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Kapitalanlagen

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Sanierungen jetzt voll absetzbar

Über mehr als zehn Jahre ging der Rechtsstreit um Modernisierungskosten, der sich jetzt ausgezahlt hat. Dabei ging es im Wesentlichen darum, ob höhere als 15 Prozent der Anschaffungskosten einer Immobilie sofort abgesetzt werden können oder über die gesamt Laufzeit der Immobilie abgeschrieben werden müssen.

Im Ergebnis kippte der Bundesfinanzhof die Regeln zum „anschaffungsnahen Aufwand”, da ihnen die gesetzliche Grundlage fehlt. Die meisten Modernisierungskosten können ab jetzt sofort abgesetzt werden. Allerdings gibt es hierzu noch keine konkreten Anweisungen.

Anwälte raten: Wer hiervon betroffen ist, Widerspruch einlegen und warten, bis klare Verfahrensanweisungen ergangen sind.


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Highscrapper

Die Jamestown-Gruppe hat aktuelle den „Jamestown 23, L.P.“ (Jamestown 23) aufgelegt. Der Fonds investiert in das AXA Financial Center in New York, ein Class-A Bürohaus neben dem Rockefeller Center zwischen Fifth Avenue und Broadway. Neben drei Großbanken, mehreren bedeutenden Unternehmen und Anwaltskanzleien ist der Finanzkonzern AXA Hauptmieter des voll vermieteten Gebäudes.

Jamestown-Chef Christoph Kahl: „Immobilien sind in New York so gefragt wie selten zuvor. Für den Anleger zeichnet sich Jamestown 23 durch sicherheitsorientierte Anlagephilosophie, Währungsstreuung und Steuervorteile aus. Ein börsenunabhängiges Investment, das erstmals auch Anlegern ab $ 10.000 Beteiligung offen steht.“ » Weiter...


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Des einen Leid, des andern Freud

Noch in diesem Monat will die Unternehmensgruppe Rentadomo ® Anlegern weitere 1.000.000 Aktien zum Erwerb anbieten (Wertpapier Kennummer 724 135). Der Kaufpreis im Rahmen der dritten Kapitalerhöhung beträgt 2,5 Euro je Aktie.

Die Rentadomo-Unternehmensgruppe hat seit ihrer Gründung in 1997 geschlossene Immobilienfonds mit einem Volumen von rund 80 Millionen Euro aufgelegt, wobei es sich im Wesentlichen auf den Bau und die Modernisierung, die Vermietung und Verwaltung von wohnwirtschaftlich und gemischt genutzten Objekten spezialisiert hat. » Weiter...


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Basel II: Entscheidender Durchbruch in Laufzeitenfrage erzielt

Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Hypothekenbanken (VDH) – Louis Hagen – wertet die heute im Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht erzielte Einigung in der Laufzeitenfrage als entscheidenden Durchbruch in den Baseler Verhandlungen. „Dies ist angesichts des starken Drucks der amerikanischen Delegation ein großer Erfolg für die deutsche Seite und für die bewährte langfristige Finanzierungskultur in Deutschland.“ » Weiter...


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Hundertprozentig ins Ziel

Mit einem interessanten Angebot ist dieser Tage die Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG an den Markt gekommen. Es handelt sich um die Beteiligung an der Deutsche Beamtenvorsorge Leasingbeteiligungen GmbH.

Anleger treten dem Leasingunternehmen, das sich durch langfristige Leasingverträge mit der Hauptverwaltung der Adam Opel AG und dem Westdeutschen Rundfunk auszeichnet, atypisch still bei und profitieren damit von dem geschaffenen Auflösungskapital bei Beendigung des Fonds. Dies ist frühestens mit Ablauf des Jahres 2018 möglich, dann nämlich haben besagte Mieter ein Vorkaufrecht.

