Hauptnavigation & Suche:

Unternavigation:


Kapitalanlagen

News

Deutsche Anleger zieht es in die Schweiz

Wer eine sichere Geldanlage sucht und gleichzeitig wertvolle Steuervorteile nutzen möchte, dem sei ein Blick auf den Immobilienstandort Schweiz wärmstens zu empfehlen. Erstaunlicherweise entdecken deutsche Anleger erst jetzt die Vorteile für sich.
Mit der langfristig niedrigsten Inflationsrate ist der Franken nach wie vor die härteste Währung weltweit. Weitere gute Gründe sind das Schweizer Bankgeheimnis, die neuen bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und Deutschland, die kontinuierliche Wertsteigerung von Schweizer-Immobilien in Top-Lagen während der letzten dreißig Jahre und die geringe Steuerlast. Ein Fonds aus diesem Segment ist beispielsweise das Beteiligungsangebot "Schweizer-Hof" mit 6,25% jährlicher steuerfreier Ausschüttung - in harten Schweizerfranken - des Immobilienspezialisten "Dr. AMANN AG" mit Sitz in Zug. Der Schweizer-Hof ist ein 4-Sterne-Hotel in Top-Lage im Schweizer-Nobelskiressort Zermatt. Das Objekt wurde 1982 eröffnet und verzeichnet jedes Jahr ausnahmslos Spitzenwerte. Die Auslastung liegt bei über 80% p.a. .

Kontakt:
www.amanngroup.ch


Steuergeschützte Übergangsfonds

Dr. Ebertz & Partner: Fünf-Sterne-Hotels in Düsseldorf und München

Überwiegend Hotelbeteiligungen bieten Dr. Ebertz und Partner an. In der besten Innenstadtlage in Düsseldorf an der "berühmten Königsallee, Deutschlands Prachtstraße Nummer eins", räumt der Köln-Fan Dr. Herbert Ebertz ein, entsteht eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie (Büros, Hotel) mit einem Fünf-Sterne-Hotel. Finanziert wird dieses Objekt durch den Sachwertfonds 110 DKÖ-Objektgesellschaft Königsallee. (Steuervorteil 2003 27 Prozent, Anfangsausschüttung fünf Prozent ab 4. Quartal 2004)

Ein weiteres spektakuläres Hotel finanzieren Dr. Ebertz und Partner mit dem Sachwertfonds 114 Bayerpost München. Nur fünf Gehminuten von Stachus entfernt wird hinter der historischen Fassade der alten Bayerpost (erbaut 1896 bis 1900) ein Fünf-Sterne-Dorint-Hotel errichtet. In den ersten zehn Jahren weitgehend steuerfreie Ausschüttungen auf Grund der Denkmalabschreibung, Anfangsausschüttung fünf Prozent ab Januar 2005. Negatives Steuerergebnis 2003: 34 Prozent. Die Mindestbeteiligung beträgt bei beiden Fonds 250.000 Euro plus fünf Prozent Agio. In der Investitionsphase erhalten die Anleger für das Objekt in Düsseldorf und München auf ihre Beteiligungserträge eine Verzinsung von vier Prozent.


Steuergeschützte Übergangsfonds

Premicon: Drei Kreuzfahrtschiffe für die Donau

"Der Markt für Flußkreuzfahrten folgt mit einem Timelag von 20 Jahren der Entwicklung bei den Seekreuzfahrten und wächst überdurchschnittlich", glaubt Klaus Hildebrand, Vorstand der Premicon AG, die ein Engagement an drei Flußkreuzfahrtschiffen anbietet, die in einem Fonds zusammengefaßt sind. Mit einem Mindestbetrag von 20.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligt sich der Anleger an den drei Fluß-Kreuzfahrtschiffen, MS Maxima, MS Bolero (beide Vier-Sterne-Standard) und MS Fidelio (Drei-Sterne). Bei den ersten beiden handelt es sich um zwei Neubauten, die 2003 in Dienst gestellt werden. Die 1995 hergestellte MS Fidelio konnte zu einem günstigen Preis erworben werden. Die Schiffe verfügen jeweils über 90 Passagierkabinen mit jeweils zwei Betten und damit über eine Passagierkapazität von 180 Plätzen.
Für die MS Maxima und die MS Bolero bestehen feste Beschäftigungsverträge bis Ende der Saison 2007, für die MS Fidelio bis Ende der Saison 2005. In der Hauptsaison werden die Schiffe auf der Donau ab Passau Richtung Donaumündung eingesetzt. Die Schiffe sind technisch darauf ausgerichtet, bis ins Donaudelta zu fahren. Die Premicon AG prognostiziert Ausschüttungen, die bei zehn Prozent ab Einzahlung beginnen und bis 15 bis 17 Prozent ansteigen sollen. Nach zehn Jahren ist der Verkauf der Schiffe vorgesehen. Eine Prospektprüfung nach IDW-Standard liegt vor.


