"Ich will hier nicht aussteigen“
Alfa Romeo GT
Design-Ikonen haben sie schon viele hergestellt, die Autobauer von Alfa Romeo. Den Alfa 1900 SS, den Alfa Giulietta Sprint oder den Alfa Giulia Sprint, den berühmten Rundheck-Spyder. In den 90ern fiel die Marke dem Vergessen anheim, die Qualität war „italienisch“ und das Alfa-Design der 90er wurde...
„europäisch“.Und nun kommen die Mailänder Autobauer mit Furore zurück.
Dank der hohen Investitionen des Dachkonzerns in die
Forschung bei der Formel 1, in Ferrari und Maserati fiel eine
Menge Know-how, Design und Qualität für Alfa Romeo an.
Man könnte behaupten, Alfa Romeo sei auf dem besten Weg,
sich zur italienischen Variante von Audi zu entwickeln.
Von außen aggressiv, aber elegant hat die Mailänder
Avantgarde-Marke fünf Sitze, einen überraschend großen
Kofferraum und funktionalen Luxus um kernige Motoren und
betont sportliche Fahrwerke gebaut. Innen herrscht italienisch
perfektes Design: feinstes Leder, selbst Armaturenbrett und
vordere Ablage sind vollbeledert. Bose-Soundanlage, straff sitzende
Sportsitze, kurze Schaltung und Pedalwege runden das
Paket ab. Das Fahrwerk ist betont sportlich und verwandelt
Bodenwellen in harte Massagen. In der Spitzenmotorisierung
mit dem 3,2 Liter Sechszylinder und den 240 PS beschleunigt
der Wagen auf 243 Km/h. In Verbindung mit dem Sportfahrwerk
eine rasante Kombination.
Eines kann man hier nicht erklären: den fulminanten Fahrspaß
des GT. Also bitte selber ausprobieren. Auf die Gefahr hin,
nicht mehr aussteigen zu wollen.







