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„Fonds-Alternative“ für Finanzdienstleister

Innovative Nischenprodukte

Wenn Anlageberater fernab des üblichen Fonds-Mainstreams nach innovativen Nischenfonds suchen, kommen sie an den Nestor-Fonds nicht vorbei. Nestors Anlageexperten finden in Regionen wie Australien und Osteuropa, aber auch in Europas Mitte, z.B. Frankreich, interessante Investitionen mit genügend Potenzial nach oben. Daneben besteht die Möglichkeit, Anlegern den aus Luxemburg aus gemanagten Umbrella-Fonds anzubieten, bei dem die Anleger unterschiedliche Schwerpunkte festlegen können.

Nestor hat bislang ein Volumen von ca. 300 Mio. Euro unter Management. Eine enge Beziehung besteht dabei zum Bankhaus M.M. Warburg, Luxemburg und der Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, München. So ist niemand geringeres als Max Warburg, persönlich haftender Gesellschafter der M.M. Warburg & Co. KGaA, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Nestor Investment Management S.A. Warburg ist denn auch Depotbank der Nestor Fonds. Angeboten werden die Fonds im freien Anlagevertrieb durch die NESTORFonds- Vertriebs-GmbH, München. Dr. Detlef Kohlhase, Dr. Michael Kohlhase und Jan Sobotta steuern hierbei den Vertrieb. „Wir bieten attraktive Nischenprodukte, die sonst wenige in der Art haben“, meint Dr. Detlef Kohlhase. Er hebt die direkte Betreuung der Vertriebspartner hervor. „Anfragen zu bestimmten Fonds werden bei uns in aller Regel innerhalb weniger Stunden geklärt“, meint er.

„Gut für den Fonds, gut für den Anleger". Wenn man einmal nach 18.00 Uhr anruft, ist es nicht ungewöhnlich, den Chef selbst am Telefon zu haben. Möglich ist dies, weil das Investmenthaus bislang nur mit wenigen hundert Finanzdienstleistern zusammenarbeitet. „Doch auch wir müssen auf uns aufmerksam machen, denn gute Fonds zu haben ist das eine, das andere ist, sie verkauft zu bekommen“, so Dr. Michael Kohlhase. Dabei hat Nestor einiges im Programm, was Anlageberatern gefallen dürfte: Wilhelm Schröder, Berater des Nestor Australien Fonds, sieht den 5. Kontinent weiterhin mit erfreulichem Gewinnwachstum bei den Unternehmen und einem erfreulichen Umfeld im Aufwind. Sein Fonds lieferte im vergangenen Jahr ein Plus von 18,9 % ab. Auch für 2006 rechnet Schröder mit positiven Meldungen aus Down Under. „Gut für den Fonds, gut für den Anleger", meint der Berater. Einen zweiten Schwerpunkt stellt der Nestor-Fonds in Osteuropa dar. Der von Gegham Ananyan betreute Fonds konnte 2004 um 32 % und im vergangenen Jahr um beeindruckende 69,5 % wachsen.

Entwicklungschancen. Für Dr. Detlef Kohlhase ist es wichtig herauszustellen, dass viele europäische Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht haben und wieder profitabel arbeiten. „Telekomund einige Pharmatitel könnten hier zu den Gewinnern zählen. Deutsche Firmen haben ebenfalls ihre Kosten senken können, verbuchen eine gute Auftragslage und hohe Gewinne. Hier dürfte einiges zu erwarten sein“, meint er. Er sieht daher gute Entwicklungschancen für drei seiner Nestor Fonds, die in verschiedene Hauptwerte innerhalb Europas investieren: Nestor Deutschland Fonds, Nestor France Index Plus Fonds und Nestor Europa Index Plus Fonds. Der Experte aus München sieht zwar für Europa ein ähnlich schwieriges Börsenjahr wie 2004 auf die Anleger zukommen, ist aber trotzdem optimistisch. Als weiterer Experte der aufstrebenden osteuropäischen Region konnte Robert Idelson in seinem ersten Jahr mit osteuropäischen Rententiteln eine Performance von plus 4,7 % und in 2005 ein Plus von 6,2 % erreichen. Er ist Präsident der Parex Asset Management, die zur größten Bank- und Finanzgruppe Lettlandes, der Parex-Gruppe, zählt.

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