Anleger erhalten eine jährliche Ausschüttung von 5 Prozent und als Schmankerl obenauf eine hundertprozentige Verlustzuweisung im Beitrittsjahr (Infos www.dbvi.de)


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Schiffe-Anbieter reagieren solidarisch

Am 15. Mai 2002 erfolgte die Gründung der Containership Association, einem Solidaritätsfonds der deutschen Reederschaft. Die Idee besteht darin, Schiffen, die aufgrund der Marktlage keine Beschäftigung finden können, eine finanzielle Unterstützung durch die fahrende Flotte zu gewähren. Zur Gründungsversammlung traten 32 Reedereien mit insgesamt 180 Schiffen dem Fonds bei. Ein Teil der Schiffseigentümer ist unter Vorbehalt beigetreten, der bis zum 30. Juni 2002 zu erklären ist.
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Rückenwind

Warum Windkraftfonds in der Gunst vieler Anleger obenan stehen

Ökologische Anlageformen, wozu auch Windkraftfonds zählen, genießen in der deutschen Bevölkerung ein hohes Ansehen. Hierfür gibt es sicher weitreichendere Gründe als „nur” die soziale Verantwortung. Eine vom Meinungsforschungsinstitut Emnid im März 2002 vorgenommene Befragung ergab, dass sich 92 Prozent der Bevölkerung eine verstärkte Nutzung der Windkraft aussprechen. Auch Wirtschaft und Politik betonen gerne und häufig, dass Deutschland bereits heute „Windkraft Weltmeister” sei. Insgesamt stehen in Deutschland rund 11.800 Windkraftanlagen mit einer elektrischen Nennleistung von 9.800 Megawatt – etwa 35 Prozent der weltweit installierten Kapazität. » Weiter...


Kapital für die Wirtschaft

Erster Fondsanbieter, der Marktrestriktionen als Chance begreift

Die Rothmann & Cie. AG ist als Tochter der börsennotierten ALBIS Leasing AG der führende Anbieter von Leasingfonds in Deutschland. Jetzt hat das Unternehmen sein Tätigkeitsfeld erweitert und will sein Know-How auch anderen innovativen, mittelständischen Unternehmen in Wachstumsbranchen zur Verfügung stellen. FINANZWELT sprach mit Rüdiger Wolff, Vorstand der Rothmann & Cie. AG in Hamburg. » Weiter...


Leck im Steuerkonzept

Schiffsbeteiligungs-Anbieter im Fadenkreuz der Finanzverwaltung

Eigentlich ist es ein Kampf mit Ansagen. Denn bereits im September letzten Jahres erklärte Bernhard Dalinghaus von der Oberfinanzdirektion Hannover vor Initiatoren: „Wir sind der Auffassung, dass die Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes nicht nach den amtlichen Abschreibungstabellen bestimmt wird, sondern nach dem Betriebskonzept der Verlustzuweisungsgesellschaft (gemeint sind Schiffsbeteiligungen).“ Das wiederum entspricht auch einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 15. Juni 1999, in dem es heißt: „Geht eine Verlustzuweisungsgesellschaft (§ 2b EStG) nach ihrem eigenen Betriebskonzept von einer erheblich längeren Nutzungsdauer eines Wirtschaftsgutes aus als in den amtlichen AfA-Tabellen angegeben und beruht ihre Betriebsführung überwiegend auf diesem Umstand, wird die in ihrem Betriebskonzept zugrunde gelegte Nutzungsdauer angewandt.” Damit wäre der Sachverhalt eigentlich klar, gäbe es nicht deutliche und vielleicht sogar berechtigte Stimmen, die dies für rechtwidrig halten. » Weiter...


Die Chance,

unpopulär zu sein

Gegenwärtig berichtet die Finanzpresse überwiegend negativ über Private Equity und Venture Capital. Die Vertriebsgruppe FSV GmbH aus Kaiserslautern mit bundesweit 10 Büros und 300 Mitarbeitern sowie einem Maklerpool mit 150 angeschlossenen Maklern hält dennoch an der Produktlinie fest. FINANZWELT sprach mit Helmut Rufe, dem geschäftsführendem Gesellschafter der FSV, über seine Auffassung zum Markt und zu den Produkten. » Weiter...


