Das Teufelszeug
Hedgefonds – Königsklasse im Vertrieb
“Das „Teufelszeug“, wie Hedgefonds noch immer von Unwissenden und/oder Zweiflern bezeichnet werden, ist schon lange unerlässlicher Bestandteil eines optimal strukturierten Portfolios bei professionellen Vermögensberatern.”
In der Vergangenheit konnte man im Vertrieb zwei Gruppen von Akquisiteuren unterscheiden: die Spezies des Versicherungsvertriebsmenschen und die des Fondsvertriebsmenschen. Seit diesem Jahr ist die Gattung der Vertriebler durch ein neues, hoffnungsvolles Talent reicher. Der Hedgefondsberater ist auch in Deutschland aus der Taufe gehoben worden und fortan auf der Suche nach Anlegern. Erstmals seit Januar 2004
dürfen auch deutsche Anleger ihr Geld in Hedgefonds anlegen. Im Rahmen des Investmentmodernisierungsgesetzes
dürfen die in der Vergangenheit meist gebeutelten Anleger die neue Anlageklasse für sich nutzbar machen: Gewinne in jeder Börsenphase.
Alle Strategien haben das Ziel, entweder marktneutral oder marktorientiert gegenüber den Bewegungen der Wertpapiermärkte aktiv zu handeln. Traditionelle Manager haben nur das Ziel, ihre Benchmark zu schlagen und können ausschließlich in ihrem fest definierten Markt auf steigende Kurse setzen – „sie gehen ausschließlich long“. Diese Strategie macht allerdings nur Sinn, wenn man sich einer langfristig anhaltenden Wirtschaftsdynamik ganz sicher sein kann. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre und den massiven Verlusten der Anleger erklärt sich, dass laut Financial Times „die Stars der Wallstreet“ den herkömmlichen Fonds den Rücken kehren und zu den Hedgefonds wechseln. Der Hedgefondsmanager ist generell flexibler und passt das Risikoprofil seiner im Hedgefonds versammelten Anlagebausteine der Marktentwicklung an.
>Zur Geschichte der Hedgefonds
Das „Teufelszeug“, wie Hedgefonds noch immer von Unwissenden und/oder Zweiflern bezeichnet werden, ist schon lange unerlässlicher Bestandteil eines optimal strukturierten Portfolios bei professionellen Vermögensberatern. Bereits 1949 hatte der Journalist und spätere Fondsmanager Alfred Winsley Jones die Idee, einen Hedgefonds zu kreieren. Der geniale Ansatz, Vermögenspositionen gegen Wertverluste abzusichern, das „Hedging“ (= Schutz, Hecke), wurde damit erstmals in einem eigenständigen Produkt verselbständigt. Der weltweit erste Fonds arbeitete mit dem auch heute noch klassischen Instrumentarium:
- Er war „marktneutral“:
In fallenden wie in steigenden Märkten konnte verdient werden. - Er konnte „leveragen“:
Durch die Kreditfinanzierung wurde zusätzlich das Renditepotenzial gesteigert.
1983 hat Dr. J. Lintner von der Harvard University den bahnbrechenden Beweis geliefert: Infolge von Beimischung professionell gemanagter Terminmarktanlagen (Managed Futures) erhält ein Aktien- und Anlegerportfolio eine potenzielle Verbesserung des Risiko-/Ertrags-Verhältnisses. Eine im Sommer 2000 im Auftrag der „Alternative Investment Management Association (AIMA)” veröffentliche Studie hat diese Erkenntnis erneut bestätigt. Leider sind diese Erkenntnisse in Deutschland lange unter den Tisch gekehrt worden, da die große deutsche Bankenlobby nicht mitverdienen konnte. Genutzt wurden die Hedgefonds speziell durch vermögende Privatkunden jedoch schon seit langem. Laut Schätzungen wurden 2003 bereits rund 70 Milliarden Euro aus Deutschland in ausländische Hedgefonds investiert.
>Goldene Zeiten
In nahezu 7.000 Hedgefonds sind aktuell weltweit mehr als 850 Milliarden Dollar unter professioneller Verwaltung. In den kommenden Jahren wird die Hedgefondsbranche kräftig zulegen. Eine Studie von Price Waterhouse Coopers rechnet mit einem Volumen in Hedgefonds von 3.000 Milliarden Euro bis 2010. Unter dem offensichtlichen Einfluss der Bankenlobby hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Finanzdienstleistern den Zugang zu diesem attraktiven Markt sehr erschwert. Einige Initiatoren suchen bereits seit dem letzten Jahr nach Möglichkeiten, wie der normale Finanzdienstleister nach § 34 c Gew. im Vertrieb beteiligt werden kann, um sich Marktanteile zu sichern. Nur wenige Konzepte hielten bisher der Prüfung der gestrengen BaFin stand.
>Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten
Eine intelligente, vertriebsorientierte Lösung bietet hier die Nauerz & Noell AG, die sich schon langjährig als Partner der Hedgefonds-Industrie etabliert hat. Mittels Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten können Anleger von den Gewinnen im Boom der Branche profitieren. Bereits ab € 1.000 Einmalanlage oder mit € 50 monatlicher Sparrate ist der Kunde dabei. Die Genussrechte werden jährlich mit 8,25 % Grunddividende verzinst. Hinzu kommt eine Beteiligung am Jahresgewinn sowie die wohl weltweit einmalige Möglichkeit, aus allen Töpfen des Hedgefondsgeschäftes zu profitieren. Denn er verdient auch an der Performance, Gewinnbeteiligung und Managementgebühr der von Stiftungen, Pensionsfonds, Familyoffices und institutionellen Anlegern eingelegten Gelder. Für den Vertrieb ist dieses Produkt ebenfalls gut ausgestattet, da neben attraktiven Abschluss- und Bestandsprovisionen die Zielsumme analog zur Lebensversicherung verprovisioniert wird.







