Das Vier Jahreszeiten in München
Grand Hotel von A wie Agha Khan bis Z wie Catherine Zeta-Jones
Schon die Anfänge warfen große Schatten voraus: Als der Monarch Maximilan II um 1852 den Bau der Maximilianstraße als Prachtboulevard plante, wollte er dort unbedingt ein Grand-Hotel. Seinen Partner fand er im ungarischstämmigen Gastronomen August Schimon. Monarch und Selfmademan legten gemeinsam den Grundstein zu über 150 Jahren Hotelgeschichte.
In den 150 Jahren hat das Vier Jahreszeiten kaum einen Namen im Alphabet der Prominenz ausgelassen. Grund ist sicherlich der unaufdringlich elegante Service, die exzellente Ausstattung und die hervorragende Gastronomie. Wo beginnen? Bei den luxuriösen, geschmackvoll eingerichteten Zimmern, bei der Lobby, die wie eine Münchener Bühne zum Verweilen einlädt, oder bei dem Spa-Bereich hoch über den Dächern von München? Schwer zu sagen, wo das Geheimnis der Anziehungskraft genau liegt, aber es wird wohl die Mischung aus allem sein, und vor allem das junge Personal, das mit spielerischer Leichtigkeit die kleinen Probleme des Alltags für die Gäste beiseite räumt. Die Lage im Herzen von München, direkt auf der Maximilianstraße, kann kaum zentraler sein. Selbst nach einem langen Tag lässt es sich hier flanieren, mit dem guten Gefühl, gleich um die Ecke zuhause zu sein. Empfehlenswert auch die neue Max Private Weinbar im Souterrain, mit auf Flaschen gezogenen Schätzen aus der ganzen Welt.www.kempinski-vierjahreszeiten.de, Tel.0 89 / 2125 27 00