Wider das Stimmungstief

Warum sich Private Equity Beteiligungen immer noch anbieten

Insbesondere durch die Crashs am Neuen Markt bekommen Anleger schon mal die Empfehlung, die Finger auch von Private Equity zu lassen. FINANZWELT befragte hierzu Michael Oesterreicher, Vorstand der vc-Trust Venture Capital AG. » Weiter...


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Vom Winde verweht

Über den Ökologik AG & Co. Energie-Wende Fonds III Geisleden, der unter der Treuwind GmbH & CO. Windpark Geisleden KG firmiert, wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Windpark wurde 1997 von der Ökologik Ecovest AG, Frankfurt initiiert. Ganz offensichtlich spielt bei diesem Angebot Missmanagement eine wesentliche Rolle. Die Fondszeitung betitelt eine umfängliche Darstellung mit „Vom Winde verweht”. Interessant: Eine Verwertungsgesellschaft wird einen neuen Windpark wiederum als Fonds errichten, der dann an die Betreibergesellschaft Pro-Wind GmbH & Co. KG übergehen soll. Na denn: Good luck!


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Alternative für Aussteiger

"Wir haben bereits über 100 Kaufangebote im Netz” hierauf macht die Hamburger DAI Zweitmarkt für Beteiligungen GmbH aufmerksam. Unter www.daizweitmarkt.de finden sich denn wirklich die Angebote sowie die Preise im prozentualen Verhältnis zum Nominalkapital.


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Stiefkind Deutschland

Zahlreiche Länder – vor allem Großbritannien und die Niederlande – erleben seit Mitte der neunziger Jahre einen Höhenflug auf den Wohnimmobilienmärkten mit Rekordpreisen für Häuser und Wohnungen. In Deutschland dagegen fehlt jegliche Dynamik.

Seit Anfang der achtziger Jahre ist eine stetige Abwärtsentwicklung der Preise für Wohnimmobilien zu beobachten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Price-Waterhouse-Coopers übe die westeuropäischen Wohnimmobilienmärkte. Der deutsche Markt ist im wesentlichen von der politischen Wende beeinflußt worden. Der starke Zuzug von Aus und Übersiedlern – bis Mitte der neunziger Jahre mehr als 4 Millionen Personen – hat die Nachfrage von Wohn und Arbeitsräumen und mit ihnen die Mieten und Preise in die Höhe getrieben, so dass der Staat mit Investitionshilfen und der Sonderabschreibung Ost einen massiven Bauboom auslöste, der zu einem Angebotsüberhang führte, unter dem die Märkte noch heute leiden. Durch die niedrigen Fertigstellungen seit Mitte der neunziger Jahre rechnen die Fachleute von PWC jedoch mit einem Aufschwung. Sie wollen Preiserhöhungen bis zu 6 Prozent in diesem wie auch im kommenden Jahr nicht ausschließen, auch wenn die darauf hinweisen, dass die Tendenz angesichts der mäßigen Konjunktur und Einkommenserwartungen doch weit unterhalb dieser Erwartungen liegen könnte. Einig ist man sich indes, dass es zu deutlichen Preiskorrekturen in vielen anderen europäischen Ländern kommen werde.


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Lockruf des Auslands

Deutsche Investoren sind die bedeutendsten Einkäufer auf den europäischen Gewerbeimmobilienmärkten. Dagegen wird Deutschland von ausländischen Investoren eher vernachlässigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bulwien AG (www.bulwien.de). Im vergangenen Jahr summierten sich demnach die Investitionen in europäische Immobilien auf über 35 Mrd. Euro. 40 Prozent hiervon kamen aus Deutschland. Der Anteil der Investitionen von Ausländern in Deutschland hat sich nach den Bulwien-Statistiken etwa halbiert. Gefordert werden hierzulande Zielrenditen oberhalb von acht Prozent. Auf dem deutschen Markt entsprechen dem noch am ehesten LogistikI-mmobilien, was diese Spezies in den Mittelpunkt der Nachfragen rückte.


