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Von einer Verbraucherschutzorganisation empfohlen

Europartner Deutschland GmbH

Interview mit Günter Pfeifer, Geschäftsführer Europartner Deutschland GmbH
EUROPARTNER Deutschland GmbH ist ein recht junges Unternehmen, das sich mit derzeit knapp 400 Mitarbeitern voll dem Investmentgedanken verschrieben hat. Der Verkauf basiert dabei zunächst auf einem reinen Informationsgespräch. Was zunächst einfach klingt, ist im Ergebnis überzeugend: So konnte das Unternehmen
seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils
mehr als verdoppeln.

FINANZWELT: Wie können wir uns denn Ihre Struktur im Vertrieb vorstellen?
Pfeifer: Vielleicht beschreibe ich zum Verständnis am besten unsere Vorgehensweise: Zunächst einmal beginnen alle Mitarbeiter - insbesondere Nebenberufler - als sogenannte Vertriebsassistenten. Diese dürfen keine Beratung oder Optimierung durchführen, aber Menschen mit Hilfe einer Video- bzw. DVD - Informationskassette über die Chancen des Investmentsparens aufklären. Wichtig ist es uns, in dieser ersten Information aufzuzeigen, dass gerade im Bezug auf die private Altersvorsorge Investmentfonds bzw. Fondspolicen der Kapitallebensversicherung, privaten Rentenversicherungen, Bausparverträgen und sonstigen Geldwertanlagen deutlich überlegen sind.

FINANZWELT: Diese Vertriebsassistenten dürfen nicht verkaufen?
Pfeifer: Sie haben wirklich ausschließlich als Aufgabe, Menschen mit Hilfe des Videos aufzuklären und ggf. noch Informationen weiterzugeben über unsere MONEYBUILDING® FONDSPOLICE - ein extra entwickeltes Produkt, das von einer namhaften Verbraucherschutzvereinigung als ideales Produkt für die Altersvorsorge ausdrücklich empfohlen wird.

FINANZWELT: Wie findet letztendlich der Verkauf statt?
Pfeifer: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die meisten Finanzdienstleister darunter leiden, dass sie nicht ausreichend Termine haben. Nicht der Abschluss ist das Problem, sondern die Terminvereinbarung. Insofern werden die aufgrund des ersten Informationsgespräches geweckten Beratungsbedürfnisse der Interessenten an unsere registrierten und empfohlenen Berater weitergegeben. Diese führen eine persönliche IST-Analyse durch, stellen fest, was die Familie erreichen will, erstellen ein individuelles Konzept und führen den entsprechenden Abschluss herbei.

FINANZWELT: Hat denn der Akquisiteur auch die Chance, zum Verkäufer bzw. zum Berater aufzusteigen?
Pfeifer: Selbstverständlich: Nach einer entsprechenden Ausbildungsphase ist es den Akquisiteuren möglich, Abschlüsse zu tätigen. Allerdings nur bei unserem Basisprodukt der MONEYBUILDING® Fondspolice, einer gemanagten Fondspolice nach dem "Netto-Prinzip". Dies ist übrigens nur eine Schiene des Karriereweges, den unser Haus anbietet. Die andere besteht darin, dass wir Fachberater ausbilden. Das sind Personen, die sich aus der Ebene des Vertriebsassistenten nicht zur Führungskraft qualifizieren möchten, sondern die in der Fachberatung ihre Erfüllung sehen. Diese decken das gesamte Produktspektrum des Investmentsparens ab. Ausgenommen sind alle geschlossenen Anlageformen, da unsere Zielgruppe die 90% der Bevölkerung sind, auf welche die Rahmenbedingungen dieser Anlageformen nicht zutreffen.

FINANZWELT: Wie würden Sie den typischen EUROPARTNER-Karriereweg beschreiben und wo wollen Sie Ihr Unternehmen in ein paar Jahren sehen?
Pfeifer: Ein guter Karriere- und Verdienstplan zeichnet sich dadurch aus, dass man in kurzer Zeit ein überdurchschnittlich gutes Einkommen erreichen kann. Wir möchten Menschen die Möglichkeit eröffnen, die bislang noch nichts oder nicht viel mit Finanzdienstleistungen zu tun hatten, sich diesen Markt zu erschließen. Zudem bieten wir später den Erfolgreichsten eine Beteiligungsmöglichkeit, also die Chance, von dem Gesamterfolg des Unternehmens zu profitieren. So können wir uns durchaus vorstellen, dass in wenigen Jahren bereits 10, 12 oder 14 Gesellschafter das Unternehmen tragen. Dies ist eine unserer Visionen, die wir für unser Unternehmen haben. Zukünftig soll es überall in der Bundesrepublik keinen Ort mehr geben, von dem man mehr als 60 Minuten zu einer EUROPARTNER-Niederlassung benötigt. Eine weitere Expansion ist die Öffnung hinsichtlich des europäischen Marktes. So planen wir in Kürze die Eröffnung unserer ersten Niederlassung in Österreich und zwar in Wien. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Jahren weitere Länder für unser Unternehmen erschließen.

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