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Investment

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Monopoly

Die dicksten Umsätze im Jahr 2002 können ohne Zweifel die 16 Anbieter von offenen Immobilienfonds für sich in Anspruch nehmen. Über 17 Milliarden Euro sammelten die Gesellschaften bei ihren Anlegern – ein nie dagewesener Boom. Nun heißt es, das eingesammelte Kapital zu investieren und da ist guter Rat teuer. Denn längst finden sich deutlich mehr lukrative Objekte im osteuropäischen Raum und in den USA – Investitionsziele also, in die die offenen Fonds zwischenzeitlich glücklicherweise investieren dürfen.


News

Doppelbesteuerung vom Tisch?

Anlegern droht vermutlich keine doppelte Besteuerung ihrer Fondsanteile. Betroffen wären 15 Millionen Fondssparer, die alleine 400 Milliarden Euro in Publikumsfonds investiert haben.

Erfreuliches hierzu verlautbart aus den Kreisen der Investmentgesellschaften und vom Bundesverband Investment und Asset Management (BVI): „Wir haben sehr positive Signale bei unseren Gesprächen mit Politikern und Beamten des Finanzministeriums bekommen”. Nach Angaben des BVI ist die Regierung also offensichtlich bereit, den Zugriff auf die Fondsebene zu unterlassen.


News

Unerfüllte Erwartungen

Zwar konnten Hedge Funds in vergangenen Jahren die Wertentwicklung von Aktien um Längen schlagen, doch statt hoher Renditen kam im Schnitt auch nur ein Ergebnis von mageren drei Prozent heraus. Dieses Ergebnis dürfte die Anlagespezialisten wohl schwerlich zufrieden stellen. Hedge Funds genießen eine recht hohe Anlagefreiheit und gelten als die „Königsdisziplin” unter den Kapitalanlagen. Entsprechend hoch sind die Risiken. Allein im Jahre 2002 mussten 800 Hedge Funds aufgeben. Analysten gehen daher nehmend dazu über, die systembedingte Intransparenz zu kritisieren.


News

AXA geht fremd

Um die Geschäftsergebnisse zu verbessern will die zum französischen Versicherer AXA SA gehörende AXA Investment Managers künftig auch Fremdfonds verkaufen. Über den Verkauf von Mitbewerberfonds will das Asset Management, das mit 268 Milliarden Euro Kundengelder zu den größten Europas gehört, die Umsätze ankurbeln.


News

Total Return Ansatz in aller Munde

Mit Strategien, die den Index schlagen, sind Anleger nicht mehr zu locken, nachdem der Dax im vergangenen Jahr 44 Prozent verloren hat. Das neue Zauberwort heißt Total Return. Vier neue Fonds sind auf dem Markt, die das Ziel haben, unabhängig von der Börsenentwicklung eine positive Performance zu erwirtschaften. Andere - siehe die Befragung der Investmentmanager - werden nachkommen.

Derartige Fonds nutzen in unterschiedlichem Ausmaß alle Asset Klassen unabhängig von den Märkten und Branchen oder irgendwelchen Indizes. Das gesamte Investmentuniversum wird somit zum Gegenstand der Betrachtung der Investmentmanager. Wichtig beim Total Return Ansatz ist die Ausrichtung auf Kapitalerhaltung.

Als erster Anbieter von Fondspolicen hat nun auch die Münchner FWU AG ihre Anlagegrundsätze fortentwickelt und bietet im Rahmen ihrer Core Strategie den Total Return Ansatz. Was auf den ersten Blick technisch und emotionslos wirkt ist sozusagen ein wichtiger Aspekt des Total Return Ansatzes. Bei diesem sind nicht Meinungen und Einschätzungen von Investmentmanagern die Ausgangsbasis für Anlageentscheidungen sondern technisch induzierte Kauf und Verkaufs-Signale.

Frank Bürsing, FWU: „Wir setzen auf ein computer-unterstütztes, rein technisches System, bei dem Parameter wie Volatilitätsgrenzen einzelner Investments bezogen auf das gesamte Portfolio einbezogen wurden. Vereinfacht ausgedrückt berechnet der Computer mathematische Signalpunkte, bei deren Über- oder Unterschreiten Auf- oder Abwärtsbewegungen eingeläutet werden. Hier gilt es zu kaufen oder zu verkaufen.”

Die ersten Ergebnisse der Total-Return-Angebote können sich sehen lassen. Vielfach wurden deutlich bessere Ergebnisse erzielt als beim Rest der Branche.

Infos:www.fwugroup.com


Fondsgedanken

„Die Dämme brechen!“

Wird es zukünftig noch eine eigene Anlagekontenverwaltung bei den Investmentgesellschaften geben? Die Antwort lautet „JEIN“! Zwar wird die Anlagekontenverwaltung im eigenen Haus als Abwicklungsweg zukünftig bei zahlreichen Investmenthäusern noch geben, aber immer weniger Gesellschaften werden ihren Kunden diesen Service noch bieten wollen. » Weiter...


So beurteilen führende Investmenthäuser das Jahr 2003

Von Selbstgefälligkeit keine Spur

Nicht nur an der Frankfurter Börse warten die Börsianer auf den Aufschwung. Doch ob er kommt und welche Anlagestrategie dann die Richtige sein könnte, wagt heute kaum jemand voraus zu sagen. Grund genug für FINANZWELT, die führenden Investmenthäuser zu fragen, wie diese grundsätzlich den Investmentmarkt in 2003 einschätzen und mit welchen neuen Produkten sie auf die veränderten Herausforderungen reagieren?
» Weiter...



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