Steuergeschützte Übergangsfonds

König & Cie: Andienungsrecht der Anleger

"Wir setzen schon seit 2001 auf Tanker und Produktentanker", erläutert Tobias König, Gründer, Chef und Namensgeber der König & Cie.. Einer der drei Übergangsfonds, die das Unternehmen anbietet, ist der Doppelhüllen-Produkten/Chemikalien-Tanker Cape Bon (Anfangsausschüttung ab 2004 neun Prozent, 48 Monate Festcharter). Außerdem können sich Anleger an zwei Multipurpose-Schiffen, der MS Cape Denison und der MS Cape Don (jeweils 1842 TEU Containerstellplätze, beide mit einer Anfangscharter von 42 Monaten) beteiligen.
Die beiden Multipurpose-Schiffe der neuen Generation, baugleiche Schwesterschiffe, können sowohl Stückgut (wie Metallbarren, Steelcoils und Anlageteile) als auch Container laden. Die prognostizierte Ausschüttung ab 2003 beträgt neun Prozent.

Der Mindestanlagebetrag liegt bei 15.000 Euro plus fünf Prozent Agio. Für die beiden Multipurpose-Schiffe besteht ein Andienungsrecht nach acht Jahren. Wenn es die Kommandisten wünschen, zahlt der Charterer, die Schoeller Holdings Ltd. nach acht Jahren 70 Prozent des Kommanditkapitals zurück. IDW-Prospektgutachten liegt vor.


Immobilienfonds: Kreativ-Konservativ

Vorrangiges Bestreben der Project Gesellschaft für Vertriebsservice mbH in Bamberg bei der Entwicklung geschlossener Immobilienfonds ist eine gesunde, langfristige Rentabilität unter weitest gehendem Ausschluss aller erkennbaren Risiken. Project-Fonds sind auf Deutschland fokussiert und schließen Fremdfinanzierung aus. "Kreativ" und "konservativ" sind dabei die Leitsätze. Das ist ein hoher Anspruch. FINANZWELT sprach mit Ferdinand C. Glück, dem Geschäftsführer der Gesellschaft.

» Weiter...


Überblick und Auswahl erleichtern - selectfonds24 geht ans Netz

Der Markt für geschlossene Fonds wird immer umfangreicher und undurchsichtiger. Bei der Auswahl eines geschlossenen Fonds steht man oft vor dem Problem, die Gesamtheit der finanziellen Auswirkungen zu erfassen. Ein wesentlicher Punkt ist neben der reinen wirtschaftlichen Betrachtung, auch der Nachweis der Gewinnerzielung.
www.selectfonds24.de will diesem Problem entgegen treten und Transparenz in das Anlagegeschäft bringen. Hierzu wurden alle gängigen geschlossenen Fonds nach einer einheitlichen Vorgabe erfasst und bewertet. Die Eingabe soll dabei in Zukunft durch die Anbieter selbst geschehen. Als "Dankeschön" erhalten diese kostenlos eine Software, mit der Anlageberater das jeweilige Angebot unter verschiedenen Prämissen in der Vermögensstruktur ihrer Kunden "rechnen" können. Ziel ist es jedoch nicht, mittels des Internets zu verkaufen. Vielmehr erhalten professionelle Vermögensberater und auch Consultants, Financial Planner, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte die sich mit der Vermittlung und Prüfung von geschlossenen Fonds befassen, vielfältige Informationen über geschlossene Fonds.

Eine Liste mit Übergangsfonds finden Sie unter: www.selectfonds24.de » Weiter...


Renditepflanzer in Costa Rica

Terra Vitalis

Die Renditen, die die niederländische Terra Vitalis Anlegern in Aussicht stellt, wachsen nachgerade in den Himmel. Gleichwohl ist das Geld sozial und umweltfreundlich angelegt. Denn die Anleger finanzieren Teakholz-Plantagen in Costa Rica, der Schweiz Mittelamerikas, und partizipieren an deren Erträgen. Rund 25 Mill. Euro hat Terra Vitalis bereits einge-sammelt. Jetzt sucht sie ökologisch gesinnte Anleger in Deutschland.

Kontakt:
www.terra-vitalis.com
info@terra-vitalis.com » Weiter...


Renaissance der Immobilie

Deutsche Immobilienfonds gehören in jedes gut strukturierte Portfolio

"Geldwert schlägt Sachwert" - dieses Credo gewinnt immer mehr an Bedeutung seit die internationalen Aktienmärkte - nun im dritten Jahr in Folge - nach unten weisen. Ob indes der Immobilienfonds mit deutschen Objekten gegen andere Anlageformen - bsw. US- Immobilienfonds - konkurrieren kann, bleibt abzuwarten.

