Erfahrener Player mit überzeugender Performance startet in Deutschland
Future Films:
In Großbritannien zählt Stephen Margolis, der Gründer und Chef von Future Films, seit nunmehr zwanzig Jahren zu den erfahrensten Filmproduzenten. Rechtsanwalt Margolis betreibt eines der größten Postproduction-Studios auf der Insel. Er führt gemeinsam mit Timothy Philip Levy die Geschicke der Future Films Management GmbH, der Komplementärin des ersten Medienfonds Future Films Investitions- und Beteiligungs GmbH & Co. KG. „Keinen Penny oder Cent haben Anleger mit unseren Produktionen bislang verloren“, meint Stephen Margolis. Den Beweis will er nun auch in Deutschland antreten.
In der Tat sind die Gesellschafter der Future Films Gruppe seit mehr als 20 Jahren in diesem Geschäftsfeld erfolgreich tätig und haben Erfahrung bei der Finanzierung, der Herstellung und der Verwertung von Film- und Fernsehproduktionen weltweit. Seit dem Jahr 2000 hat Future Films mehr als Euro 1,2 Mrd. in über 100 Film- und Fernsehproduktionen investiert, hierunter viele bekannte und erfolgreiche Projekte (siehe Übersicht).>Strategische Allianz
Das Ziel der Konzeption dieses erstmalig in Deutschland initiierten Beteiligungsangebots der Future Films Gruppe ist es, für die Investoren die maximale Rendite bei größtmöglicher Sicherheit zu erwirtschaften. Um dieses Ziel mit der Produktion und Vermarktung von Kino- und TV-Filmen zu erreichen, hat die Future Films Gruppe mit Studio Hamburg Produktion, einem der führenden Häuser für Film- und Fernsehproduktion in Deutschland, eine strategische Allianz vereinbart. Studio Hamburg Produktion unterstützt die Fondsgesellschaft bei der Suche nach geeigneten Filmprojekten und deren produktionstechnischer Umsetzung.
Großen Wert wurde bei der Konzeption darauf gelegt, den höchstmöglichen Standard zu erfüllen, wonach die Rückführung der Fremdfinanzierung auf Ebene des Fonds in vollem Umfang als auch teilweise der eingezahlten Einlagen der Investoren durch die Garantie einer Bank abgesichert ist. Selbstverständlich erfordert die Umsetzung der vorgenannten Punkte langjähriges Know-how und weltweite Verbindungen.
>Sind teure Studioproduktionen auch wirtschaftlich erfolgreich?
Stephen Margolis: „Bei dem Begriff `Kinofilm´ denkt man zunächst an Blockbuster wie beispielsweise Star Wars, Titanic oder Herr der Ringe. Diese werden fast ausschließlich von den bekannten Major Studios in Hollywood produziert und vertrieben. Bei Budgets von regelmäßig mehr als Euro 100 Mio. sind jedoch längst nicht alle dieser teuren Studioproduktionen auch wirtschaftlich erfolgreich. Üblicherweise können diese zwar in absoluten Zahlen höhere Einspielergebnisse vorweisen als die meisten so genannten `Independent Produktionen´ unabhängiger Filmemacher mit Budgets von beispielsweise Euro 10 oder 20 Mio. Euro, bezogen auf die Herstellungskosten sind letztere jedoch oftmals die erfolgreicheren Filme.“
Die Future Films Gruppe will daher das Kapital ihrer Investoren überwiegend zur Produktion von Filmen in der Größenordnung von 3 bis 30 Mio. Euro einsetzen. Zu der Vielzahl der von Future Films bereits initiierten Filme zählen auch solche, die unter anderem in Deutschland durch Film- oder Fernsehaufführungen (“Napoleon“ mit Isabella Rossellini, Gerard Depardieu und John Malkovich und “The Body“ mit Antonio Banderas) erfolgreich vom Publikum angenommen wurden.







