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Investment

Top-Ten – Viele Aktivitäten unter einem Dach

News

Die Top-Ten Investmentvermitt-lungs AG, die nun seit mehr als sieben Jahren als Dienstleister für professionelle Anlageberater, Financial-Planner sowie Vermögens-verwalter tätig ist, wird künftig alle Aktivitäten unter der einheitlichen Marke „Top-Ten Financial Network Partners“ bündeln. » Weiter...


Award-Marathon

News

Robeco wurde bei der diesjährigen Verleihung der Lipper Fund Awards 2004 in Frankfurt als beste Rentenfondsgesellschaft ausgezeichnet.

Lipper, die internationale Fondsratingagentur, zeichnete gemeinsam mit dem Anlegermagazin Börse Online und der Financial Times Deutschland die besten Fondsanbieter in den Gruppen Gesamt-, Aktien-, Renten- und Mischfonds aus. „Die Auszeichnung bestätigt die Qualität und Beständigkeit unserer Produktpalette", sagt Frank Alexander de Boer, Geschäftsführer Robeco Deutschland. „Unsere Expertise reicht vom reinen Bonitätsmanagement im Robeco High Yield Bond Fund bis zum reinen Laufzeitmanagement des Robeco Lux-o-rente. » Weiter...


“Tool-Time”: Hör mal, wer da hämmert!

Fondsgedanken

Der Markowitz im Westentaschenformat: Kein zweiter Wirtschaftsnobelpreisträger wird so gerne von der Fondsbranche bemüht wie Harry M. Markowitz. Der Begründer der modernen Portfoliotheorie eignet sich wie kein zweiter, um der Idee der Risikostreuung ein Gesicht zu geben. Was könnte noch mehr akademische Professionalität und wissenschaftliche Begründung liefern, als ein Computerprogramm, das ein Depot „optimiert“?

Was können die Portfolio-Optimierer leisten, was nicht? Die Kernaussage der Portfoliotheorie lautet sinngemäß: Weil „ex ante“, also „vorher“, nicht bekannt ist, welches Wertpapier sich am besten entwickeln wird, ist es sinnvoll nicht auf ein Pferd zu setzen, sondern das Risiko zu streuen. Auf diese Weise lässt sich eine „alles oder nichts“-Situation vermeiden. Setzt man allerdings nur auf die Pferde eines Stalls, ist die Risikostreuung geringer als bei Pferden verschiedener Herkunft.
Risikostreuung hängt also nicht allein davon ab, auf wie viele Werte man setzt, sondern auch davon, wie viel oder wie wenig sie miteinander zu tun haben. Die Korrelation ist bekanntlich das Maß für den Gleichlauf von Werten, berechnet aus den prozentualen Veränderungen mehrerer beobachteter Werte im Zeitablauf. Und da fängt die „Augenwischerei“ an:
„Ex post“, also im Nachhinein, können sehr exakte Berechnungen auf Basis der Vergangenheitsdaten gemacht werden: Welche Aktie, welcher Fonds ist wie stark gestiegen und wie groß war die Korrelation der Wertpapiere zueinander? Aus diesen Daten lässt sich im Nachhinein ein Portfolio berechnen, das hinsichtlich Rendite und Risiko auf der „Effizienzkurve“ liegt, also bei gegebener Rendite möglichst geringe Schwankungen zeigte oder bei gegebener Risikobereitschaft die höchst mögliche Rendite erwarten ließ. Die Ergebnisse sind bestechend konkret: Jene Aktien verkaufen, dafür jenen Fonds kaufen, Wertpapier X hat eine zu hohe Korrelation mit dem übrigen Depot und sollte reduziert werden, Wertpapier Y erhöht dagegen die Rendite des Depots und senkt gleichzeitig das Risiko.
Hört sich gut an, ist aber ein gefährlicher Trugschluss! Die Software vollbringt keine Wunder, sie bemüht sich nicht einmal um Zukunftsprognosen. Sie rechnet einfach auf Basis der Erwartungswerte. Erfolg und Misserfolg stehen und fallen mit der Qualität dieser Daten! Wer die Zukunft gut vorher- sagen kann, füttert die Depot-Optimierer mit seinen Erwartungen. Dass man an der Börse mit richtigen Prognosen Geld verdienen kann, ist allerdings weder neu, noch liegt es an der Software.
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Den Überblick behalten

Ratingverfahren

Aus vielen Bereichen ist das Rating nicht mehr wegzudenken. In die deutsche Fondslandschaft hat das Rating erst in der zweiten Hälfte der 90er Jahre Eingang gefunden. In Deutschland spielt ein gutes Rating bei Weitem nicht eine so wichtige Rolle wie in den USA, wo 80 Prozent der Anlegergelder in Fonds mit einem guten Rating gehen. Das Rating bringt immerhin in einem Fondsuniversum von rund 6.000 eine gewisse Transparenz hinein.

"Die Noten der Ratingagenturen schaffen mehr Aufmerksamkeit als konkreten Nutzen", meint Gerd Bennewirtz, Geschäftsführender Gesellschafter des Fondsberatungsunternehmens SJBFondsSkyline, Korschenbroich. In der Tat sehen die Fondsgesellschaften im Rating vor allem ein Marketinginstrument. Verbessert sich das Rating und wird ein zusätzlicher Stern verliehen, wird die Öffentlichkeit durch entsprechende Meldungen der Presseabteilung sofort informiert. Wird ein Stern gestrichen, wird das natürlich nicht an die große Glocke gehängt, auch die Ratingagenturen selbst sorgen dann nicht für eine Veröffentlichung.
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Hedge-Fonds zeigen sich in vielen Gewändern

Alternative Investments

Seit dem 1. Januar 2004 bietet das deutsche Investment-Modernisie-rungsgesetz auch privaten Anlegern den Zugang zu Hedge-Fonds. Wäh-rend immer noch nicht abschließend geklärt ist, unter welchen Vorausset-zungen Anlagevermittler eigentlich die Dachfonds der Investmenthäuser anbieten können, finden sich bereits Hedge-Fonds-Strategien in einigen Produkten wie Fondspolicen oder geschlossenen Fonds.

Der Bundesminister der Finanzen warnt: “Bei dieser Kategorie von Investmentfonds müssen Anleger bereit und in der Lage sein, Verluste des eingesetzten Kapitals bis hin zum Totalverlust hinzunehmen.” Mit dieser klaren Aussage macht die Deutsche-Bank Tochter DWS auf ihren Internetseiten Anleger auf die möglichen Risiken einer Beteiligung an einem Hedge-Fonds aufmerksam. In der Tat: Bei Hedge-Fonds hat das Fondsmanagement im Vergleich zu herkömmlichen Fonds sehr große Freiheiten. Es kann in nahezu alle Märkte investieren, und ihm stehen alle bekannten Finanzinstrumente und -techniken zur Verfügung. In diesem großen Freiraum steckt grundsätzlich das Potenzial deutlich erhöhter Gewinnchancen, aber auch Verlustrisiken. Deshalb der offizielle Warnhinweis. Aber die Finanzinstrumente können auch so miteinander kombiniert werden, dass die Fonds ein eher unterdurchschnittliches Risikoprofil erreichen. Genau dieses Ziel verfolgt die DWS, die vermutlich als einer der ersten Anbieter mit zwei Dachfonds starten wird. » Weiter...



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