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Investment

Laster-Fonds profitiert von neuen Urteilen

Der von der US-Gesellschaft mutuals.com aufgelegte Vice Fund (Laster- oder Sünden-Fonds) profitiert von neuen Urteilen der US-Gerichte zugunsten der Tabakindustrie. Das höchste Gericht des US-Staates Florida wies eine Sammelklage auf insgesamt 145 Mio. Dollar gegen eine Gruppe von Produzenten zurück. » Weiter...


Festverzinsliches mit Kick

High Yield

Da die Aktienanlagen derzeit so wenig attraktiv sind, dass auch die deutschen Fonds-Anleger ihr Geld in diesen Anlagen reduzieren, stellt sich verschärft die Frage nach Alternativen. Eine davon bietet ein Segment der Anleihemärkte, das unter dem Etikett „High Yield“ läuft. » Weiter...


Anleger profitieren beim APEX-Zertifikat vom computerbasierten Devisenhandel

„Extrem erfolgreich“ betitelt das Manager Magazin einen Beitrag über computerbasierte Handelssysteme und führt in Renditevergleichen aus, dass ausgereifte Handelssysteme der herkömmlichen Konkurrenz weit überlegen sind. Die Gründe: Höhere Leistungsfähigkeit der Computerhandelssysteme sowie entfallender Aufwand für Analysen. Als weiterer wichtiger Punkt wird erwähnt, dass der Risikofaktor Mensch entfällt. Zitat: „…Computer entscheiden genau so, wie sie programmiert wurden. Sie neigen weder dazu, an den Börsen mit der Herde zu laufen, noch kommen sie in Versuchung, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen….“. Handelssysteme sind dabei in der Regel prädestiniert, entstehende Trends möglichst frühzeitig zu erkennen und mit dem Trend zu handeln bzw. außergewöhnliche Preisbewegungen zu erkennen, um dann gegenläufige Korrekturbewegungen zu nutzen. » Weiter...


DIT hilft bei den Steuern

Angesichts sinkender Freibeträge und der Riester-Förderung wird der Kampf mit den Formularen des Finanzamts auch für Investmentfonds-Sparer ein immer wichtigeres Thema. Sachkundige Hilfe findet sich bei der Dresdener Bank/Allianz Tochter DIT unter www.dit.de/privatkunde/rund_um_ihre_anlage/steuern.html im Internet.


DWS bringt BRIC-Dachfonds

Die DWS-Fonds Brasilien, Russland, Indien und China bilden die Zielfonds des neu von der Deutsche Bank Tochter DWS aufgelegten BRIC Rainbow. Innerhalb dieses Fonds sollen die Anteile der national anlegenden Fonds nach einem statistischen Verfahren optimiert werden, sodass sich abhängig von der Performance eine Gewichtung von 40 Prozent für den besten Fonds und 30, 20 und 10 % für die jeweils nachfolgenden ergibt. Der Fonds wurde zusätzlich mit einer Garantie über 90 % der Ersteinzahlung ausgestattet.


Anleger gehen auf Nummer sicher

Die bei den Gesellschaften des Branchenverbandes BVI anlegenden Gesellschaften haben ihr Geld im ersten Halbjahr 2006 stark sicherheitsorientiert angelegt. Netto-Zuflüsse verzeichneten die Segmente Geldmarkt (jeweils in Mrd. Euro) 8,7; Garantieprodukte 3,3; Mischfonds 3,2 und Renten 2,4 Prozent. Nettoabflüsse gab es bei den offenen Immobilienfonds mit 8,2 und den Aktienfonds mit einem Minus von 2,8 %.
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Konsumüberraschung durch WM?

Die gute Stimmung der Bundesbürger müsste nach den Ergebnissen der Kölner Research-Firma Psychnomics AG einen fühlbaren Konsumeffekt auslösen. Den Erhebungen der Kölner zufolge haben nur 20 Prozent der Befragten erwartet, mehr Geld auszugeben als im Alltag. Demgegenüber ergab sich im Nachgang aber, dass 27 Prozent WM-bedingt tatsächlich mehr Geld ausgegeben haben. Allerdings stützt sich Psychonomics lediglich auf eine online-Umfrage, was zu einer gewissen Verzerrung der Ergebnisse führen dürfte. Repräsentativ dürfte die Umfrage bestenfalls für die deutschen Internet-User sein.


