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Der Osten holt auf

Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Höhe des Geldvermögens pro Haushalt verringerten sich in den letzten 15 Jahren spürbar.

Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) aus Berlin in einer Studie. Während in den westdeutschen Ländern die Geldvermögensbildung im Schnitt jährlich um knapp 3 % anstieg, expandierte das Geldvermögen in den neuen Bundesländern seit 1993 mit gut 6,2 % deutlich stärker. Im Jahr 1993 verfügte ein Haushalt in Bayern über das 3,8-fache des Haushaltseinkommens in Sachsen-Anhalt. Bis zum Jahr 2008 verringerte sich dieser Wert auf das 2,3-fache.


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