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Kapitalanlagen

Wohnungsgenossenschaften voll im Trend

Anlageberater sollten auf Details achten

Rund zehn neue Wohnungsgenossenschaften werben seit Erscheinen des ersten FINANZWELT Beitrags im März 2002 um die Gunst der Anlageberater. Hohe Renditen dank staatlicher Förderung machen Immobilienbesitz für eine breite Zielgruppe möglich. Dennoch gibt es auch bei Wohnungsgenossenschaften Knock-Out-Kriterien, die Anlageberater kennen sollten. FINANZWELT sprach hierüber mit Alexandra Wiedmann, Vertriebsleiterin 3 + 1 AG (Odin-Gruppe) sowie dem Odin-Vorstandsvorsitzenden Per Lökkevik. » Weiter...


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Flottenfonds mit Risikostreuung

Unter dem Namen „HAT-Flottenfonds I” bietet die HANSA TREUHAND Schiffsbeteiligungs AG Anlegern jetzt ein innovatives Konzept als Einstieg in ein breit gestreutes Portfolio.

Der „HT-Flottenfonds I” wurde als Dachfonds konzipiert und sieht eine Aufteilung des Investitionsvolumens auf drei Schiffe unterschiedlicher Größenklassen vor, die alle von der HANSA TREUHAND projektiert wurden. Durch die Risikostreuung bietet der Flottenfonds ein hohes Maß an Sicherheit. Die Gesamtausschüttung des Fonds über die Laufzeit ist mit 198 Prozent zzgl. Veräußerungserlös prospektiert.

Durch den späteren Wechsel der Schiffe zur Tonnagesteuer sind die durchschnittlichen Ausschüttungen von rd. 11,8 Prozent pro Jahr nahezu steuerfrei. Bereits ab 20.000 EUR ist der Einstieg in dieses Portfolio möglich. Infos unter www.hansatreuhand.de.


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Der Fonds, der auf die Überholspur will

Individuelle Mobilität steht im Mittelpunkt, der klassische Fuhrpark hat ausgedient. So könnte man stark vereinfacht das neue Fondskonzept Lease-Fonds V aus dem Hause Rothmann & Cie. in Kooperation mit der ALAG Auto-Mobil AG beschreiben.

Damit bietet ein Fondsinitiator zum ersten Mal einen Mobilienfonds, der Bewegung auch zum Inhalt hat. Bei der Fondskonzeption setzt Rothmann & Cie. auf die bewährten Leasing-Vorgängerfonds: Anleger haben die Möglichkeit, sich ab 5000 Euro einmalig oder 50 Euro monatlich zu beteiligen. Das Fondsvolumen beträgt 150 Millionen Euro. Anleger erhalten zudem die leasingbedingten hohen Verlustzuweisungen, die nicht unter die derzeitige Steuerdiskussion fallen. Ziel des unternehmerisch ausgerichteten Fonds ist es, Firmen maßgeschneiderte Mobilitätsangebote, die speziell auf deren Fuhrparkanforderungen zugeschnitten sind, und Kostenvorteile zu bieten. Lease-Fonds V bietet damit als erster geschlossener Fonds in Deutschland die Beteiligungsmöglichkeit an einem umfassenden Mobilitätskonzept. Informationen unter www.Rothmann.de


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Windenergie – grenzenlose Energie?

Kurt-Dieter Grill , der umweltpolitische Sprecher der Union im Bundestag, hat sich gegen einen weiteren Ausbau der Windenergie in Deutschland ausgesprochen. „Wir sind inzwischen an einem Punkt angekommen, wo vielerorts das Maß des Erträglichen überschritten ist.“ Auch aus wirtschaftlichen Aspekten heraus seien die rotgrünen Pläne unrealistisch, den Anteil der Windkraft an der Energieerzeugung in Deutschland auf ein Viertel steigern. Das würde zu einer Versechsfachung der Kapazitäten führen und wegen der hohen Subventionen die „Verbraucher und die mittelständische Wirtschaft auf’s Schwerste belasten“. Grill’s Forderung: Die Windenergie müsse sich aus eigener Kraft dem Wettbewerb stellen. Harter Tobak. FINANZWELT wird die Anbieter hierzu befragen.


Heiße Energie für kühle Rechner

Der erste Bio-Power-Renditefonds ermöglicht erstmals ein Investment in Biomasse

Angesichts der Endlichkeit fossiler Energieträger, vor allem aber im Kontext eines vorsorgenden Klimaschutzes, hat die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser, Sonne, Wind oder Biomasse in der energiepolitischen Diskussion der letzten Jahre wachsende Bedeutung gewonnen. Heute ist es das erklärte Ziel der Bundesregierung, ebenso der EU, den Anteil der regenerativen Energien am Strom und Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Mehr noch, ihre unbegrenzte Verfügbarkeit, die steigende Sensibilisierung für Umweltschutz – nicht nur seit der Flutkatastrophe – und ihre hohe gesellschaftliche Akzeptanz machen die neuen Energieträger zu einem Hoffungsträger weit über das Jahr 2010 hinaus. » Weiter...


