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Die Signale im Berliner Immobilienmarkt weisen nach oben

Hauptstadtfonds

Die typischen „lachenden Dritten“ der überstandenen Krise des Berliner Immobilienmarktes können die Anleger der Erste Hauptstadtfonds GmbH & Co. KG sein. Nach dem Platzen der Neuen Markt Liquiditätsblase und dem Auslaufen des zweiten Förderweges, die für eine zeitweise Abkopplung des Marktes von der echten Wertbasis gesorgt hatten, sind gerade Berliner Altbau-Wohnimmobilien aus Sondersituationen überdurchschnittlich günstig zu erwerben.

Die Initiatoren des Hauptstadtfonds haben in diesem Segment bereits ein Immobilienvolumen von ca. 50 Mio. Euro mit durchgehend positiver Leistungsbilanz erfolgreich umgesetzt und führen dies mit der Erste Hauptstadtfonds GmbH & Co. KG weiter. Der Hauptstadtfonds erwirbt direkt und ohne Zwischenhandel ausgewählte Altbau-Wohnimmobilien aus Sondersituationen im Großraum Berlin, vornehmlich in den gefragten Vierteln wie Prenzlauer Berg, Mitte und Friedrichshain. Nach Sanierung wird die Mieterstruktur optimiert und die Immobilien verbleiben wertsteigend im Bestand. Durch den günstigen Einstandspreis sind jährlich Netto- Mietrenditen auf das Eigenkapital im hohen, zweistelligen Bereich erzielbar. Eine breite Streuung auf eine Vielzahl von Altbau- Wohnimmobilien von jeweils zwischen 20 bis 50 Parteien senkt dabei das Objektrisiko.

Renditepotenziale nutzen. Die Anleger des Hauptstadtfonds profitieren somit zum einen von laufenden Mietrenditen und zum anderen von der Wertsteigerung des Immobilienportfolios. Zusätzlich werden einzelne Altbau- Wohnimmobilien vom Hauptstadtfonds erworben, realgeteilt und als Eigentum an Investoren oder Eigennutzer veräußert, wodurch weitere erheliche Renditepotenziale erschlossen werden. Die Initiatoren des Hauptstadtfonds, selber gebürtige Berliner, sind bereits langjährig erfolgreiche Spezialisten in diesem Geschäft.

Berlin bietet als jüngste Großstadt Deutschlands ein erhebliches Wachstumspotenzial – mit erheblichem Zuzug aufgrund des Vorhandenseins qualifizierter Arbeitsplätze, als Sitz von Regierung und Institutionen, von 120 Ländervertretungen und Hunderten von Verbänden. Besonders für junge Menschen ist Berlin interessant – es besteht Arbeitsplatzwachstum bei geringen Lebenshaltungskosten sowie großer Kultur- und Freizeitwert; das Durchschnittseinkommen
sozialversicherungspflichtig Beschäftigter liegt dabei nur knapp unter dem der Boomregion Bayern. Kein Wunder, dass das gefragte Viertel Prenzlauer Berg auch die höchste Geburtenrate Deutschlands aufweist.

Besonders interessant an der Berliner Sondersituation ist dabei, dass sich gerade die Einstandspreise für Altbau- Wohnimmobilien im Vergleich zu anderen Großstädten aus den genannten Gründen auf einem sehr niedrigen Niveau bewegen. Selbst nur sehr moderate Wachstumsraten vorausgesetzt, führt dies zu im Vergleich überdurchschnittlichen
Renditepotenzialen. Die Anleger des Hauptstadtfonds sind sowohl an sämtlichen Renditepotenzialen sowie an den aufgebauten stillen Reserven beteiligt. Eine Beteiligung ist bereits ab 1.000 Euro möglich, die Mindestanlagedauer beträgt 10 Jahre. Eine professionelle Vertriebsbetreuung ist gewährleistet.


(Christoph Sieciechowicz)


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