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Kapitalanlagen

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TV-Show-Skurril Erster Preis: Mietvertrag

Die katastrophale Situation auf dem Münchner Wohnungsmarkt schlägt sich inzwischen in einer skurrilen Fernsehshow nieder. Der Stadtsender „tv.münchen“ veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem Gewinnern eine Mietwohnung winkt – allerdings nicht kostenlos. Lediglich die Maklerkosten und die erste Monatsmiete übernimmt der Sender. Dafür müssen die Kandidaten auf einer Showbühne singen, tanzen oder Gedichte vortragen. Von 250 Bewerbern für die Wohnung kamen in der ersten Staffel nach Vorauswahl durch den Makler zehn in die Endrunde.


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++SAMMELKLAGE FÜR VERBRAUCHER KOMMT++

Der Albtraum vieler Anlagegesellschaften wird wahr. Ab dem kommenden Jahr können Verbraucherzentralen für Anleger Ansprüche gerichtlich durchsetzen, wenn eine Vielzahl von Verbrauchern betroffen sind. Dies stärkt sowohl die Rolle der Verbraucherzentralen wie die der Anleger. Weiteres Manko für die Anbieter: Die Verbraucherzentralen haben nicht nur vor Gericht sondern auch vor der Presse die besseren Karten, wenn es um Glaubwürdigkeit geht.


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++SOZIALER WOHNUNGSBAU VOR DEM AUS?++

Die Berliner Wohnungsbauförderung hat so manchem Anleger reichlich Rendite beschert. Hiermit könnte nun Schluss sein, denn der soziale Wohnungsbau soll in die private Marktwirtschaft entlassen werden. Dies geht so nicht, da ungesetzlich, meint Dr. Wolfgang Görlich. Wir wollen hoffen, dass er recht behält, denn anderenfalls wären tausende von Anleger betroffen.


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++AUFGESCHOBEN IST NICHT AUFGEHOBEN++

Die Norddeutsche Vermögen wollte nicht nur Schiffeanbieter sein und hat deshalb neben einem Venture Fonds eine Anlageform kreiert: den Eventfonds. Dieser wurde mit viel Interesse wahrgenommen, dennoch liegt er jetzt auf Eis. Der Grund: Die Übergangsregel dürfte dem Unternehmen so viel Nachfrage nach steuerlich bevorteilten Schiffsbeteiligungen bescheren, dass der steuerlich weniger interessante Eventfonds erst einmal ins Hintertreffen gelangte. Klar, dass er den Kürzeren zog. Jedoch: Spätestens im nächsten Jahr dürfte diese interessante Anlageform wieder am Markt sein.


Zwischenbilanz eines Analystenhauses

Von der StartUp-Utopie zur Realität

Es ist ein Jahr her, dass eine Handvoll junger Unternehmer angetreten ist, mehr Licht in das Dunkel des Marktes der geschlossenen Fonds zu bringen. Die Geschäftsidee stellte sich als Marktlücke heraus: seit einem Jahr bietet FondScope erfolgreich systematische, sehr detaillierte und unabhängige Analysen geschlossener Fonds für alle Segmente des Marktes an. „Die positive Resonanz hat uns darin bestätigt, dass Transparenz im Markt der geschlossenen Fonds gefragt ist“, so Florian Schoeller, Vorstandssprecher der FondScope AG. Renommierte Banken wie Sal. Oppenheim, HSBC, Wölbern, Schroders Private Banking oder Morgan Stanley, große Allfinanzdienstleister, Steuerberatungskanzleien und Anlageberater zählt das Analystenhaus zu seinem Kundenkreis. Natürlich ging auch für FondScope das erste Jahre nicht ohne Blessuren vorbei. So stellte das Berliner Analystenhaus aus Neutralitätsgründen erst jüngst den eigenen Vertrieb von Kapitalanlagen ein. » Weiter...


Interview

FINANZWELT im Gespräch mit den Herausgebern des Jahrbuches

FINANZWELT im Gespräch mit den Herausgebern des Jahrbuches, Florian Schoeller, Dr. Tilman Welther und Dr. Martin Witt. » Weiter...


