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Expertise in der Fondsmanagerauswahl

Das richtige Zusammenspiel

Als er im Alter von 20 Jahren startete, wurde er noch unterschätzt. Heute zählt das Unternehmen unter seinem Namen zu den interessantesten Fondsgesellschaften in Deutschland. Eckhard Sauren kann stolz auf sich sein: Trotz der allgemeinen Abflüsse im Aktien- und Rentenmarkt überschritt seine Gesellschaft am 26. Juli diesen Jahres die „1 Milliarde Euro Grenze“.

Sauren hält also eine Milliarde Euro Anlegerkapital unter Management. Dabei baut die Fondsgesellschaft, die 1999 als eine der ersten einen Dachfonds auflegte, weiterhin zu 80 Prozent auf den freien Anlagevertrieb. Auch die Anlagestrategie weicht von vielen anderen Fondsgesellschaften ab: „Ich will den erfolgversprechendsten Fondsmanager mit den besten Rahmenbedingungen finden“, meint Ansgar Guseck, Vorstand bei Sauren Fonds-Research AG. Was auf den ersten Blick wenig spektakulär klingt, bedeutet ein gehöriges Stück Arbeit und ein umfängliches Research. Mehrere hundert Fondsmanager werden regelmäßig durch Sauren Research gescreent. In persönlichen Gesprächen wird die mögliche Zusammenarbeit analysiert. Qualitative Faktoren entscheiden hierbei. Für rund 50 Zielfonds-Manager hat sich Sauren entschieden. Die Regeln sind hart: „Wenn der Entscheidungsträger einen Fonds verlässt, ist dies ein klarer Verkaufsgrund für uns“, meint Guseck. Doch die teilweise engen persönlichen Bindungen zwischen dem Investmenthaus und dem Fondsmanager bewirken, dass Sauren oft auf einen neuen Fondsmanager setzt, bevor dessen Fonds überhaupt ernsthaft ins Blickfeld gerät. Häufig wird es auch nur dadurch möglich, in einem Fonds investiert zu sein, der dem Publikumsgeschäft überhaupt nicht offen steht. Mit entsprechend positiven Ergebnissen, wie die vielen positiven Ratings und Auszeichnungen sowie eine Fülle von hervorhebenden Presseartikeln belegen.

Optimierte Fondsmanagerauswahl. Für den interessierten Anlageberater bieten sich dabei nahezu in jedem Segment ausreichend Investitionschancen. Dies gehört zum Selbstverständnis der Sauren-Gruppe, die lieber eine optimierte Fondsmanagerauswahl in einem Dachfonds anbieten möchte, als den Kunden zum Fondspicker umzuqualifizieren. Dass die bestmögliche Fondsmanagerauswahl ein Zusammenspiel aus Markt, Kompetenz und Zeit ist, belegt sich auch dadurch, dass es zur Unternehmensphilosophie gehört, nur Fonds bis zu einer bestimmten Größe in den Fokus zu nehmen. Danach sorgt nach Ansicht der Investmentprofis alleine die Größe des Fonds für einen Nachteil in der Wettbewerbsfähigkeit. Folgerichtiges Ziel: „Wir müssen den jeweils erfolgversprechendsten Manager frühzeitig finden und steigen aus, wenn das zu verwaltende Fondsvolumen zu groß wird und sich damit die Rahmenbedingungen verschlechtern“, so Guseck.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Während üblicherweise kaum 20 Prozent der Fonds ihren repräsentativen Marktindex übertreffen, konnten aufgrund des aufwendiges Researches bei Sauren 80 Prozent der ausgewählten Fondsmanager mit ihren Fonds ab dem Investitionszeitpunkt ihren jeweiligen Marktindex schlagen.

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