Der Name ist Programm
Das Leitmotiv lautet Vermögen entwickeln
Die Max Heinr. Sutor oHG ist eine Privatbank, aber eine ungewöhnliche. Sie kümmert sich nicht nur um die großen Vermögen, sondern auch um die Kleinanleger, die erst Vermögen bilden wollen. Es besteht eine enge Zusammenarbeitmit Vertriebsgesellschaften – auch das ist ungewöhnlich für eine Privatbank.
Die Sutor Bank hat schon vor mehr als fünfzehn Jahren einen Weg gefunden, auch kleinteilige Sparpläne für Vermittler attraktiv zu machen. Mitte der 90er ahre führte die Bank vorfinanzierte Abschlussprovisionen ein und hat damit Aktienfondssparpläne zu einer interessanten Alternative zum Vertrieb von Lebensversicherungen gemacht. Ungewöhnlich, aber eben außergewöhnlich.Es gibt viele Gründe Vermögen aufzubauen.Sei es, um sich zukünftige Wünsche zu erfüllen oder einen finanziell abgesicherten Ruhestand zu genießen. Hierzu sparen Menschen täglich ihr hartverdientes Geld. Größtenteils sind ies meist eher kleine monatliche „Sparbeträge“, die Kunden zur Verfügung haben . Eine Situation, die sich auch in naher Zukunft nicht verändern wird.
Oft besteht das Problem, dass gerade rentable kleinteilige Sparverträge von den meisten Kreditinstituten und Fondsgesellschaften nur ungern verwaltet werden, weil sie einen erheblichen Aufwand verursachen. Nicht nur hier bietet die Sutor Bank – die sich selbst Bank für Vermögensentwicklung nennt – eine Lösung an. „Die Sutor Bank hat vielen Kleinsparern die Möglichkeit eröffnet, renommierte und attraktive internationale Aktienfonds im Wege eines Sparplans mit monatlichen Einzahlungen ab 50 Euro zu erwerben“, unterstreicht Michael Gott, Vertriebsleiter der Sutor Bank. Dank spezialisierter Mitarbeiter und einer selbst entwickelten Software ist die Bank in der Lage, eine effiziente und kostengünstige Abwicklung zu garantieren. Verbunden damit ist auch ein regelmäßiges Reporting an die Anleger und an die Vermittler. Das stärkt das Vertrauen zwischen Vermittler und Anleger und sorgt mit einem optimalen ertragsmanagement dafür, dass die Stornoquote niedrig bleibt.
Doch warum bietet die Privatbank aus Hamburg ihren Vermittlern und Kunden die Möglichkeit der rentablen Kleinanlage an? Die Antwort klingt banal, doch ist sie nachweisbar absolut real: „Weil aus den Kleinanlegern einmal Eigentümer großer Vermögen werden“. Aus diesem Grund weiß die Bank auch den Kleinanleger und seinen Sparfleiß zu schätzen. Und man tut alles dafür, dass möglichst viele zu einem ansehnlichen Vermögen kommen.
Mehr als eine halbe Million VL- Sparpläne betreut das Institut und liegt auf Rang vier in Deutschland. Durch regelmäßiges Sparen auch kleiner Beträge kann ein stattliches Vermögen entstehen, das ist die Überzeugung der Bank. Dazu trägt der Cost- verage-Effekt bei, weil bei regelmäßiger Anlage fester Beträge automatisch bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile erworben werden und bei hohen Kursen weniger. Wichtig ist zudem eine umsichtige Anlage – auch dafür steht das Hamburger Institut. Spekulative Engagements und Derivate sind nicht die Sache der Hamburger. Sie setzen wegen der überlegenen Rendite auf Aktien, investieren aber im Privatkundenbereich nicht in Einzelwerte, sondern bevorzugen wegen der Risikostreuung die Aktienfonds. Überhaupt wird die Idee der Fondsanlage gepflegt – das zeigt sich auch im neuen Geschäftsfeld der fondsgebundenen Vermögensverwaltung. Hier werden entsprechend den Wünschen der Vertriebspartner wie bei den Sparplänen maßgeschneiderte Lösungen angeboten.
(Armin Löwe)