ML-Manager sehen Kaufkurse bei polnischen Aktien

Die Manager des Merrill Lynch Fonds Emerging Europe setzen weiter auf Polen. Der jüngste deutliche Kursrutsch reflektiert demnach in gewisser Weise eher Stärken als Schwächen des östlichen Nachbarn. Auf Grund der Markttiefe und -effizienz nutzten viele Manager den polnischen Markt für schnelle Beschaffung von Liquidität in einer Phase, in der die osteuropäischen Märkte sich insgesamt schwach präsentierten. Zudem sei auch der relativ starke Einfluss polnischer Privatanleger zu spüren, die den momentanen Abwärtstrend durch Gewinnmitnahmen verstärkten. Unter Strich ist der polnische Markt so billig wie noch nie. Klare Kaufkurse für die ML-Strategen.


Enron-Boss Lay tot

Der in erster Instanz verurteilte frühere Enron-Boss Kenneth Lay starb an einem Herzanfall in Frist zwischen Schuldspruch der Geschworenen und der Strafzumessung durch das Gericht in der ersten Instanz. Lay galt als der entscheidende Mann hinter dem kometenhaften Aufstieg der Energiefirma Enron, die sich in wenigen Jahren von einem konventionellen Versorger zu einem weltweit tätigen Handelshaus wandelte. Der Zusammenbruch wurde durch die Verschleierung erheblicher Handelsverluste mithilfe der Wirtschaftsprüfer kurzfristig aufgehalten. Dieser Skandal vernichtete auch die bis dahin zu den Weltmarktführern zählende Prüfer-Gesellschaft Arthur Anderson.


Teure Saison 2005

Der Hurrican Katrina war mit einem Schaden von fast 40 Mrd. Dollar fast doppelt so hoch wie die Anschläge vom 11.September 2001 und das teuerste Schadensereignis für die gemessen an den von den Versicherungen zu ersetzenden Schäden. In der Statistik der 10 schlimmsten Schäden aus dem Hause Fitch stehen allein 6 Hurricans der Jahre 2004 und 2005. Lediglich das kalifornische Erdbeben von 1994 und die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon (2001) schafften es als einzige Nicht-Hurricans in die Top Ten dieses Ranking.


Neuer Präsident in Mexiko

Die Analysten der UK-Gesellschaft Threadneedle bewerten den Ausgang der mexikanischen Präsidentenwahl als positiv. Vom siegreichen konservativen Kandidaten Felipe Calderon wird eine klare Bestätigung der marktwirtschaftlichen Politik erwartet und in praktischer Hinsicht vor allem Tatkraft beim dringend notwendigen Ausbau der Infrastruktur, die mit den bisherigen Erfolgen nicht Schritt hält. Vor allem die Energieversorgung wird immer mehr als Flaschenhals gesehen.


Japanische Aktien ohne Währungsrisiko

Merrill Lynch Investment Managers (MLIM) bieten drei Aktieninvestmentfonds mit unterschiedlichen Schwerpunkten im japanischen Markt jetzt währungsgesichert an. Die bisher in US-Dollar notierten MLIM-Fonds Japan (Standard-Aktien), Japan Opportunities (kleinere Unternehmen) und Japan Value (stockpicking) werden jetzt in japanischen Yen notiert, um einen unverzerrten Performance-Vergleich zu den konkurrierenden Produkten zu haben und zusätzlich für europäische Anleger mit einer Yen/Euro-Sicherung versehen, um das Währungsrisiko auszuschalten.


Raus aus der Exoten-Ecke

Hedgefonds

Mit den Hedgefonds, so scheint es, wurde das Non plus Ultra der Anlageinstrumente erfunden: Dauerhaft hohe Renditen bei vergleichsweise überschaubarem Risiko – so versprechen die Anbieter. Bei solchen Versprechen ist immer Vorsicht geboten. Schließlich bieten diese Fonds das Gegenteil von dem, was auf dem Etikett steht. » Weiter...



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