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Kapitalanlagen

News

Ökologischer Langläufer

Wer Teak-Holz nicht nur mag, sondern damit auch noch Geld verdienen will, für den bietet Terra-Vitalis ein besonderes Angebot: ab 7.450,—Euro besteht die Möglichkeit, sich an einer Holzplantage zu beteiligen. Die Laufzeit des Fonds beträgt 20 Jahre, wobei Zwischenausschüttungen nach 12 bzw.16 Jahren geleistet werden sollen. Die Renditeprognose von ca.10,5 %pro Jahr erscheint uns für diese Anlageform angemessen. Die besondere Form der Kapitalanlage verlangt sicher eine gewisse Form von Vertrauen. Daher hat Terra-Vitalis als Stiftung eine Interessenvertretung gegründet.

Weitere Informationen unter www.terra-vitalis-marketing.com


Immobilien- und Wertpapier-

Investments

In der Regel erfolgt der Aufbau einer privaten Zusatzrente durch Einzahlung monatlicher Sparraten in herkömmliche Anlageformen wie Lebens oder Rentenversicherungen und Investmentfonds. Der Immobilienanteil fehlt. Damit ist eine sinnvolle und ausgewogene Risikostreuung bei kleinen Anlagesummen und somit für einen Großteil der Bevölkerung kaum möglich. Oder doch? » Weiter...


Interview mit Rüdiger Wolff und Peter Heidecker

Statt Ladenhüter neue Konzepte

Während das Gros der Fondsanbieter unter der Last des sog. Nebenkostenerlasses stöhnt, bieten andere Anbieter bereits echte unternehmerische Beteiligungen mit hohem Renditepotential und konzeptionsbedingt auch für die Zukunft steuerlicher Sicherheit. FINANZWELT sprach mit Rüdiger Wolff, Vorstand der Rothmann und Cie. AG – im Vertrieb aktuell der Leas-Fonds V – und Peter Heidecker, Geschäftsführer von Chorus GmbH, der seinen ersten Entertainmentfonds „Arcus Entertainment” offeriert .

Kontakt:
Rothmann & Cie. AG ( www.rothmann.de )
Chorus GmbH ( www.chorus-gruppe.de ) » Weiter...


Wenn der

"Fallenstellerparagraf" zuschlägt

Vielen Kunden, Steuerberatern und Vermittlern brennen in Verbindung mit Finanzierungen von Fondsanteilen bei Immobilienfonds ähnliche Fragen auf der Seele. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie achten sollten, um die Gewinnerzielungsabsicht nicht in Frage zu stellen und die Steuervorteile durch die Vorbehalte des Paragrafen 2b Einkommenssteuergesetz nicht zu gefährden

Infos unter: www.falkcapital.de » Weiter...


Interview mit Frank André Audilet

Riecher für Wachstumsmärkte

Immobilienunternehmen verdienen Geld. Immer noch. Zumindest dann, wenn sie sich auf lukrative Anlagesegmente konzentrieren. Global Real Estate AG ist seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich Sozialimmobilie und Projektmanagement. Vor diesem Geschäft will das Unternehmen jetzt auch private Anleger profitieren lassen. » Weiter...


Interview mi Horst Güdel

Private Equtiy - Chancen der Anlageklasse

Seit September diesen Jahres befindet sich der RWB Private Capital Fonds II in der Platzierung. FINANZWELT sprach mit Horst Güdel, Vorstand der RWB AG, dessen Unternehmen innerhalb von drei Jahren zum Marktführer avancierte, über Trends im Private Equity.

Kontakt: www.rwb-ag.de » Weiter...


Deutschland hat

das größte Potenzial

Bei Deutschlands Venture-Capital-Unternehmen keimt wieder Hoffnung. Obwohl Milliardenverluste an den Börsen die Anleger entmutigt und Startups sowie Risikokapitalgeber verschreckt haben, legte die Branche im zweiten Quartal zu. Die Frage ist jedoch: Wie zuversichtlich darf ein VC-Unternehmen heute sein?

Kontakt: www.b-bp.com » Weiter...


Interview mit Otmar Knoll

Immobilien unter`m Hammer

80.000 Zwangsversteigerungen wird es nach Berechnungen des Fachverlages Argetra in diesem Jahr geben. Dahinter stehen meist menschliche Schicksale wie Arbeitslosigkeit und Krankheit. Zunehmend kommen aber auch größere gemischte Wohn und Gewerbeimmobilien unter den Hammer das ist die Stunde der Fonds, die von diesen Objekten profitieren können. FINANZWELT sprach mit einem Anbieter über dessen ersten Fonds. » Weiter...