Buchempfehlung

Die 250 besten Steuertipps für die Kapitalanlage

Finanzbuch-Verlag Waltraud Kaserer/ Heinrich Völkers
182 Seiten, Euro 24,90
ISBN 3898790118

Mit dem Leitspruch „Die beste Geldanlage ist nichts wert, wenn mit dem Abzug der Steuern die Rendite weg ist!” – gibt dieses Buch einen umfassenden Überblick über steuerorientierte Anlagen in 2002 – vielleicht dem letzten Jahr, in dem das Thema Steuersparen noch so richtig möglich ist. Die beiden Herausgeber Waltraud Kaserer, ehemals Ressortleiterin „Finanzen” bei Welt am Sonntag und Heinrich Völkers, Rechtsanwalt und Steuerexperte bei Arthur Andersen versprechen dabei eine umfängliche und dennoch verständliche Lesart. Ihr "Repertoire" reicht dabei von vernünftiger Steuerplanung und richtiger Steuererklärung bis hin zu Selbstanzeige und Steuerprüfung. Konkret und leicht verständlich werden auch alle neuen Regelungen und Gesetzesänderungen berücksichtigt, die ab dem 1. Januar 2002 greifen. Die Themen sind Aktien, Anleihen, Genussscheine, Finanzinnovationen, Investmentfonds (Offene Fonds), Geschlossene Fonds, Vermietete Immobilien, Beteiligungen an in- und ausländischen Unternehmen, Rohstoffe und Devisen, Vererben und Verschenken von in und ausländischen Kapitalanlagen, Anlagen in Steueroasen bis hin zu Steuerfahndung und Selbstanzeige. Ein Buch, dessen Know-how Anlageberater abrufbar haben sollten.


Die Filmemacher mit dem Zaubertrank

Neu aufgestellte CoProMedia AG wird mit erfolgreichstem deutschen Film belohnt

Kinofilm in Deutschland ist auf Wachstumskurs. Mit einer Umsatzsteigerung von 20 Prozent konnten im internationalen Vergleich die höchsten Wachstumsraten erzielt werden. Da freut es, wenn neben US-Produktionen auch ein deutsch/französisches Werk unter die 15 erfolgreichsten Kinofilme in Deutschland rutscht.

So konnte „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra” im ersten Halbjahr diesen Jahres 1,59 Millionen Zuschauer in die Kinos locken. Ein ansehnlicher Erfolg. Und ein gutes Zeichen für den „Neustart” der neu aufgestellten CoProMedia AG. Diese hat auch einen wichtigen Wechsel des Hauptaktionärs vollzogen. So übernahm Frank Wössner (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Buch AG) die Aktienmehrheit der CoProMedia AG, die zuvor zur KC Holding (Walter Fink) gehörte. Auch bei der Besetzung der neuen Funktionen hat CP-Vorstandsvorsitzender Roland Pellegrino deutliche Akzente gesetzt: An seine Vorstandsseite holte er für den Bereich Kommunikation, Organisation und Strategie den ehemaligen Springer-Vorstand Ehrhard van Straaten sowie für Finanzen und Controlling Dr. Horst Benzing (ehemaliger Finanzchef Bertelsmann). Den Aufsichtsratsvorsitz nimmt seit 2001 Frank Wössner ein. FINANZWELT sprach mit den Herren Pellegrino, van Straaten und Wössner über die Zukunft des Medienmarktes. » Weiter...


Biodiesel Kraftstoff der Natur

Ein gigantischer Markt – mit weltweiter dynamischer Entwicklung

Kapitalanleger, die in regenerative Energie investieren, fahren auf der Gewinnerstraße. Ressourcenverknappung und Klimabeeinflussung bewirken die rasant zunehmende Nutzung von Wasser, Wind und Sonne als Energiequelle.

Bei Energie handelt es sich neben Wärme und Strom auch um Treibstoff für Mobilität von Menschen und Waren zu Land, Wasser und Luft. Eine wichtige Position nimmt hier Biodiesel ein, der inzwischen ca. 2 % des fossilen Diesels in Deutschland ersetzt. » Weiter...


