterstützt fsOffice 2.1 dabei. Es werden etwa Empfehlungsketten visualisiert, die wichtigsten Empfehlungsgeber und die besten Kunden dargestellt.
FINANZWELT: Welche Vorteile hat nun ein Vertriebsleiter von Ihrem System?
Möller: Mit fsOffice 2.1 überschauen Führungskräfte alle Verkaufszahlen jeweils nach Sparten, Produkten und Mitarbeitern. Mit einem Klick erzeugt das Programm aktuelle Diagramme und Grafiken über die Kunden. Es werden statistische Werte ermittelt, Prognosen erstellt sowie Ursachen und Trends der Vertriebsaktivität analysiert. Die Verantwortlichen erhalten aktuelle Rückmeldungen direkt aus den Ergebnissen des Tagesgeschäfts. So kann der Vertriebsleiter endlich agieren, statt zu reagieren.
FINANZWELT: Apropos Mitarbeiter: Wie kann das Programm deren Betreuung optimieren?
Möller: Indem z. B. die Tagesauslastung der Mitarbeiter erhoben und damit das Zeitmanagement des Einzelnen unterstützt wird. Auf Basis von Geoinformationen der Kunden werden etwa auch weitere Terminmöglichkeiten für die Außendienstmitarbeiter angezeigt. Zudem stehen den Mitarbeitern valide Adressen zur Verfügung und die eigene Erfolgskontrolle ist aufgrund transparenter Umsatzzahlen leicht möglich. Jeder kann sehen, wie er im Vergleich zu anderen dasteht.
FINANZWELT: Inwiefern können Vertriebsleiter auf die Kundentermine ihrer Mitarbeiter einwirken?
Möller: Die Führungskräfte können jederzeit jegliche Termine ihrer Berater nachvollziehen sowie verwalten, und es wird alles umfassend dokumentiert. Das genügt zum einen den Nachweispflichten im Zusammenhang mit den EU-Versicherungsvermittlerrichtlinien und mehrt zum anderen das Wissen über die Kunden. Da die Kalender auch von Call-Center-Agents gefüllt werden können, kann effizient mit zusätzlich vereinbarten Terminen gearbeitet werden. fsOffice 2.1 erleichtert und bereichert also in vielerlei Hinsicht den Alltag des Beraters.