Steuervorteile als Containerware

Schiffsbeteiligungen lassen sich auch in der Nachfolgeberatung einsetzen

Werden Schiffsbeteiligungen vererbt, senken gewährte Freibeträge und verminderte Wertansätze die Steuerlast. Für die Nachfolgeplanung sind sie daher bestens geeignet » Weiter...


Holländische Bescheidenheit

Warum ABN AMRO im vergangenen Jahr keine Medienfonds platzierte und dennoch an diese Produktlinie glaubt

ABN AMRO zählte in 2000 mit einem platzierten Eigenkapital von über 100 Millionen Euro zu den Big Playern in Deutschland. Im vergangenen Jahr legte der deutsche Ableger der holländischen Muttergesellschaft keinen Medienfonds im Publikumsbereich auf. FINANZWELT sprach mit Richard Noordhof, ABN AMRO-Research und Hartmut Rodenwald, Vice President und verantwortlich für Medienfonds.

„Wenn nach unserer Einschätzung einem Investor nach realistischem Chancenszenario zuwenig verbleibt, raten wir ab.“ » Weiter...


Kapitalanlagen

Die Zukunft des Private Equity Fonds

Seit mit einem Börsengang an den Neuen Markt nicht mehr am Fließband Millionäre produziert werden, ist auch die Begeisterung der Anleger für vorbörsliche Beteiligungen zurückgegangen. Der Blick in die aktuelle Loipfinger-Studie macht es offenbar: Um zwei Drittel ist der Publikumsmarkt für Investitionen in Private Equity und Venture Capital rückläufig gewesen. Nach dem Rekordjahr 2000 mit 664 Millionen Euro investierten Anleger im Jahre 2001 nur 233 Millionen Euro. Unabhängig davon besteht eine ungebremste qualitativ hochwertige Nachfrage nach Kapital gerade im deutschen Mittelstand. Und der Börsengang da sind sich die Fachleute einig, ist nur ein möglicher Exitweg für den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen. Im Zuge der aktuellen Marktkonsolidierung bei den Private Equity Publikumsfonds scheinen sich zwei mögliche Anlagestrategien zu etablieren. Auf der einen Seite die hochspezialisierten Anbieter von Direktbeteiligungsfonds, die lediglich in 10 bis 15 Beteiligungen eines Marktsegments investieren und entsprechendes Know How bezüglich der Bewertung der Zielunternehmen vorhalten müssen. Auf der anderen Seite die sogenannten Dachfondskonzepte, die nach vorgegebenen Allokationsrichtlinien in unterschiedlich spezialisierte Zielfonds auswählen und Know How im Fondsscreening und bei der Auswahl geeigneter Managementteams besitzen. Hauptunterschied beider Konzepte ist der Grad an Streuung und damit die Chance-Risiko Relation für den Anleger. Im letzten Jahr konnten sich vor allem sicherheitsorientierte Dachfondskonzepte ihre Umsatzerfolge behaupten oder wie die Münchener RWB AG teilweise sogar gegen den Markttrend wachsen. Doch auch stärker fokussierten Direktbeteiligungskonzepten sagen die Experten große Wachstumschancen voraus. FINANZWELT stellte daher Horst Güdel, Vorstand der RWB AG als Vertreter der reinen Dachfonds und Dr. Axel Bauer, Vorstand der Midas Venture Management AG als Vertreter eines Dachfonds mit starker zusätzlicher Gewichtung von Direktbeteiligungen, Fragen zur Zukunft des Private Equity in Deutschland. » Weiter...


In drei Jahren in die erste Liga

Mit Innovation und Transparenz hart am Zeitgeist

Hans Christian Altmann schreibt in seinem Buch Motivation im Verkauf zahlt sich aus: „Optimismus ist eine unersetzliche und unbezahlbare Eigenschaft für gute Verkäufer”. „Optimistische Verkäufer verkaufen nach zwei Jahren um 56 Prozent besser als ihre geeigneteren, aber weniger optimistischen Verkäufer.” Dennoch prägen derzeit Agonie und Unentschlossenheit vielfach das Marktbild. Grund genug für FINANZWELT in unregelmäßiger Folge auf innovative Unternehmen einzugehen und deren Strategie zu beschreiben. » Weiter...


