Sicherheit im Minenfeld „Private Equity“
Auf das Know-how kommt es an
Allein schon angesichts der steuerlichen Unwägbarkeiten ist das Segment Private Equity (PE) in den letzten beiden Jahren im Markt der Steuermodelle stark geworden.
Das Ergebnis: 14 dieser Beteiligungen mit einem kumulierten Investitionsvolumen von 7,4 Mio. Euro wurden bereits wieder aufgelöst und erbrachten zusammengenommen einen Erlös von 34,6 Mio. Euro, also etwa das 4,6-fache des Einstands. Wobei von den 14 Versuchen immerhin 2 Totalverluste waren und weitere 3 mit Erlösen unter dem zum Einstand eingesetzten Volumen aufgelöst wurden. Demgegenüber haben drei Investments mehr als das 10-fache und weitere zwei Erlöse zwischen dem 3- und dem 10-fachen Einstand geliefert. Die Technologie-Beteiligungen (vor allem aus dem Bereich Informations-Technologie) liefen dagegen nicht ganz so überzeugend. Der stark auf Unternehmen dieser Branchen ausgerichtete Fonds Wellington Partners II verzeichnet zum gleichen Zeitpunkt bei 18 abgeschlossenen Investments bereits 9 Totalverluste. Dem stehen nur 3 Investments mit mehr als dem 3-fachen des Einstands gegenüber. Die Schwelle des 10-fachen konnte kein einziges Investment aus diesem Fonds im Vergleichszeitraum übertreffen.
Wohl in der Konsequenz und durch den Erfolg aus dieser Differenzierung der Investmentfelder konzentriert sich Wellington Partners mit dem aktuellen Angebot Wellington Partners III jetzt ganz auf die wohl als Kernkompetenz anzusehende Fähigkeit zu lukrativen Investments in Life Science.
(MARTIN KLINGSPORN)