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Rekordverdächtig

Die 19 in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Offenen Immobilienfonds haben vom 1. Juni 2001 bis 31. Mai 2002 insgesamt 9,3 Milliarden Euro – davon sechs Milliarden Euro im Ausland – investiert. Dies teilt der BVI Bundesverband Deutscher Investment und Vermögensverwaltungs-Gesellschaften e.V. mit. Die Investment-Gesellschaften nutzten somit zügig einen Großteil der in diesem Zeitraum zugeflossenen Mittel in Höhe von 14,2 Milliarden Euro.


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Trendwende

Mit einer Belebung des deutschen Immobilienmarktes ist nach einer Studie des Ring Deutscher Makler (RDM) erst im nächsten Jahr zu rechnen. Die momentan noch anhaltende Schwäche des Immobilienmarktes liege vor allem an der schleppenden Konjunktur sowie an der schlechten Beschäftigungssituation und der Zurückhaltung der Verbraucher nach der Euro-Umstellung, hieß es. Selbst vorhandenes Interesse der Verbraucher an Immobilien werde nach Beobachtungen vieler Makler häufig „nicht in Kaufentscheidungen umgesetzt“.


Renditeturbo

Odin AG startet mit Wohnungsgenossenschaft

Bereits in der FINANZWELT vom März machten wir auf die Attraktivität von Wohnungsgenossenschaften aufmerksam. Jetzt, so zeigt es sich, haben die ersten Anbieter reagiert, denn die Nachfrage im Vertrieb ist riesengroß.

Grundsätzlich wird der Bau oder Kauf eines eigenen Hauses oder einer Wohnung vom Staat unterstützt und zwar durch die Eigenheimzulage. Wer im Jahr der Bezugsfertigkeit der Immobilie und im Jahr davor als Lediger nicht mehr als 81.807 Euro an Einkünften hat bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 163.614 Euro kann sich über eine achtjährige Förderung freuen. Ergänzt wird die Eigenheimzulage durch die Kinder und die Ökozulage. Pro Kind werden die Einkunftsgrenzen um 30.678 Euro erhöht. Die staatliche Förderung darf jeder Steuerzahler nur einmal im Leben für ein Objekt in Anspruch nehmen. » Weiter...


Nichts los im Osten?

Entscheidungsprozesse bei einer durchaus lukrativen Anlage

Wir sind seit mehr als zwanzig Jahren Vermögensverwalter. Unser Beratungsansatz ist konservativ. Aktuelles „Lieblingskind” ist ein denkmalgeschütztes Kulturdenkmal in Leipzig-Südvorstadt, das wir FINANZWELT vorgestellt haben. Die Verwunderung war groß: „Warum Leipzig, warum Denkmalobjekte, lohnt das noch, bei Ihrer Klientel?” Dieser Beitrag beschreibt den Entwicklungsweg. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! » Weiter...


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Sicher vom Stapel

Mit ihrem aktuell aufgelegten Schiffsfonds Nr. 74 „HS CARIBE“ überzeugt der erfahrene Hamburger Anbieter durch den günstigen Einkaufspreis (gutachterlich bestätigt) und die Einnahmesicherheit, die durch die Festcharter bis 2006 und die Poolung mit drei Schwesterschiffen gegeben ist. Urteil verschiedener Fonds-Analysten: „sehr gut“.

