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Frankfurter Debüt

Die LHI Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Norddeutschen Landesbank und der angeschlagenen Bankgesellschaft Berlin, bietet mit ihrem geschlossenen Immobilienfonds Hahnlineoffice den ersten unternehmerisch geprägten Geschlossenen Immobilienfonds. In den letzten 28 Jahren kümmerte sich die LHI nur um Leasingfonds. Der Fonds investiert in einen Büroneubau in Frankfurt-Niederrad an, der im Juni 2002 fertig gestellt wird. Vermietet ist die Immobilie vollständig an die Bahntochter DB Netz AG für acht Jahre mit zweimaliger Verlängerungsoption von je einem Jahr.

Nach der Prognoserechnung erhalten die Anleger Ausschüttungen von anfänglich 7 Prozent. Sie sollen 2007 auf 7,5 Prozent, 2012 auf 8,5 Prozent und 2021 auf 10 Prozent steigen. Die Gesamtinvestition der Fondsgesellschaft Reset beträgt 26,3 Millionen Euro bei einem Eigenkapitalanteil von 13,3 Millionen Euro einschließlich Agio.

Das Aufgeld beträgt fünf Prozent, Mindestanlage 27.000 Euro. Trotz der hohen Fremdkapitalquote beträgt die Verlustzuweisung nur 13,8 Prozent für 2002. Positiv fällt auf, dass die Weichkosten des Fonds nur 8,8 Prozent betragen. Der Einkaufsfaktor beträgt das 12,8fache.

Kontakt

LHI-Leasing,
Tel. 089 51200

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