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Die Innovationsschmiedeim Norden

Interview mit Carsten Möller, Geschäftsführer maxPool GmbH in Hamburg

Der Maklerverbund maxPool GmbH ist 1998 als Zusammenschluss freier Finanzdienstleister in Hamburg gegründet worden. Der Erfolg des Deckungskonzeptmaklers VKS, dessen innovative Versicherungskonzepte im Mai 1998 bereits von 420 Maklern genutzt wurden, war der Anlass für die Gründung von maxPool. Finanzwelt sprach mit Carsten Möller, dem Geschäftsführer von maxPool.

FINANZWELT: Womit erklären Sie Ihren Erfolg?
Möller: Zum Einen, wir sind der einzige Pool, der wirklich neue Produkte entwickelt. Zum Anderen bieten wir unseren Geschäftspartnern umfangreiche Backofficeleistungen an. Das reicht von kostenfreien Vergleichsprogrammen der Kranken- und der Berufsunfähigkeitsversicherung bis zur ebenfalls kostenfreien Antrags- und Policierungs-Abwicklung über das Internet für das gesamte Sachversicherungsgeschäft, aber auch für die Lebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Ferner begrenzen wir die Stornoreserve einheitlich und zahlen Bestandsprovisionen sozusagen ab dem ersten Euro.

FINANZWELT: Sind Sie ein reiner Versicherungsmaklerpool?
Möller: Unser Kernfokus sind eindeutig Versicherungen. Rund 75 Prozent unserer Geschäftspartner sind Versicherungsmakler, aber auch Mehrfachagenten, zehn Prozent gehören sogar Ausschließlichkeitsorganisationen von Versicherern an, und etwa 15 Prozent vermitteln in erster Linie Immobilien- und Investmentfonds sowie Baufinanzierungen. In diesen Bereichen haben wir qualifizierte Kompetenzen durch Geschäftsvereinbarungen mit renommierten Anbietern hinzugewonnen.

FINANZWELT: Sie nannten die Entwicklung wirklich neuer Versicherungsprodukte als einen wesentlichen Grund für Ihren Erfolg. Was verstehen Sie darunter?
Möller: Wir haben zum Beispiel gemeinsam mit der KarstadtQuelle Versicherung und der EuromedClinic in Fürth das neue Krankenversicherungsprodukt Premium Select dieses Direktversicherers entwickelt, bei dem der Fokus auf Vorbeugung liegt. Oder unsere VKS-Privathaftpflichtversicherung – sie vereint als erste Police in Deutschland die Ausfalldeckung mit einer Rechtsschutzversicherung in einem Vertrag. Auch die maxPool-Unfallversicherung ist bis heute ziemlich einzigartig. Und mit Gerling haben wir den Verzicht auf die bis dahin übliche Verweisklausel in der Berufsunfähigkeitsversicherung und weitere Bedingungsverbesserungen erarbeitet. Selbst Deutschlands erste Prostituierten-Versicherung stammt von uns.

FINANZWELT: Womit erklären Sie Ihren Erfolg?
Möller: Zum Einen, wir sind der einzige Pool, der wirklich neue Produkte entwickelt. Zum Anderen bieten wir unseren Geschäftspartnern umfangreiche Backofficeleistungen an. Das reicht von kostenfreien Vergleichsprogrammen der Kranken- und der Berufsunfähigkeitsversicherung bis zur ebenfalls kostenfreien Antrags- und Policierungs-Abwicklung über das Internet für das gesamte Sachversicherungsgeschäft, aber auch für die Lebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Ferner begrenzen wir die Stornoreserve einheitlich und zahlen Bestandsprovisionen sozusagen ab dem ersten Euro.

FINANZWELT: Sind Sie ein reiner Versicherungsmaklerpool?
Möller: Unser Kernfokus sind eindeutig Versicherungen. Rund 75 Prozent unserer Geschäftspartner sind Versicherungsmakler, aber auch Mehrfachagenten, zehn Prozent gehören sogar Ausschließlichkeitsorganisationen von Versicherern an, und etwa 15 Prozent vermitteln in erster Linie Immobilien- und Investmentfonds sowie Baufinanzierungen. In diesen Bereichen haben wir qualifizierte Kompetenzen durch Geschäftsvereinbarungen mit renommierten Anbietern hinzugewonnen.

FINANZWELT: Sie nannten die Entwicklung wirklich neuer Versicherungsprodukte als einen wesentlichen Grund für Ihren Erfolg. Was verstehen Sie darunter?
Möller: Wir haben zum Beispiel gemeinsam mit der KarstadtQuelle Versicherung und der EuromedClinic in Fürth das neue Krankenversicherungsprodukt Premium Select dieses Direktversicherers entwickelt, bei dem der Fokus auf Vorbeugung liegt. Oder unsere VKS-Privathaftpflichtversicherung – sie vereint als erste Police in Deutschland die Ausfalldeckung mit einer Rechtsschutzversicherung in einem Vertrag. Auch die maxPool-Unfallversicherung ist bis heute ziemlich einzigartig. Und mit Gerling haben wir den Verzicht auf die bis dahin übliche Verweisklausel in der Berufsunfähigkeitsversicherung und weitere Bedingungsverbesserungen erarbeitet. Selbst Deutschlands erste Prostituierten-Versicherung stammt von uns.



FINANZWELT: Sind Sie unternehmensgebunden?
Möller: Nein, wir sind unabhängig. Die maxPool GmbH gehört kausal fünf natürlichen Personen, die alle im Unternehmen verankert sind. Dabei ist kausal als "ursächlich" oder "rechtsbegründet" zu verstehen.

FINANZWELT: Noch eine Frage zum Schluss: Wie sehen Ihre Ziele für die Zukunft aus?
Möller: Wir wollen der Problemlöser für die freien Finanzdienstleister bleiben, der wir traditionell sind, und weiterhin dazu beitragen, dass Versicherungsangebote noch besser werden.

(Michael J. Glück)


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