Volle Fahrt

für Second-Hand-Schiffe

Bei Kapitalanlegern weitestgehend unbeachtet sind bislang Second-Hand-Schiffe. Obwohl dieses Marktsegment, je nach dem, ob man es nach der Anzahl der Schiffe, deren Tonnagegröße oder dem Investitionsvolumen bemisst, immerhin 10 – 20 % des Schiffsfondsmarktes darstellt. Die besonderen Vorteile von Second-Hand-Schiffen sind bisher nur in den Fokus von langjährig erfahrenen Schiffsinvestoren gelangt. Dieser Beitrag führt in das Thema ein.

Kontakt: www.castor-kapital.de » Weiter...


ExpoReal 2002 Messe

mit Rekorden gegen die Konjunktur

Mit Rekordwerten trotzte die wichtigste deutsche Gewerbeimmobilienmesse Konjunktur und Politik. Vordergründig lief die Stimmung gut. Eine hohe Gesprächsfrequenz signalisierte Geschäft. Dennoch blieben die Gesichter ernst. Gelacht wurde wenig. Im indirekten Gespräch wurde in Bezug auf eine Krise eher abgewunken. Das betreffe wohl eher die Wettbewerber. Man selber habe lediglich Umsatzrückgänge von 20 oder 40 %! Immobilienjournalist Werner Rohmert zeigt auf, was es Wissenswertes über dieses Event zu berichten gibt. » Weiter...


News

Der richtige Riecher

Die Düsseldorfer Ideenkapital AG will in den komenden Jahren vier Biomasse-Kraftwerke mit einem Volumen von 130 Mill. Euro errichten. Damit steigt das Unternehmen in einen erkennbaren Zukunftsmarkt ein. Mit der erzeugten Strommenge können jeweils ca.30.000 Haushalte versorgt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass Ideenkapital ein Riecher für Trends hat, ist es vorstellbar, dass demnächst der erste Biomasse-Fonds angeboten wird.

Infos unter www.ideenkapital.de


News

Bernd Neitzel,Geschäftsführer Schröder &Co über Biogas

FINANZWELT: Welche Kompetenz hat Ihr Haus hinsichtlich des Geschäftsfeldes Biogasanlagen?

Neitzel: Schroeder &Co ist das führende Emissionshaus für die Konzeption und den Vertrieb von regenerativen Beteiligungen an Biokraftwerken. Auf Basis der langjährigen Erfahrungen der Geschäftsführer im Beteiligungsgeschäft haben wir mit dem BioPower Renditefonds I den ersten Fonds dieser Serie aufgelegt und damit in Zusammenarbeit mit dem führenden Anlagenbauer und -betreiber eine neue Produktlinie kreiert.

FINANZWELT: Was sind Biokraftwerke und woran beteiligen sich Anleger des BioPower Renditefonds I?

Neitzel: Biokraftwerke sind eine gewinnbringende Lösung der Abfallbeseitigung für Landwirtschaft, Kommunen und Nahrungsmittelbranche, da sie eine wirtschaftliche Verwertung der Reststoffe in einem geschlossenen ökologischen Kreislauf ermöglichen. Sie setzen die in biogenen Reststoffen gebundene Energie als Biogas frei. Das Biogas wird in einem dem Biokraftwerk angehörigen Blockheizkraftwerk in elektrische und thermische Energie umgewandelt. Der Strom wird in das Netz des örtlichen Stromlieferanten eingespeist und nach den gesetzlichen Regelungen vergütet.

FINANZWELT: Welche Vorteile hat Strom aus Biomasse?

Neitzel: Biomasse wird aus verschiedenen Grün den als Wachstumssegment eingestuft, zum Einen da die Energiegewinnung aus Biomasse in Abhängigkeit von der Nachfrage steuerbar ist, zum Anderen kann Biomasse nicht nur zur Gewinnung von Strom eingesetzt werden, sondern ist in alle Energieformen umwandelbar.

FINANZWELT: Gibt es ein Sicherheitssystem für den Anleger?

Neitzel: Ja, denn der Anlagenbauer hat eine Ausschüttungsgarantie bis Ende 2005 gewährt. Darüber hinaus wurden die Erlöse aus dem Verkauf der Wärme und des Biodüngers nicht ein kalkuliert. Grundsätzlich lässt sich klar feststellen, dass die Kalkulation des Fonds sehr konservativ erfolgte, denn neben deutlichen Sicherheitsabschlägen und dem nicht kalkulierten Wärmeverkauf, wurden die Anlagen erst 2004 mit voller Kapazität gerechnet, die aber voraussichtlich schon Anfang 2004 erreicht wird. Es bestehen somit umfangreiche zusätzliche Einnahmereserven.

