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Altersvorsorge: Finanzkrise verliert Bedeutung

© Foto: Peter Atkins - Fotolia.com

Die Deutschen zeigen sich Ende des Jahres 2009 bei der Altersvorsorge deutlich weniger von der Finanzkrise betroffen als in den Vorquartalen. Dennoch geht die Vorsorgebereitschaft zurück, so der aktuelle „DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge“" des Deutschen Instituts für Altersvorsorge.

Fast zwei Drittel (64 %, 3.Quartal 55 %) gaben an, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise sie weder persönlich betroffen noch ihrer konkreten Altersvorsorge geschadet hat. Trotz des gestiegenen Sicherheitsgefühls sieht fast die Hälfte (46 %) der Befragten keinen finanziellen Spielraum, um in den nächsten 12 Monaten in die Altersvorsorge zu investieren. Die kurzfristige Abschlussbereitschaft sank sogar von 25 auf 19 %. DIA berichtet quartalsweise über Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge.


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