Was machen eigentlich - unsere Leser in der Freizeit?
Born to be wild - Auf dem Bike dem Horizont entgegen, wo Männer den Alltag hinter sich lassen!
Die Sonne scheint, es ist angenehm warm. Er legt seine Aktentasche zur Seite, klappt das Laptop zu und schmeisst den Anzug in die Ecke. Die Kleiderordnung sagt jetzt: Schwarzes Leder, schwere Stiefel und dunkle Sonnenbrille. Und ein Motorrad, wenn möglich, mit einem mächtigen V2Motor. Für viele heißt Motorradfahren – ob Harley Davidson oder Yamaha – den Alltag hinter sich lassen. Dem Ruf der Freiheit folgen, die Landschaft genießen oder an der nächsten Eisdiele vorbeicruisen.
Helmut Badeke, langjähriger Vertriebsleiter, kann seit seinem vorzeitigen Ruhestand das Abenteuer Motorrad richtig genießen. Kaum ein Harleytreffen in Europa wird ausgelassen. Er lebt den Spirit und sieht in den anderen Harleybikern eine große Familie, die er immer wieder gerne trifft.
Jörg Laubrinus hat sein Motorrad das ganze Jahr über angemeldet. Wie auch die meisten anderen Biker möchte er bei seiner knapp bemessenen Freizeit nicht einen Sonnenstrahl verpassen. Er bezeichnet sich selbst als klassischen Genuss und Schönwetterfahrer. Bei gelegentlichen Ausritten auf seiner 1600 ccm Yamaha Wild-Star genießt er die Freiheit und das Abenteuer, auch wenn es bereits nach 50 km heißt, an den Schreibtisch zurückzukehren.
Unser Grafiker nutzt auch jede Gelegenheit, um mit seiner Night-Train von Harley Davidson die Kurven des Taunus zu genießen. Seine Erfüllung wäre die Teilnahme an der 100Jahrfeier von Harley Davidson mit eigenem Motorrad in Milwaukee 2003. Dass dies mit dem eigenen Bike möglich ist, bestätigt sein Weggefährte Volker Oesau, Geschäftsführer von Danzas AEI, der sein Hobby mit dem Beruf verbunden hat. Sie entwickeln gerade ein Konzept, dass der Milwaukee-Fan mit eigenem Bike – per Fracht – die Party genießen kann. Ride and have fun