FINANZWELT Welche Investitionsvorteile hat ein Investor bei einer Beteiligung am BioPower Renditefonds I?

Neitzel: Diese Beteiligung richtet sich nicht nur an Spitzenverdiener, sondern ebenso an renditeorientierte Investoren, mit folgenden Vorteilen: Es ist eine Beteiligung an drei modernen Biogaskraftwerken mit bewährter Verfahrenstechnik. Die Einnahmen sind durch die gesetzliche Einspeisevergütung abgesichert. Die prognostizierte Rendite beträgt nach IRR ca.12,4 % p.a. in höchster Steuerprogression, wobei die Einnahmen der Beteiligungsgesellschaft bis Ende 2005 garantiert sind. Zudem besteht die Möglichkeit, die Beteiligung nach 15 Jahren „andienen” sprich verkaufen zu können.


News

DCM startet mit laufzeitbegrenztem Renditefonds

In diesen Tagen startet der Vertrieb des ersten laufzeitbegrenzten Renditefonds des Münchner Initiators DCM Deinböck Capital-Management AG. Die DCM GmbH &Co. Renditefonds 19 KG hat ein Volumen von rund 50 Mill. Euro. Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000 Euro zzgl. Abwicklungsgebühr. Der Fonds befindet sich im Exklusiv Vertrieb der Stuttgarter Finanza AG. Das neugegründete Unternehmen wird von Simone Banghard und Markus Stromenger als Vorstände geleitet. Der Fonds soll zum Ende nächsten Jahres geschlossen werden, das steuerliche Ergebnis (Verlustzuweisung)beträgt für Einmalanleger rund 20 Prozent.

Die attraktiven Fondsimmobilien, ein Büro- und ein Hotelgebäude, sind Teil eines Gesamtensembles, das in Stuttgart unter dem Namen „Stuttgarter Löwentor ” bekannt ist. Das Hotel ist zu 100 Prozent an die Accor Hotellerie Deutschland GmbH, das Bürogebäude an die Techniker Krankenkasse (TKK)sowie an eine Tochtergesellschaft des Daimler-Chrysler-Konzern (Debis)vermietet. Der indexierte Mietvertrag mit der Accor-Gruppe (Ibis-Hotel) läuft bis 2019, der mit der TKK bis 2009.Die DCM verfügt bereits über äußerst positive Erfahrungen mit einem weiteren Ibis-Hotel in Stuttgart (über 80%Auslastung!).Der Debis Mietvertrag läuft zwar bereits 2003 aus, da das Unternehmen eine selbstgebaute Immobilie bezieht. Die Flächen sind jedoch die gefragtesten in dem Objekt. Zudem wurde die geplante Anschlussvermietung mit 20%-Abschlag prospektiert, wobei sogar noch eine Mietgarantie bis zum Mai 2008 besteht, abgesichert durch die Jahresmiete.

Die Beteiligung weist folgende konzeptionelle Besonderheiten auf:


  • Bei diesem Angebot handelt es sich um einen „Laufzeit-Fonds” geplant ist, die Immobilien nach zwanzig Jahren zu veräußern und die Fondsgesellschaft aufzulösen. Damit ist die Beteiligung für Anleger zeitlich einschätzbar.

  • Eine hohe Tilgung führt in 20 Jahren zu Schuldenfreiheit.

  • Die Liquiditätsreserve ist bewusst hoch angesetzt, um sowohl Sicherheit zu gewährleisten, als auch später zur Tilgung verwendet werden zu können. Die Liquiditätsreserve wird professionell in einem Wertpapierdepot der Deutschen Bank gemanagt.

  • Anleger können sich auch ratierlich beteiligen


Kontakt: Deinböck CapitalManagement AG, www.dcm-ag.de


News

Nachgefragt bei Paul F. Steinhardt, Deutsche Structured Finance GmbH

FINANZWELT: Wie schätzen Sie den Markt der Flugzeugbeteiligungen ein?

Paul F. Steinhardt: Die rezessiven Erscheinungen der Weltwirtschaft und die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11.September 2001 haben die Luftfahrtindustrie in ihre bislang größte Krise gestürzt. Diese Entwicklungen sind natürlich auch an der DSF nicht spurlos vorübergegangen. Bislang ist es uns aber gelungen, Schaden von den Investoren abzuhalten. Gerade in der Krise hat sich damit unsere konservative Gestaltung des Investments und unser Ansatz, das Management des Flugzeugs mit eigenen Ressourcen zu betreiben, bewährt. Für das kommende Jahr planen wir allerdings, Flugzeugfonds wieder aufzunehmen.