Justitia zeichnet Juragent

Prozessfinanzierung als Dienstleistung und Anlageform

In Deutschland und Europa summiert sich der Streitwert aus nicht realisierten Forderungen und Ansprüchen Jahr für Jahr auf mehrere Milliarden Euro. Tausende Verfahren finden nicht statt, weil den potentiellen Klägern das Geld fehlt oder weil sie das Prozesskosten-Risiko nicht eingehen wollen. FINANZWELT sprach mit Mirko Heinen, Vorstand der Juragent AG, einem Prozessfinanzierer. » Weiter...


News

Private Equity mit Bankgarantie

Der Münchner Initiator BVT hat den „BVT Life Bond Fund” aufgelegt. Der Fonds erwirbt auf dem US-amerikanischem Zweitmarkt ein Portfolio von bestehenden Lebensversicherungen und generiert daraus hohe Erträge. Das innovative Fondskonzept wird durch eine Kapitalerhalts-Garantie abgesichert. Infos unter www.bvt.de


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Studie zu Auslandsfonds

Das Hamburger Analyseinstitut Fonds-Media hat eine Studie zu geschlossenen Auslandsimmobilienfonds veröffentlicht. Insgesamt wurden 212 laufende und 38 abgeschlossene Projekte untersucht. Die höchsten Renditen erzielten dabei Objekte in den USA und den Niederlanden. Die laufenden US-Fonds hätten es nach sieben Jahren Laufzeit auf rund sieben Prozent an jährlichen Ausschüttungen auf US-Dollar-Basis gebracht, Holland-Fonds lägen mit rund sechs Prozent an zweiter Stelle.


Neues Gewand für Immobilienivestitionen

Die Immobilie bleibt ein wichtiger Baustein eines ausgewogenen Portefeuilles

Die Terraplan Firmengruppe hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1971 von einer Vertriebsgesellschaft zu einem Dienstleister in allen Immobilienfragen entwickelt. Von der Grundstücksakquisition über das klassische Bauträgergeschäft, die steuerliche Konzeption, die Vermietung und Verwaltung bis hin zum Wiederverkauf, liefert Terraplan einen „Fullservice“ rings um die Immobilie. FINANZWELT sprach mit Vorstand Josef Schnocklake. » Weiter...


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Stagnierende Immobilienmärkte

Die europäische Konjunktur will nicht anspringen, die Haltung der Teilnehmer ist von Zurückhaltung geprägt. Auch in Deutschland soll sich das Wachstum bis zum Jahresende noch abschwächen. Mit entsprechenden Folgen für den Markt der Büroimmobilien. Die Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle zeigt, dass die Mieten in 17 der 28 analysierten europäischen Städte stabil sind, allerdings ist in keiner der Städte ein beschleunigtes Mietpreiswachstum zu verzeichnen.


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Delta Lloyd baut auf Immobilien

Der Finanzdienstleistungskonzern Delta Lloyd wird künftig verstärkt Wohnimmobilien anbieten. Hierzu wurde die hauseigene Vermögensverwaltung GmbH in Delta Lloyd Immobilien GmbH umbenannt.


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Reich durch Immobilien

Das eigene Häuschen spielt eine Schlüsselrolle in der Wünscheskala der Deutschen. Wie groß die Bedeutung von Immobilien in der Vermögensbildung tatsächlich ist, zeigt eine Prognose-Studie: Demnach besteht fast ein Viertel des bundesdeutschen Vermögens von 4,2 Billiarden Euro aus Immobilien bzw. Grundstücken. Deren Preissteigerungen machten in den vergangenen Jahren rund 30 Prozent des gesamten Vermögenszuwachses aus.


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Beliebter Altbau

Denkmalschutz-Immobilien werden bei Anlegern immer beliebter. Einer der Gründe dafür ist, dass es sich um eine der letzten Immobilien-Anlagen mit Steuersparmöglichkeiten sowie Wertsteigerungspotential handelt.

So meint Rudolf Pfeiffer von der Bad Homburger SAB AG, die bereits Baudenkmäler mit einem Investitionsvolumen von über 130 Mio. Euro platziert haben: „Viele Anleger schauen nur auf die steuerlichen Vorteile – etwa 6075% des Kaufpreises können über zehn Jahre abgeschrieben werden. Aus Sicht des Immobilienprofis sind es jedoch ganz andere Argumente, die für den Altbau sprechen: In der Regel handelt es sich um gute bis sehr gute Wohnlagen mit gewachsener Infrastruktur. Ob Einkaufsmöglichkeiten oder Kindergartenplatz – alles ist gewachsen. Die Mieten sind ähnlich hoch wie für Neubau, aber die Kaufpreise deutlich niedriger. Das Mietsteigerungspotenzial ist oft überdurchschnittlich – ein wichtiges Argument für Kapitalanleger. Und wer später seine Immobilie wieder verkaufen möchte, hat mit Baudenkmälern gute Chancen – besonders auch an Eigennutzer.“ Allerdings sollten derartige Objekte nicht wahllos angeboten werden, sondern die üblichen „Prüfsiegel” vorweisen können. Hierzu Michael Haupt von der JUS AG (Berlin, Leipzig), die sich seit zehn Jahren auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien konzentriert hat (Investitionsvolumen 200 Mio. Euro): „Denkmalschutz verlangt viel mehr Erfahrung als jedes andere Immobilieninvestment. Ob es um die Abstimmungen mit der Denkmalschutzbehörde geht oder um die bautechnischen Tücken. Bei der Auswahl des Anbieters sollte der Anleger daher auf folgende Punkte achten: » Weiter...