Norddeutsche Verbindlichkeit

Partnerschaftliches Miteinander als Erfolgskomponenten

Im Bereich der geschlossen Kapitalanlagen zählt die Norddeutsche Vermögen seit ihrer Gründung 1975 zu den führenden privaten Emissionshäusern Deutschlands. FINANZWELT sprach mit Geschäftsführer Thomas Böcher über die „Leistungsbilanz“ des Unternehmens. » Weiter...


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++STREIT BEI GUB CAPITAL ESKALIERT++

Der Gründer der Investmentgesellschaft, Gerald Glasauer, ist seiner erneuten Entmachtung zuvorgekommen: Er rief sich selbst als Aufsichtsratsmitglied ab und schickte seinen persönlichen Anwalt, den RA und Steuerberater Walter Schurmann, in den Aufsichtsrat. Er reagierte damit auf das Verhalten der übrigen Aufsichtsratsmitglieder, die seine gerichtliche Abbestellung beantragt hatten. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft, unter anderem wegen Untreue in mehreren GUB-Fonds sowie des Führens falscher Titel.


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Steuerwunder

Es mutet schon ein wenig merkwürdig an, wenn jetzt noch Anbieter mit der konservierten Fördergebiets Afa werben. Die Bad Homburger SAB Spar und Anlageberatung AG tut es mit ihrem bereits fertiggestellten Seniorenzentrum „Berlin Lichtenberg KG” » Weiter...


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Drei Wohnungen bleiben steuerfrei

Der Streit innerhalb des Bundesfinanzhofs um eine härtere Besteuerung privater Immobiliengeschäfte ist entschieden: Der Große Senat lehnte einen entsprechenden Vorstoß aus den eigenen Reihen ab. Diesen Beschluß veröffentlichte der Bundesfinanzhof am Mittwoch in München (Az.: GrS 1/98). Sein Zehnter Senat hatte beabsichtigt, den Verkauf von drei selbsterrichteten Eigentumswohnungen durch Privatleute als „gewerblichen Grundstückshandel“ einzustufen. » Weiter...


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++BVT NO. 1++

Seit Jahresbeginn leitet Robert List neben dem Firmengründer Harald von Scharfenberg und Andreas Graf von Rittberg die Vertriebsgesellschaft der BVT Unternehmensgruppe. Der 37jährige ist seit vier Jahren bei der BVT. Er war zuletzt als Vertriebsleiter tätig und bleibt weiterhin für das Vertriebsmanagement des Kompetenzbereiches Private Equity als Kapitalanlage verantwortlich.


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++BVT NO. 2++

Aus dem Bereich Private Equity vermeldet BVT auch den Bau eines modernen Büro- und Dienstleistungsgebäudes in Eschborn, 10 km westlich der Frankfurter City. Es entstehen 8.700 qm hochwertige Büro, Lager und Archivflächen, die sich auf sechs Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss verteilen. Das Gesamtinvestitionsvolumen für dieses Objekt beträgt rund 26 Mio. Euro. Bereits vor Fertigstellung konnte das Objekt an die Deka Immobilien Investment GmbH veräußert werden. Die Vermietung durch ein renommiertes Maklerunternehmen beginnt im Frühjahr 2002, mit der Fertigstellung wird im Dezember 2002 gerechnet.


