News
Berufsunfähigkeit: Klassischer Schutz mit neuen Komponenten
Speziell für junge Berufstätige ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ebenso unverzichtbar wie die private Haftpflichtversicherung. Wer seine Arbeitskraft verliert, verliert ein Vermögen: Über ein langes Berufsleben gerechnet oft mehr als 1.000.000 Euro. Der klassische Schutz vor diesem Risiko ist eine BU, entweder als rein privater Vertrag oder aber im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Sie ersetzt in Form einer monatlichen Barrente die Differenz zwischen früherem Nettoeinkommen und der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente.
Gerade bei jungen Leuten mit noch geringem Einkommen liegt diese Erwerbsminderungsrente allerdings oft unter Hartz-IV-Niveau. Auch zahlt die Sozialversicherung zumeist erst nach einer 5-jährigen Wartezeit. Dabei ist der konkrete Beruf als solcher gar nicht versichert, da die gesetzliche Rente nur die generelle Erwerbsfähigkeit prüft und nicht etwa den erlernten oder zuletzt ausgeübten Beruf. Diese reine Einkommensersatzleistung in Form einer monatlichen Rente ist aber häufig nicht ausreichend. Die private Versicherungswirtschaft bietet daher darüber hinaus zusätzliche Bausteine an, die zu höheren Leistungen führen können oder auch notwendige Anschlussversicherungen schon heute garantieren. Wenn junge Leute schon in frühen Jahren anhaltend berufsunfähig werden, haben sie in der Regel nur eine geringe staatliche Altersrente zu erwarten. Dieses Defizit kann durch die beitragspflichtige Option „lebenslange Rente“ geschlossen werden. Dann wird trotz Ablaufs der BU-Versicherung im Alter von z. B. 65 Jahren die Berufsunfähigkeitsrente bis zum Lebensende weiter gezahlt. Beispiele für ein derartiges System liefert die Generali Lebensversicherung mit ihrer BU klassik und BU smart. Hier kann der Kunde ein zu ihm passendes Konzept zusammenstellen, das nur wenig mehr Beitrag kostet, aber insbesondere die Versorgungslücke bei Pflegebedürftigkeit mit abdeckt.







