Fairvesta startet Vertrieb in der Schweiz
Rund 300 Anlageberater ließen sich in zwei Auftaktveranstaltungen der fairvesta in der Schweiz von den Vorteilen des Handels mit Immobilien begeistern. Um sich diesen Markt zu erschließen, hatte sich die Tübinger Unternehmensgruppe entschlossen, mit der fünften Immobilienbeteiligungsgesellschaft ein spezielles Angebot für Schweizer Anlageberater aufzulegen. Die Beteiligung mit einem Gesamtemissionsvolumen von 20 Mio. Euro Kommanditärkapital darf ausschließlich in der Schweiz angeboten werden und hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2017. Anleger können – wie bei fairvesta üblich – in unterschiedlichen Variationen beitreten. Die Beteiligung sieht Anlagen ab 1.000 bzw. 5.000 Euro (jeweils zzgl. 5 % Agio) vor.
Abweichend von den deutschen Beteiligungen darf dabei keine vorzeitige Kündigung der Beteiligung erfolgen, die Anleger müssen zudem erheblichen Einfluss auf die Investitionen der Gesellschaft haben. Im Vorfeld wurde der Emissionsprospekt durch die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) einer Überprüfung hinsichtlich des Bundesgesetzes über Anlagefonds, des Bundesgesetzes über Banken und Sparkassen und des Bundesgesetzes über den Börsen- und Effektenhandel geprüft und durch einen so genannten Nichtunterstellungsbescheid „genehmigt“. Somit sind für die Vermittlungen von Kommanditär- Anteilen für die fairvesta fünfte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co KG in der Schweiz keine weiteren Voraussetzungen erforderlich. Bislang erfüllt fairvesta in der Schweiz als einziges deutsches Emissionshaus die Auflagen und Bedingungen für ein solches Angebot. „Wir haben uns für die Auflage eines eigenen Produktes in der Schweiz entschlossen, weil die Nachfrage von dort tätigen Finanzdienstleistern immer größer wurde. Mittlerweile erzielen wir einen nicht unerheblichen Anteil unseres Gesamtumsatzes in Österreich und Liechtenstein“, meint Otmar Knoll als Vertriebsbeauftragter der fairvesta.