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Abkühlung des deutschen Immobilienmarktes

Die teilweise deutlichen Rückgänge beim Vermietungsvolumen werden sich nach Ansicht einer Studie der DB Reasearch auch im kommenden Jahr fortsetzen. Da gerade an den Standorten München und Frankfurt noch einige Neubauprojekte geplant bzw. bereits realisiert werden, rechnen die Experten der Deutschen Bank nicht mit einer Trendwende im nächsten Jahr. Erst für 2004 geben sich die Experten wieder etwas optimistischer. Auf dem Immobilienmarkt hat sich die Investitionstätigkeit der geschlossenen Immobilienfonds sowie der ausländischen Investoren im vergangenen Jahr weiter abgeschwächt. Lediglich die derzeitige Schwäche anderer Anlageformen – allen voran der Aktie sorgen für enorme Mittelzuflüsse seitens der Anleger. Davon profitieren jedoch in erster Linie nur die offenen Immobilienfonds.


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Next Generation

US-Projektentwicklungsfonds könnten eine sinnhafte Alternative für risikofreudigere Immobilienanleger darstellen, bieten sie doch hohe Renditeerwartungen innerhalb kürzester Zeit. Eine Untersuchung aus dem Jahre 2001 von Michael Ehlert, Geschäftsführer von Ehlert International S.A. Luxemburg, hat ergeben, dass 90 Prozent von 65 untersuchten Projektentwicklungsfonds, die zwischen 1975 und 2000 rückabgewickelt wurden, Renditen zwischen 10 und 30 Prozent ergeben haben.

Doch auch dieses Geschäft ist Peoples Business, weshalb es bislang nur wenige Anbieter in Deutschland gibt. Einer hiervon ist Euro American Investors Group mit Sitz in Den Haag, Düsseldorf und Tampa (Florida). Das Unternehmen ist seit 23 Jahren sehr erfolgreich tätig und hat bereits 34 Fonds aufgelegt, wobei durchschnittliche Renditen um die 18 Prozent erzielt wurden. Folgerichtig hat sich Ehlert entschieden, die Vertriebskoordination in Deutschland zu übernehmen, um Anlegern und Anlageberatern dieses spannende Investitionsfeld zu erschließen. Infos unter www.eaig.lu


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Musikfonds die Zweite

Unter dem Namen MPF Beteiligungs GmbH & Co. Zweite KG bietet die Berliner MPF Beteiligungs GmbH Anlegern im Rahmen eines Private Placements die Möglichkeit, vorrangig von audiovisuellen Musikproduktionen zu profitieren. Die „Macher” überzeugten in einem Gespräch durch ihre langjährige Erfahrung. Der Fonds ist ein Übergangsfonds, von daher steuersicher. Die in Aussicht gestellte Rendite liegt bei 8 Prozent. Infos unter 03088708335.


Anlegerkapital flüchtet ins Ausland

Die Entwicklung der steuerlichen Rahmenbdingungen führt zunehmend zur Investitionsflucht ins Ausland

Die Finanzverwaltung lässt mittels immer neuer Vorschriften und Stellungnahmen nichts unversucht, Anlaufverluste bei geschlossenen Fonds soweit wie möglich zu minimieren. Der kurz vor der Verabschiedung stehende fünfte Bauherrenerlass bzw. seine „Vorboten” sollen den endgültigen Sieg der Finanzverwaltung über die sogenannte Steuersparbranche zementieren. Hierdurch können sich anfängliche negative steuerliche Ergebnisse schnell um 15 bis 20 % vermindern. Eine weitere bewusst geschaffene Verunsicherung ist die Abschreibung nach dem sogenannten Betriebskonzept. So soll es für Fondsgesellschaften künftig keine verbindlichen Abschreibungsdauern für die Wirtschaftsgüter mehr geben, diese sollen künftig individuell nach dem jeweiligen Betriebskonzept gestaltet werden. Auch diese Regelung trifft nur Publikumsfonds und führt im Ergebnis zur Ungleichbehandlung gegenüber anderen Investoren. » Weiter...



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