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Nur Kompetenz sichert den Erfolg

Der Equity Pictures Medienfonds setzt auf klare Erfolgskriterien

Wer sich für ein Investment in einen Medienfonds entscheiden soll, hat die Qual der Wahl. Faszinierende Starbilder in Prospekten sollen für Aufmerksamkeit sorgen, Rechenbeispiele den Verstand überzeugen. Blockbuster-Ergebnisse zeigen, dass in einem Film-Investment enorm viel Musik ist.

Doch wie viele der mehreren tausend Filme, die jährlich weltweit produziert werden, schaffen solch sensationellen Einspielergebnisse – und was kommt dabei tatsächlich beim Investor an? Dieses Beispiel zeigt schon, dass sich ein Anleger nicht allein auf mögliche Mega-Erfolge verlassen darf, sondern auf ein operatives Geschäft, das vor allem auf Sicherheit setzt. Nichts anderes machen Hollywood-Produzenten, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich im Geschäft sind.

>Rendite und Sicherheit verlangen Produktions- und Vermarktungs-Know-how

Anders als oft in der Öffentlichkeit vermutet, ist das Filmbusiness ein Geschäft mit Netz und doppeltem Boden, bestätigt Professor Manfred Heid von der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), der über 200 zum Teil internationale Filme produziert hat. Heid wundert sich deshalb oft, mit welch hohen Prognosezahlen manche Fonds den Erfolg ihrer Filme herbeizaubern möchten, statt seriöse Grundlagen zu nutzen.

Beim Filmgeschäft, so der Experte, lassen sich durchaus Erfolgskriterien formulieren, die sich vor allem auf klare Sicherheitsgrundsätze gründen. Nach dem Motto: Sicherheit bildet die Grundlage des Erfolgs. Notwendig ist hierbei vor allem Know-how aus der Filmproduktion und -vermarktung, so Andreas Thiesmeyer, Vorstand des Münchner Produktionsfonds Equity Pictures, und dies kommt bei Equity Pictures nicht zu kurz. Thiesmeyer war über 20 Jahre Produzent bei der Münchner Bavaria Film und Gerd Köchlin, für Entwicklung, Produktion und Vermarktung zuständig, und über 25 Jahre in leitender Position bei Major-Companies wie Fox und Columbia TriStar tätig.

>Die Sicherheit muss aus dem Markt kommen!

Thiesmeyer: „Es gibt durchaus Kriterien, die auch ein Anleger, der sich im Filmgeschäft nicht auskennt, bei der Wahl eines Fonds heranziehen kann.“ Viele der Kriterien würden auch für andere Wirtschaftszweige gelten. Grundsätzlich müsse man prüfen, wie sehr ein Medienfonds selbst unternehmerisch tätig sei, das Management die nötige Erfahrung und das Netzwerk besitze, internationale Projekte zum Erfolg zu führen. Neben klassischen Absicherungen, die in der Regel 80 Prozent des Produktionsbudgets erreichen, müsse vor allem die Sicherheit aus dem Markt kommen. Thiesmeyer: „Hohe Vorverkäufe und seriöse Verkaufsschätzungen eines international anerkannten Weltvertriebs zeigen, ob der Film Entwicklungspotential nach oben hat. Je stärker sich Lizenznehmer für einen Film einsetzen, um so interessanter können die Ergebnisse werden.“ Zur Sicherung von Projekten lassen sich übrigens auch Stars einsetzen, die in der Lage sind die Verkäufe zu sichern. Bruce Willis, dessen Filme bisher weltweit über vier Milliarden Dollar eingespielt haben, brachte bei dem Action-Film „Hostage“ (Geiselnahme) bereits vor Drehbeginn über 60 Prozent Vorverkäufe und hohe Beachtung auf den Märkten.

Entscheidend ist auch das Know-how bei der Vertragsgestaltung. Bei so genannten Leasingfonds, die sich nur wenig um Auswertungsbelange kümmern, sei zwar oft das Verlustrisiko gering, doch partizipiere der Anleger auch kaum am Erfolg des Films. Unternehmerische Fonds wie Equity Pictures sichern hingegen das Risiko bei interessanten Gewinnchancen ab – und erfüllen den Medienerlass des Finanzministeriums in allen Punkten.

Kinoerfolge sind erfreulich, doch auf die Mehrzahl der Filme übertragen, ist das Kino die teuerste Verwertungsstufe – insbesondere, wenn die hohen Kosten für Marketing nicht gedeckelt sind. Equity Pictures achtet deshalb immer darauf, den Fokus auf die interessantesten Verwertungsstufen – derzeit DVD und künftig Video-on-Demand – neben Kino und TV zu legen. Nur so ist gewährleistet, dass für Investoren sichere Rückflüsse entstehen.

>Völlige Transparenz für den Anleger

Wie in vielen anderen Branchen liegt auch beim Filmgeschäft im Einkauf der Gewinn, weshalb es schon bei der Entwicklung der Projekte gilt, günstig zu wirtschaften. Wichtig ist hierbei eine besonders intensive Budget-Kontrolle über alle Stufen der Produktion hinweg. Dies erfordert jahrelange praktische Erfahrung, hohe Marktkenntnis sowie ein Netz vertrauenswürdiger Partner. Nur so ist völlige Transparenz dem Anleger gegenüber möglich.

Die hohe Kompetenz in der Filmproduktion und Vermarktung muss freilich auch ihre Entsprechung in der Fondskonzeption finden, die im Fall von Equity Pictures von dem DiplomKaufmann Josef Lautenschlager stammt. Aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung hat er die Forderungen des Marktes nach Sicherheit, Liquidität, Performance und kurzer Laufzeit in idealer Weise optimiert. Durch die Innenfinanzierung von 50 Prozent sind beim Spitzensteuersatz unter 5 Prozent des Zeichnungskapitals gebunden. Durch Re-Investitionen der Rückflüsse ergibt sich ein Hebel bei konservativen Prognosen, der Erlöse bis zum achtfachen des Netto-Kapitaleinsatzes innerhalb der kurzen Laufzeit von sieben Jahren erreicht. Der prognostizierte interne Zinsfuß ist denn auch mit 18,81 Prozent beachtlich, weil lediglich mit seriösen Rückflüssen von 120 Prozent pro Film gerechnet wird.

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