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Das Prinzip der starken Partner

Breites Filmangebot und Vertriebsgarantien sichern den Erfolg

"Rekordjahr für US-Box-Office" oder "Einspielergebnisse durchbrechen erstmals die Milliardengrenze" - diese und andere Schlagzeilen beschreiben das Kinojahr 2002. Mit einem Einspielergebnis von über 9,2 Mrd. Dollar an den US-Kinokassen konnte erneut ein Spitzenergebnis erzielt werden. Im Mai letzten Jahres wurde erstmals in der Geschichte Hollywoods an den amerikanischen Kinokassen die 1-Mrd.-$-Marke an monatlichen Einkünften überschritten. Kinobetreiber, Verleiher und Filmproduzenten rechnen auch für dieses Jahr mit Besucher-Rekorden. Doch auch der US-Videomarkt steigerte vergangenes Jahr die Umsätze um 24 Prozent auf 12,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz beim DVD-Verkauf stieg sogar um 65 Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar. Schließlich wird der Bereich des Merchandising immer bedeutender - ein Aspekt, den viele deutsche Fonds bislang vernachlässigen.

Kontakt:
www.imf.de
info@imf.de

Dies zeigt, für den Erfolg eines Medienfonds sind insbesondere zwei Dinge wichtig: gute Filmprojekte und ein schlüssiges Vermarktungskonzept. Die aktuelle Medienfondsbeteiligung IMF Internationale Medien und Film GmbH & Co. 3 Produktions KG (IMF 3) des Münchner Initiators DCM Deutsche Capital Management AG knüpft an die Konzeption ihrer Vorgängerfonds an, die in ihrer Investitionsphilosophie seit 1997 nicht verändert und durch den Medienerlass steuerlich bestätigt wurde. "Seitdem setzen wir das Grundkonzept der IMF als Produzentin und alleiniger Inhaberin der Copyrights ihrer Spielfilme fort, bei denen wir immer die wichtigsten Auswertungsmöglichkeiten wie Kino, Video, DVD weltweit besitzen," meint Yvo Junkers, Vorstand der DCM AG. IMF 3 ist ein sogenannter "Übergangsfonds", d.h. es besteht steuerliche Sicherheit.
Um ihre Erfolgschancen auf dem internationalen Medienmarkt zu optimieren, setzt IMF auf das Prinzip der starken Partner. Dazu zählen insbesondere der Weltvertrieb Intermedia, die US-Major-Filmstudios für den Vertrieb in Nordamerika sowie die durchführenden Filmproduzenten. Gedreht wird nur, wenn namhafte Weltvertriebe ihre Zusage geben, den jeweiligen Film in die internationalen Kinos zu bringen. Zudem sichert eine Minimumgarantie dem Fonds Einnahmen, bevor die Auswertung erfolgt. Selbstverständlich ist IMF über strategische Partner zudem vor Ort - in den USA - vertreten. Unter anderem hierdurch werden der IMF Top-Filmprojekte angeboten. Derartige Projekte zeichnen sich durch Spitzenschauspieler und die Möglichkeit einer internationalen Vermarktung über die verschiedensten Auswertungsstufen hinweg aus. Als bekanntestes Beispiel ist es der IMF 3 gelungen, die Fortführung einer der erfolgreichsten Filmreihen zu produzieren: TERMINATOR 3 mit Arnold Schwarzenegger. Junkers: "Und wir haben noch weitere hochkarätige Projekte, die kurz vor dem Abschluss und hinter dem Terminator nicht weit zurück stehen!" Sicher ist: Die TERMINATOR -Filme verfügen über ein außerordentliches Vermarktungspotenzial und besitzen nach wie vor eine magnetische Publikumswirkung: Allein Terminator 2 spielte weltweit an den Kinokassen über 500 Mio. USD ein und gehört so zu den 20 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Derzeit befassen sich über eine Million Internetseiten mit dem Thema ‚Terminator'. Interessant ist - dieses Film-Highlight wird in Nordamerika von Warner Brothers und weltweit von Sony Columbia Tristar vermarktet, die ihre Leistungsfähigkeit bei großartigen Eventfilmen mehrfach unter Beweis gestellt haben. Auch besitzt IMF 3 alle Merchandisingrechte. Zudem startet T3 am Wochenende des Independence Day, dem wichtigsten Kinoevent in den USA schlechthin. Und die Manager von Warner Brothers und Sony Columbia Tristar sind sich klar, dass der neue Schwarzenegger "genial" ist und alle Besucherrekorde brechen wird. Daher ist auch - so vertrauliche Informationen - die größte Kopienzahl aller in Deutschland jemals gestarteter Filme geplant. Doch noch heißt es warten, bis es dann im Sommer 2003 heißt: "IMF presents Terminator 3".

(Jens Reichel)


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