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... unsere Leser in der Freizeit?

Auf den Hund gekommen...

Gibt es wirklich Menschen, die glauben, dass Hunde den Alltag eines Finanzdienstleisters stören? Der Finanzkaufmann Arne Materzok aus Flintbek meint eindeutig „nein”! Grund für FINANZWELT nach den bislang vielen sportlichen Ambitionen unserer Leser auch einmal diese Seite im Freizeitverhalten unserer Leser anzugehen.


Arne Materzok: „Im letzten Jahr waren meine Lebensgefährtin und ich auf der Suche nach einem geeigneten Zuhause. Nach unzähligen Besichtigungsterminen entdeckten wir ein kleines Haus auf dem Lande. Schnell erkannten wir, dass uns das Haus nicht wirklich gefiel allerdings entdeckten wir ein fünf Monate altes Hundebaby mit dem einprägsamen Namen „Norbert”, das wir sofort in unser Herz schlossen. Als wir die Besitzerin fragten, was denn nach ihrem Auszug mit ihm passieren würde, meinte sie, er käme ins Tierheim so kamen wir auf den Hund! Und seitdem haben wir auch ein neues Hobby. Norbert ersetzt jeden Fitnesstrainer. Morgens eine Stunde Frühsport, mittags ein Entspannungsspaziergang und abends jede Menge Spaß.”

Unter dem Aspekt „den inneren Schweinehund besiegen” sieht DFI-Geschäftsführerin Ursula Dolscius ihre Hundeleidenschaft: „Wir haben unter anderem vier Katzen und zwei Hunde, ich bin also eigentlich mehr ein Katzenfan. Wenn es jedoch darum geht, bei Wind und Wetter an die frische Luft zu gehen, haben unsere beiden immer überzeugende Argumente.” Dies bestätigt auch FINANZWELT-Chefredakteur Michael Oehme, der bereits mehrere Hunde besessen hat zuletzt einen ungestümen Rauhaardackel: „Wer sich mit Hunden auseinandersetzt, bekommt Sport, Unterhaltung und Entspannung in einem.”

Und so ist es nicht ungewöhnlich, dass in immer mehr Büros Hunde Einzug halten. Bei der Münchner DCM AG hält ein quirliger Highland-Terrier und bei unserer Agentur KONTRAST ein spanischer Mischling die Mitarbeiter bei Laune. Auch Steffen Wannenwetsch, Geschäftsführer bei der Wiesbadener Capital Concept GmbH ist auf den Hund in diesem Fall auf eine Dogge gekommen. „Bisher haben sich jedenfalls unsere Kunden über Norbert gefreut und alle wollen, dass er beim nächsten Besuch wieder mit dabei ist”, meint Materzok. Auch Seminare faszinieren ihn. Brian Tracy hat er sich in Hamburg geduldig sieben Stunden lang angehört die Pausen am Buffet gefielen ihm allerdings besonders gut. Erstaunlich ist auch, wieviele Kontakte man mit einem kontaktfreudigen Hund an der Seite knüpft. Gibt es mehr Motivation als einen gutgelaunten Geschäftspartner auf vier Pfoten?

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