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Komplette Vermögensberatung aus einer Hand

FINANZWELT-Interview mit Horst Steppi

Die AVA Aktiengesellschaft für Vermögensplanung und Anlagemanagement in Grünwald bei München ist 1967 gegründet worden und damit wohl einer der ältesten, völlig unabhängigen Allfinanzberater auf dem deutschen Markt. Qualität ist für die AVA wichtiger als Quantität. Gleichwohl erzielen die Finanzberater der AVA hohe Mann-Umsätze. FINANZWELT befragte hierzu AVA-Vorstand und Inhaber Horst Steppi.

FINANZWELT: Herr Steppi, wie vereinbaren Sie das: hohe Umsätze pro Kopf Ihrer Berater und hohe Qualität der Beratung?
Steppi: Das ist kein Widerspruch, denn die Qualität der Beratung und Umsatzwachstum bedingen sich gegenseitig. Die AVA stellt nur Bankkaufleute oder von der IHK geprüfte Fachwirte für Finanzdienstleistungen ein. Das heißt: Das erforderliche Know-how ist Voraussetzung, für die AVA zu arbeiten. Und diese Qualität der Beratung zahlt sich in Umsatz und Ertrag aus. So erreichte die AVA mit nur 35 Mann im Jahr 2001 - am Umsatz gemessen - Platz 25 aller deutschen Finanzdienstleister.

FINANZWELT: Heißt das, dass Sie nur betuchte Kunden beraten?
Steppi: Keineswegs. Für die AVA fängt Vermögen schon bei 2.500 Euro an, sofern das vom Kunden gewünscht wird. Natürlich ist die Vermögensverwaltung in dieser Größenordnung eher von akademischem Interesse. Doch auch in dieser Hinsicht heben wir uns vom Markt ab.

FINANZWELT: Herr Steppi, wie vereinbaren Sie das: hohe Umsätze pro Kopf Ihrer Berater und hohe Qualität der Beratung?
Steppi: Das ist kein Widerspruch, denn die Qualität der Beratung und Umsatzwachstum bedingen sich gegenseitig. Die AVA stellt nur Bankkaufleute oder von der IHK geprüfte Fachwirte für Finanzdienstleistungen ein. Das heißt: Das erforderliche Know-how ist Voraussetzung, für die AVA zu arbeiten. Und diese Qualität der Beratung zahlt sich in Umsatz und Ertrag aus. So erreichte die AVA mit nur 35 Mann im Jahr 2001 - am Umsatz gemessen - Platz 25 aller deutschen Finanzdienstleister.

FINANZWELT: Heißt das, dass Sie nur betuchte Kunden beraten?
Steppi: Keineswegs. Für die AVA fängt Vermögen schon bei 2.500 Euro an, sofern das vom Kunden gewünscht wird. Natürlich ist die Vermögensverwaltung in dieser Größenordnung eher von akademischem Interesse. Doch auch in dieser Hinsicht heben wir uns vom Markt ab.

FINANZWELT: Die Verwaltung machen Sie aber nicht selbst?
Steppi: Nein, hier arbeiten wir mit dem Privatbankhaus Fürst Fugger in Augsburg zusammen.

FINANZWELT: Und was macht die AVA selbst?
Steppi: Wir sind klassische Allfinanzberater mit einem kompletten Angebot. Das reicht von der Hausratversicherung über die private und betriebliche Altersvorsorge bis zu Bank- und Investmentprodukten und umfasst selbstverständlich auch Bausparen und Immobilien. Dabei ist eine umfassende Analyse der Kundensituation Grundvoraussetzung.

(Michael J. Glück)


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