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++WOHNUNGSPREISE PURZELN++

Nach einem Bericht des Rings Deutscher Makler (RDM) fielen die durchschnittlichen Preise für eine Eigentumswohnung in den westdeutschen Großstädten um 2,6 Prozent, im Osten um 3,3 Prozent. Damit erfüllt sich die Prognose des RDM, die von stabilen Preisen ausging, nicht. Für Investoren ist der Einstieg derzeit günstig, da einige Objekte um 20 Prozent unter dem durchschnittlichen Kaufpreis zu erwerben sind. Weitere Infos unter www.rdm.de


Die Immobilienmärkte werden immer schwerer

Über das vergangene Jahr und die Zukunftsaussichten

2001 war das schwerste und arbeitsreichste Jahr in meinen über 30 Berufsjahren. Was ist geschehen? 2001 konnten die Banken, erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik, nicht expandieren, sondern mussten sich auf die Realität einstellen. Mehrere Banken hatten selbst über Horrorszenarien zu berichten, Millionenverluste zu erleiden, teilweise mussten sie Wertberichtigungen vornehmen und die bekannt hohen Handelsspannen aus dem Fonds und Aktiengeschäft waren ebenfalls nicht zu erzielen. Mehrere Hypothekenbanken haben sich zusammengeschlossen und in dieser Zeit des sich Findens konnte man von diesen Banken keinerlei Kreditentscheidungen erwarten. Die Mitarbeiter signalisierten Traurigkeit, mussten langjährigen Finanzierungskunden ein "Nein” präsentieren. Ohne Kreditentscheidung waren Bauträger und Initiatoren gelähmt und hatten kaum Chancen, Produkte zu präsentieren. » Weiter...


Wohnungsgenossenschaften

Das neue Kapitalanlagemodell

Der 15. Januar 2002 war ein Trauertag für die deutsche Finanzverwaltung. An diesem Tag verkündete das höchste deutsche Finanzgericht, der Bundesfinanzhof in München, unter dem Aktenzeichen IX R 55/00, dass die Gewährung der Eigenheimzulage bei Anschaffung von Genossenschaftsanteilen gemäß § 17 EigZulG nicht voraussetzt, dass der Anspruchsberechtigte irgendwann im Förderzeitraum eine Wohnung der Genossenschaft zu eigenen Wohnzwecken nutzt. Mit diesem Urteil setzte sich das höchste deutsche Finanzgericht in Widerspruch zu einem Erlass der Finanzverwaltung vom 10. Februar 1998 (BStBl I 1998, 190 ff.), wonach einem Anleger, der Genossenschaftsanteile erworben hat, ohne selbst in einer Wohnung der Genossenschaft zu wohnen, die Eigenheimzulage nicht zustehen würde. » Weiter...


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Die Kapitalerhöhung der Deutsche Operating Leasing AG wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen

Am 08.03.2001 fand in Frankfurt am Main die ordentliche Hauptversammlung der Deutsche Operating Leasing AG, dem Private-EquityInvestment der Banken-Tochter Deutsche Structured Finance statt. » Weiter...


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Erfolg für die Anleger von „The Fast and the Furious“

In den USA wurde er zum Blockbuster, auch in den meisten europäischen Ländern war er am Startwochenende die Nr. 1 in den Kinocharts. Insgesamt spielte er weltweit (50 Länder) mehr als 205,1 Millionen US-Dollar ein – der Mediastream 1Film „The Fast and The Furious“ war eine der Kino-Überraschungen des Jahres 2001. » Weiter...


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Internationalmedia rechnet für 2002 wieder mit deutlich positivem Ergebnis

Die IM Internationalmedia AG, München, rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2002 wieder mit einem deutlichen positiven Ergebnis. Wie bereits angekündigt, musste das Filmunternehmen für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2001 einen Umsatzrückgang und einen Verlust hinnehmen. » Weiter...


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Schweizer Sicherheit

Dass Beteiligungen an ausländischen Immobilienfonds, zumal dann, wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen existiert, im letzten Jahr Angebote mit deutschen Immobilien in den Schatten stellten, ist bekannt. Dass der Immobilienmarkt Schweiz im Kommen ist, weniger. » Weiter...


Vollgetankt auf richtigem Kurs

Auf den Schiffstyp kommt es an

Seit Jahren zählen Schiffsbeteiligungen zu den interessanten Formen der Kapitalanlage. Mit einer mittel bis langfristigen Laufzeit und einer reellen Chance auf attraktive Renditen stellen sie eine bedeutende Anlagemöglichkeit für steuerorientiert denkende Kapitalanleger dar. » Weiter...



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