FINANZWELT: Sie bieten u.a. derzeit einen Immobilienfonds an. Warum?

Paul F. Steinhardt: Anfang Oktober 2002 hat unser Unternehmen seinen ersten aus der Zusammenarbeit mit der Aareal Bank AG, das war vormals die Depfa Bank AG, entstandenen geschlossenen Immobilienfonds DSF berlinbiotechpark GmbH &Co. KG auf den Markt gebracht. Bei diesem Beteiligungsangebot bietet sich den Investoren die Chance, an der bislang einmaligen Kombination aus Bestandsimmobilien mit gesichertem Mietertrag und erheblichen Zusatzerträgen durch geplante Projektentwicklungsmaßnamen zu partizipieren.

FINANZWELT: Welche Highlights bietet der Fonds?

Paul F. Steinhardt: Die Mietsicherheit durch eines der erfolgreichsten Pharmaunternehmen in Deutschland die Paul Schering AG ist Ankermieter mit derzeit 75 %der Mieteinnahmen –die interessanten Ertragschancen durch ein gewaltiges Flächenentwicklungspotenzial und die bereits bestehenden Finanzierungszusagen für einen Teil der Neubauvorhaben. Bei optimalem Verlauf der Investition und einer Veräußerung z.B. im Jahr 2008 habe wir eine Vorsteuerrendite von bis zu 17 % p.a. eingeplant. Wir sind uns sicher, Beteiligungsangebote wie diese, sind die Zukunft geschlossener Immobilienfonds.


News

Rating für geschlossene Fonds

Als erster Initiator geschlossener Immobilienfonds unterzog HGA Capital, Hamburg, mit dem Büro komplex „Campus Kronberg “in Kronberg/Taunus Immobilien eines geschlossenen Fonds einem gemeinsam von der Feri Finance AG, Bad Homburg, und dem Technischen Überwachungsverein (TÜV) Süddeutschland durchgeführten Immobilien-Rating. Dabei übernimmt der Technische Überwachungsverein Süddeutschland die technische, die Feri Finance AG die wirtschaftliche Prüfung. Die Feri Finance AG will im kommenden Jahr ein Fonds-Gesamtrating vorstellen, das neben der Objekt- und Standortanalyse auch die vertragliche Konstruktion von Fonds sowie mögliche Fremdwährungsrisiken, Kreditkonditionen und andere wichtige Parameter einbezieht.


News

Erfolgreich gestartet

Der von der Christopher Filmcapital GmbH & Co. 1. KG an Originalschauplätzen in New York produzierte Börsenthriller „Wolves of Wall Street “konnte schon kurz nach Fertigstellung der Dreharbeiten erfolgreich am Weltmarkt platziert werden. Der Weltvertrieb verzeichnet bereits Verkäufe in Höhe von über 44 Prozent des in die Produktion investierten Kapitals. Mit der 2.KG produziert das Unternehmen derzeit den Viren-Thriller „Hot Zone“, der an Originalschauplätzen auf den Turkey Islands gedreht werden soll. Für diese Produktion ist mit dem amerikanischen Sender Pax-TV bereits eine Lizenzvergabe für die TV-Rechte in den USA vereinbart worden.

Infos unter www.christopher-filmcapital.de


News

Fondspezialist

Die Berliner „Fondszeitung“, die entstanden ist aus dem Analysehaus FondScope AG, hat sich mittlerweile am Markt etabliert. Unter der Regie von Dr.Tilman Welther werden wöchentlich interessante Informationen zum Markt der geschlossenen Fonds, aber auch wichtige Analysen der FondScope GmbH veröffentlicht. Die Fondszeitung ist sich nicht zu schade, auch Themen wie „Machtfaktor Presse “oder „Unsicherheit in der Steuerpolitik “anzusprechen. Daneben legt die kurzweilige Zeitung auch Wert darauf, bestimmte Kapitalanlagebereiche tiefer zu analysieren und lässt hier zu Fachleute aus den jeweiligen Branchen sprechen bzw. schreiben. Sehr lesenswert!

Informationen unter www.fondszeitung.de


Von Flaute

keine Spur

Windkraftfonds als Kapitalanlagen zählen nicht nur politisch zu den Gewinnern der Wahl, ihnen scheinen aufgrund des ständig steigenden Energiebedarfes auch wirtschaftlich keine Grenzen gesetzt. Zudem regelt ein europäisches Einspeisegesetz die garantierte Abnahme. FINANZWELT befragte Marktteilnehmer nach den Zukunftsaussichten.

Kontakt: www.wind-energie.de » Weiter...



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