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Nachgehakt bei Iris Albrecht, FondsKapital

FINANZWELT:„Warum bietet eine fondsgebundene Vermögensverwaltung auch derzeit Vorteile und worauf sollte ein Anlageberater achten?“

Iris Albrecht: Die fondsgebundene Vermögensverwaltungsichert den langfristigen Anlageerfolg. Sie bietet optimale Risikostreuung und höchste Qualität bei der Produktauswahl.

Anleger können ihre Strategie individuell auswählen, auch ein Wechsel in eine andere Risikoklasse ist jederzeit problemlos möglich.

Was den Anlageberater betrifft: An erster Stelle sollten bei der Beratung die Wünsche und Vermögensziele des Anlegers stehen. Der Berater sollte sorgfältig über alle Risiken der gewählten Strategie aufklären.

Und: Nur unabhängige Beratung überzeugt den Anleger, dass ein Berater objektiv zu seinem Besten arbeitet.

Kontakt: www.fonds.de


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Rekordzuflüsse

Laut der aktuellen Statistik des BVI erzielten Offene Immobilienfonds in den ersten neun Monaten 2002 die Rekordsumme von Netto Mittelzuflüssen von 13,1 Mrd. und waren damit der Absatzschlager. Publikumsfonds flossen insgesamt per 30.September 2002 netto 28,3 Mrd. zu, Spezialfonds sammelten 23,3 Mrd. ein. In den 2.453 Publikumsfonds wurden zum Stichtag 381,9 Mrd. verwaltet, das Vermögen der Spezialfonds betrug 467,8 Mrd. Euro.


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Europa / USA

„Wir favorisieren nun im Vergleich zu US-Aktien schon seit einiger Zeit europäische Papiere. Dies spiegelt sich auch in der Asset Allocation der von uns verwalteten Fonds wider. Dabei sind wir im Vergleich zum Referenzindex in Europa übergewichtet, während wir den US-Aktienmarkt untergewichten. Obwohl sich diese Anlagestrategie in der ersten Hälfte dieses Jahres gut bewährt hat, hat sich die überdurchschnittliche Wertentwicklung zuletzt verringert.”

Colin Robertson, Head of Global Strategy Threadneedle Investments


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Kurz und klar ...

...so wünschen sich Anlageberater und Kunden Produktbeschreibungen. Fondsgesellschaften kommen dem Wunsch entgegen und präsentieren das Wesentliche eines Fonds auf einem DINA4Blatt, dem Fact Sheet. Es nennt mit wenigen Worten die Anlagestrategie, Zahlen zur Wertentwicklung, die Kosten für die Verwaltung und den Ausgabe aufschlag.Meist sind die zehn Wertpapiere mit dem größten Gewicht im Depot aufgelistet. Garniert wird das Zahlenmeer mit Tortengrafiken. Diese Kurzversion, die in keinem Verkaufsgespräch fehlt, wirkt übersichtlich und komplett. Die Wahrheit ist aber: Die Fact Sheets stellen viele Aspekte in zu gutem Licht dar und verschleiern auf diese Weise wichtige Informationen. Das soll sich vor Januar an ändern. So versprechen es zumindest neue „Wohlverhaltensregeln “, die sich die Fondsbranche verordnet hat. Künftig sollen Kosten transparent und Daten zur Wertentwicklung in den Verkaufsunterlagen und in der Werbung aktuell sein. Da die Wertentwicklung eines Fonds alleine nur wenig sagt, wird sie künftig mit der Entwicklung eines Index verglichen. So sollen An leger schneller erkennen können, welcher Anteil der Verluste auf die Marktentwicklung geht – und welcher auf Fehlentscheidungen des Fondsmanagers.


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Optimismus

In der aktuellen Merrill-Lynch-Fondsmanager Umfrage zeigt sich die Mehrheit der befragten Manager optimistisch, was die momentane Lage der Weltwirtschaft betrifft. Diese positive Stimmung wird auch durch die Zahlen des Merrill Lynch Stock Market Conditions (SMC) Indicator wieder gegeben. Der MLSMC stieg von 15.8 Punkten im Oktober auf 16.6 im November und hat somit seinen Jahres Höchststand erreicht. Als wichtigster Faktor für ein Ertragswachstum wird von 75%der Befragten zur Zeit Kostensenkungen der Unternehmen genannt. Weiter geht aus der Umfrage hervor, dass die Investoren die Märkte weiterhin als unterbewertet einschätzen und ihre Cash Positionen weiter ausbauen.

„Das bedeutet, dass es etwas Liquidität für neue Investitionen gibt, obgleich viel weniger als ein Jahr zuvor,“ erklärt David Bowers, Chief Global Investment Strategist und Autor der Umfrage. Untergewichtet werden zur Zeit vor allem Versorgungswerte, während Bereiche wie Healthcare und Pharma bevorzugt werden.


Interview mit Jens Nordahl

Multi-Manager-Fonds versus Dachfonds

IKANO FUNDS wurde 1999 von der IKANO Group gegründet, um ein interessantes, aber konservativ gemanagtes Anlageinstrument zu kreieren. Die IKANO Group wurde von Ingvar Kamprad, dem Gründer des weltweiten Einzelhändlers IKEA, in den 90er Jahren gegründet. Derzeit werden IKANO FUNDS privaten Investoren in Schweden, Deutschland und Luxemburg angeboten. Jetzt will die Vermögensverwaltung verstärkt qualifizierte Fondsvermittler für sich gewinnen. FINANZWELT sprach mit dem Managing Director Jens Nordahl.

Kontakt: www.ikanofunds.de » Weiter...


Growth-Fonds,nur ein Phänomen der 90er

oder Asset-Klasse mit Zukunft

In den 90er Jahren konnten mit wachstumsorientierten Fonds überdurchschnittliche Performanceergebnisse erzielt werden. Doch spätestens seit Ende des Jahres 2000 sind sie die höchsten Verlustebringer. Der Anlageprofi Thomas Kux zeigt auf, über welche Entscheidungen Berater jetzt nachdenken sollten.

Kontatk: www.fiz.de » Weiter...



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