Das Mediengeschäft ist ein Verbindungsgeschäft
Initiatorenporträt VICTORY Media Gruppe
Nur wer die Entscheidungsträger der wichtigsten internationalen Medienkonzerne kennt und von ihnen geschätzt wird, hat Zugang zu interessanten Filmprojekten und kann seine Produkte erfolgreich platzieren.
Wertvolle Verbindungen brauchen Zeit. Nur wer über Jahre kontinuierlich den internationalen Qualitätsstandard bietet, bekommt das Vertrauen in diesem schnelllebigen Markt.
Die VICTORY Media Gruppe finanziert, produziert und vermarktet seit 1991 TV-Programm und ist damit einer der erfahrensten Initiatoren in Deutschland. Ein Team von rund 30 spezialisierten Mitarbeitern steuert unter der Führung von VICTORY-Gründer und Vorstand Franz Landerer aus dem bayerischen Allgäu heraus die Produktion und Vermarktung von mittlerweile über 120 Projekten. Mehr als 8000 Teilhaber setzen mit bisher 350 Mio. auf die Chancen im internationalen Fernsehmarkt. Herausragendes Alleinstellungsmerkmal der VICTORY Media Gruppe ist die aussagekräftige Leistungsbilanz mit bereits drei Fonds über 100%, was dem Erreichen der Gewinnschwelle für den Teilhaber entspricht.
Hauptunterscheidungsmerkmal auf dem Markt ist die Konzentration auf die Produktion von Prime-Time-Programm für das Fernsehen. "Durch abgeschlossene Vorverträge mit internationalen Sendern sichern wir das Risiko gegenüber dem unberechenbaren Kino-Bereich erheblich ab", erläutert Vorstand Franz Landerer.
Kontakt:
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Mit der gemeinsamen Drehbuchentwicklung von Sender- und VICTORY-Fachleuten vor Drehstart ist zudem eine starke Identifikation des Kunden mit dem Film gewährleistet. Und da der Teilhaber im Gegensatz zu den meisten anderen Marktangeboten an den Erlösen dauerhaft über Jahrzehnte beteiligt ist und nicht nach wenigen Jahren ausgesteuert wird, profitiert er von der speziell entwickelten "VICTORY- Wertschöpfungskette". Am Beispiel von "Julius Caesar" wird dies deutlich. Das Historienepos war das Highlight im Weihnachtsprogramm 2002 der ARD. Mit der Ausstrahlung des top-besetzten Zweiteilers (u.a. Richard Harris, Chris Noth, Christopher Walken, Heino Ferch, Tobias Moretti u.v.a.) waren auch das Video, die DVD, der Soundtrack und das Buch zum Film auf dem Mark. An allen Einnahmen partizipieren die Teilhaber der betreffenden Fonds anteilig.
Investor als Produzent
Das Credo von Franz Landerer, in erster Linie als Produzent zu denken und nicht auf etwaige Steueraspekte zu schielen, wird von den über 8000 Teilhabern eindrucksvoll umgesetzt. So haben sich bisher 40 Prozent an mehreren VICTORY MultiMediaFonds beteiligt und bauen sich so einen eigenen "anteiligen Rechtestock" auf, der über Jahrzehnte Rückflüsse ermöglicht. Und so richtet sich ein VICTORY MultiMediaFonds auch in erster Linie an den unternehmerisch denkenden Anleger, der als Gesellschafter die großen Chancen in diesem Markt schätzt, ohne die naturgemäß vorhandenen Risiken zu verkennen.
Kompetenz der Unternehmensführung
Er vertraut auf die in zwölf Jahren erworbene Erfahrung und die durch die Leistungsbilanz bewiesene Kompetenz der Unternehmensführung. Vorstand Franz Landerer ist ein im In- und Ausland anerkannter Finanz- und Fondsexperte. 1991 gründete er die VICTORY und steht bis heute an der Spitze des Unternehmens.
Als Gründer verkörpert er die Unternehmensphilosophie: Finanzierung, Produktion und Vermarktung international hochwertiger Prime-Time-Programm für Kinder, Jugend und Familie. Franz Landerer verfügt nach mehr als zwei Jahrzehnten im Kapital- und Medienmarkt über excellente internationale Kontakte. Aus diesem Grund wurde er auch in den nationalen Arbeitskreis "Medienerlass" berufen und ist Mitgründer des Verbandes Deutscher Medienfonds e.V..
Vertrieb - eine Klasse für sich
Mit dieser Kompetenz gelang es Franz Landerer von Beginn an, leistungsstarke Vertriebspartner vom Qualitäts- und Erfolgspotenzial der unterschiedlichen Medienprojekte (von Zeichentrickserien wie WinneToons oder Tabaluga bis zu den Spielfilm-Events Julius Caesar, Enzo Ferrari oder Papst Johannes XXIII.) zu überzeugen. Und wie bei den Fernseh-Produktionen gilt auch für die Vertriebspartnerschaft: Klasse statt Masse. Denn nur ein ausgesuchter Kreis professioneller Finanzdienstleister kann optimal betreut werden und die Beratungskompetenz aufweisen, die VICTORY-Kunden zu Recht erwarten können.
Innovation MultiMediaFonds 23
Während allenthalben und allerorten über die Zukunft der Branche spekuliert wird und kaum ein Monat ohne neue, angebliche vernichtende Restriktionspläne der Finanzbehörden vergeht, hat die VICTORY Media Gruppe die Initiative selbst in die Hand genommen und "den Fonds von Morgen" konzipiert. Auf den Punkt gebracht: Der Anleger entscheidet als Direkt-Kommanditist im Rahmen der Gesellschafterversammlung über die Auswahl der Projekte, über die handelnden Personen und alle wichtigen Verträge. Besser, als mit dieser bisher einzigartigen Konzeption beim neuen VICTORY MultiMediaFonds 23, kann die bei der steuerlichen Prüfung überaus wichtige "Herstellereigenschaft" wohl nicht in die Praxis umgesetzt werden. Abgerundet wird diese Innovation durch ein Sicherungskonzept beim Mittelfluss, das in Sachen Transparenz vorbildlich ist.
(Michael Oehme)







