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Immobilien- und Wertpapier-

Investments

In der Regel erfolgt der Aufbau einer privaten Zusatzrente durch Einzahlung monatlicher Sparraten in herkömmliche Anlageformen wie Lebens oder Rentenversicherungen und Investmentfonds. Der Immobilienanteil fehlt. Damit ist eine sinnvolle und ausgewogene Risikostreuung bei kleinen Anlagesummen und somit für einen Großteil der Bevölkerung kaum möglich. Oder doch?

Die Praxis zeigt: Für das Gros der Anleger ist es ideal, die richtige Mischung der interessantesten Anlagealternativen möglichst in einem Produkt zu finden. Diese Zielgruppe verfügt in der Regel nicht über genügend Kapital, alleine sinnvoll zu „mischen” und will sich mit der finanziellen Absicherung nur marginal beschäftigen. Immobilien stehen dabei für Werterhalt und Sicherheit, sind also prädestiniert für die Altersvorsorge. Und Aktien erzielten in der Vergangenheit im Vergleich zu allen anderen Anlageformen die höchsten Renditen. Sie stehen für Wachstumschancen. Aktien und Immobilien haben zudem gegenläufige Entwicklungszyklen.

Deshalb ermöglicht die Kombination beider Formen Anlegern die Chance, bei langfristigem Anlagehorizont eine wirksame Risikostreuung zu realisieren. Einige Anbieter bieten mit ihren Fondskonzepten eine Lösung an, die privaten Kleinanlegern, Immobilieneinsteigern und Großanlegern ermöglicht, in Immobilien und Aktienfonds zu investieren.

Durch die Investition in rentable Gewerbeimmobilien kann der einzelne Sparer von den Vorzügen einer direkten Beteiligung in lukrative Objekte profitieren, an denen er sich im Normalfall nicht beteiligen könnte. Der Initiator übernimmt große Immobilienprojekte ohne Zwischenertrag direkt in die Fonds-KG und finanziert diese durch Kapital von Anlegern, die ihre Beteiligungssumme sofort vollständig einzahlen. Innovativ an diesem Konzept ist, dass die Investition durch eine weitere Beteiligungsmöglichkeit der Anleger abgesichert wird. Ein Teil der Anleger erbringt die Beteiligungssumme in monatlichen Raten von durchschnittlich 100 Euro. Diese Liquidität fließt in weitere Immobilien und in Aktienfonds. „Wir führen die unter schiedlichen Anlegerinteressen in einem Fonds zusammen –vom Anleger, der sich mit 7stelligen Beträgen beteiligt, bis hin zum Kleinanleger, der monatlich anspart“, so Baron. Hierdurch entsteht ein hohes Maß an Sicherheit.

Überdurchschnittliche Rendite und Sicherheit sollen durch die konsequente Umsetzung wichtiger Kernpunkte erzielt werden: Realisierung von großen Immobilieninvestitionen zu günstigen Einkaufsbedingungen, geringe Kostenbelastung (Weichkosten)durch den Fondsinitiator, hohe Liquidität des Fonds und somit Sicherheit durch regelmäßigen Kapitalzufluss sowie eine steuerliche Optimierung für den Anleger.

Das Konzept ist darauf ausgerichtet, bekannte Risiken zu minimieren und ausreichend Liquidität vorzuhalten. Die SHB AG zum Beispiel investiert nur in fertig gestellte, voll vermietete Büroimmobilien an verkehrsgünstigen Standorten in deutschen Großstädten.

(Jens Reichel)


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