Das Konzept für das Containerschiff „HS CARIBE“ basiert unter anderem auf einem äußerst günstigen Baupreis, der deutlich unter dem Preisniveau vergleichbarer Linienschiffe liegen soll. Das 4.367 TEU-Schiff ist bereits seit Ende April 2002 in Fahrt und hat den Betrieb zur vollsten Zufriedenheit des Charterers CMA CGM aufgenommen. Die französische Reederei, laut Urteil der Wirtschaftsauskunftei Dynamar eine der zehn bonitätsstärksten Linienreedereien weltweit, hat die „HS CARIBE“ bis 2006 fest gechartert. Ab Januar 2003 wird das MS „HS CARIBE“ zusammen mit drei baugleichen Schwesterschiffen einen Erlöspool bilden.

Hermann Ebel, Vorstand und Inhaber der HANSA TREUHAND: „Die Gesamtausschüttung über die Laufzeit ist mit 201 Prozent prospektiert. Durch den Wechsel zur Tonnagesteuer im Jahr 2004 sind die durchschnittlichen Ausschüttungen von 11,8% pro Jahr faktisch nahezu steuerfrei.“ Infos unter: www.hansatreuhand.de.


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HCI legt Holland XIX auf

Die Hanseatische Capitalberatungsgesellschaft mbH (HCI) kommt jetzt mit dem HCI Holland XIX auf den Markt. Fondsobjekte sind ein Bürogebäude in Amsterdam/Hoofdorp in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Schiphol, ein Logistik- und Bürogebäude direkt auf dem Flughafengelände und eine Büroimmobilie in Alkmaar. Für das gesamte Emissionskapital von 9,95 Mio. EUR liegt eine Platzierungsgarantie der HCI vor. Anleger können sich ab 10.000 EUR plus 5% Agio beteiligen. Die geplanten Ausschüttungen sollen von 7% ab 2002 auf 8,5% (2015) steigen. (www.hci.de)


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Ökopower

Das Grüne Emissionshaus (vormals Bobikiewicz & Partner) bereitet aktuell seinen zehnten Windenergiefonds vor. Der erfahrene Initiator setzt dabei auf einen windreichen Standort in Sachsen-Anhalt (www.dasgrueneemissionshaus.de). In der Vergangenheit waren die Fonds meist innerhalb kürzester Zeit platziert.


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Steuergefahren für Auslandsfond

Als völlig abwegig bezeichnen Fachleute, dass ein Schreiben aus dem Jahre 1977 dazu herangezogen werden soll, Beteiligungen an Auslandfonds z.B. US-Fonds , voll der deutschen Steuer zu unterwerfen. Danach sei das Auslandsinvestmentgesetz für ausländische Fondsunternehmen geschaffen worden, die in Deutschland ihre Anteile vertreiben wollen.


3. Tafelrunde im Schlosshotel Kronberg

Auswirkungen von Basel II auf die Immobilien-Kapitalanlagenbranche

Um es vorweg zu nehmen: Im Kern ging es bei dieser Tafelrunde um die Frage "Wie bekommt der Kapitalanlagemarkt in Zukunft seine Bedürfnisse nach Fremdkapital in den Griff?” Hierzu wurde kontrovers diskutiert, Lösungen skizziert. Fest steht, "Basel II” und die verschärften Voraussetzungen für die Kapitalbeschaffung für Unternehmen, stellt die Anlagebranche vor neue Herausforderungen.

Doch der Reihe nach: Mehr als 40 Entscheidungsträger der Immobilienwirtschaft trafen sich auf Einladung von Prof. Dr. Karl-Georg Loritz und Rechtsanwalt Dr. KlausR. Wagner sowie der „Aktion Zukunft Kapitalanlagemarkt“ (Dorothee Schöneich und Michael Oehme) im Schlosshotel Kronberg im Taunus. Themen waren rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingen von „Basel II“ und die Auswirkungen im Umgang zwischen Banken und Anbietern sowie daraus resultierende Notwendigkeiten zur Gestaltung neuer Immobilien Kapitalanlageprodukte. » Weiter...



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