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Total Return Ansatz in aller Munde
Mit Strategien, die den Index schlagen, sind Anleger nicht mehr zu locken, nachdem der Dax im vergangenen Jahr 44 Prozent verloren hat. Das neue Zauberwort heißt Total Return. Vier neue Fonds sind auf dem Markt, die das Ziel haben, unabhängig von der Börsenentwicklung eine positive Performance zu erwirtschaften. Andere - siehe die Befragung der Investmentmanager - werden nachkommen.
Derartige Fonds nutzen in unterschiedlichem Ausmaß alle Asset Klassen unabhängig von den Märkten und Branchen oder irgendwelchen Indizes. Das gesamte Investmentuniversum wird somit zum Gegenstand der Betrachtung der Investmentmanager. Wichtig beim Total Return Ansatz ist die Ausrichtung auf Kapitalerhaltung.
Als erster Anbieter von Fondspolicen hat nun auch die Münchner FWU AG ihre Anlagegrundsätze fortentwickelt und bietet im Rahmen ihrer Core Strategie den Total Return Ansatz. Was auf den ersten Blick technisch und emotionslos wirkt ist sozusagen ein wichtiger Aspekt des Total Return Ansatzes. Bei diesem sind nicht Meinungen und Einschätzungen von Investmentmanagern die Ausgangsbasis für Anlageentscheidungen sondern technisch induzierte Kauf und Verkaufs-Signale.
Frank Bürsing, FWU: „Wir setzen auf ein computer-unterstütztes, rein technisches System, bei dem Parameter wie Volatilitätsgrenzen einzelner Investments bezogen auf das gesamte Portfolio einbezogen wurden. Vereinfacht ausgedrückt berechnet der Computer mathematische Signalpunkte, bei deren Über- oder Unterschreiten Auf- oder Abwärtsbewegungen eingeläutet werden. Hier gilt es zu kaufen oder zu verkaufen.”
Die ersten Ergebnisse der Total-Return-Angebote können sich sehen lassen. Vielfach wurden deutlich bessere Ergebnisse erzielt als beim Rest der Branche.
Infos:www.fwugroup.com