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Die Konsequenz kann eigentlich nur heißen:

Der Verkauf einer privaten Krankenversicherung lohnt sich auch nach der Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung.

> Bieten Sie auf jeden Fall jedem Berufsanfänger, der über 3.825 Euro im Monat (45 900 Euro im Jahr) verdient, eine private Krankenversicherung an.

> Bieten Sie jedem Kassenpatienten, den Sie kennen oder der in Ihrem Bestand ist, eine Zusatzkrankenversicherung für die stationäre Krankenhausbehandlung an.
Denn den Krankenhäusern hat Ulla Schmidt eine Nullrunde verordnet. Der Service wird für Kassenpatienten daher durch den Personalabbau in den Krankenhäusern immer schlechter. Privatversicherte genießen dagegen die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und oft die Behandlung durch den Chefarzt persönlich. Und der wird schon dafür sorgen, dass seine Privatpatienten auf seiner Privatstation einen guten Service bekommen.

> Bieten Sie Kassenpatienten auch so genannte Ergänzungstarife an. Diese Tarife fangen die Leistungskürzungen (z.B. beim Zahnersatz) bei den gesetzlichen Krankenkassen teilweise auf. Längerfristig ist damit zu rechnen, dass bei den gesetzlichen Krankenkassen weitere Leistungen gekürzt werden.

(Michael Oehme)


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