FINANZWELT sprach mit Claus Hermuth über die Chancen deutscher Immobilienfonds. » Weiter...


Schonfrist für Genossen

Alte Eigenheimzulage gilt vorerst weiter

Als Ende Februar bekannt wurde, dass zumindest bis zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens - voraussichtlich Ende April diesen Jahres - die alte Eigenheimzulage genutzt werden kann und auch keine rückwirkende Anwendung der geplanten Kürzungen zu erwarten ist, setzte im Vertrieb ein Turbo ein. Wie bereits in FINANZWELT in mehreren Beiträgen dargestellt, ist eine Beteiligung an einer Wohnungsgenossenschaft als Immobilienanlage hinsichtlich ihrer Renditeerwartung kaum zu schlagen.

FINANZWELT sprach daher mit Dipl.-Ing. Olaf Haubold, Vorstand der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. » Weiter...


Steuergeschützte Übergangsfonds

Jetzt noch die Rosinen aus dem großen Kuchen “Beteiligungsmodelle” picken

Die heiße Phase des Jahresendgeschäfts bei den geschlossenen Fonds findet diesmal bereits im Frühjahr statt. Das vorgezogene (und möglicherweise zweifache) Jahresendgeschäft bescheren der Branche die sogenannten Übergangsmodelle. Aber deren Zahl ist begrenzt und neue kann es eigentlich nicht mehr geben.
"Die wirklich guten Angebote sind möglicherweise spätestens zur Jahresmitte ausplatziert und manche sogar noch früher", glaubt Günter Vogel, Geschäftsführer des Internetportals www.Selectfonds24.de
Bei den Anlegern macht sich eine gewisse Endzeitstimmung breit, die schon immer verkaufsfördernd war. "Ja, ist denn schon Weihnachten," fragen sich Anleger und Verkäufer, um mit den Werbeworten von Franz Beckenbauer zu sprechen. Allerdings, die Bescherung kommt möglicherweise später, wenn die Anleger feststellen müssen, dass die neuen Modelle, die die Übergangsregelung nicht mehr nutzen, wieder ein gutes Stück der steuerlichen Attraktivität verloren haben. "Das allerdings trifft die Branche gleichmäßig," konstatiert Peter Stingl, Geschäftsführer bei Falk Capital und mahnt zur Gelassenheit: "Die Branche wird auch mit der veränderten steuerlichen Situation nach Ende der Übergangsregelung zurechtkommen."

Eine Liste mit Übergangsfonds finden Sie unter: www.selectfonds24.de » Weiter...


News

Mittelstandsfonds

Generationswechsel schafft Anlagechancen. Die Kölner MIDAS AG hat einen Mittelstandsfonds mit dem Investitionsfokus Generationswechsel aufgelegt. Investiert wird in bestehende, profitable und ertragsstarke Unternehmen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Hierbei werden Nachfolger finanziert und während der Dauer der Finanzierung beraten sowie betreut. Auch für die Anleger des Fonds ein lohnendes Geschäft: Sie erhalten je nach Anlageprogramm eine feste Grundverzinsung von 7% bzw. 7,5% p.a. sowie eine Gewinnbeteiligung von bis zu 3% p.a.

Kontakt:
www.mittelstandsfonds.de


News

Management-Wechsel

Der Gründer und langjährige Vorstandssprecher der SVF AG Bernhard Stammler wechselte zum 01. Januar 2003 als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Nach mehr als einem halben Jahrzehnt in der operativen Verantwortung übernimmt er nun die strategische Leitung. Auf seinen Platz rückt der bisherige Vertriebsvorstand Reiner Hambrecht. Zugleich konnte Volkmar Kübler, bisher Vertriebsleiter bei FERI Trust GmbH, als neues Vorstandsmitglied für das Ressort Marketing/ Vertrieb gewonnen werden. Nach eigenen Angaben ist SVF mit diesen Veränderungen gut für die Herausforderungen der kommenden Jahre aufgestellt.

Kontakt:
www.svf-ag.de


News

Gefragt: Christian Sommerfeld, Vorstand der RENTADOMO AG

FINANZWELT: Was ist das besondere Profil von RENTADOMO AG?

Sommerfeld: Mit einer Aktienbeteiligung von unserer Gesellschaft möchten wir den Investoren die Möglichkeit eröffnen, von den Chancen des Berliner Immobilienmarktes zu profitieren. Dabei legen wir weniger Wert auf meist vermeintliche "Kurs-Fantasien", sondern mehr auf die Qualität unserer Arbeit im täglichen Immobiliengeschäft. Dies ist auch der Grund, weshalb wir den Schwerpunkt der RENTADOMO-Aktie auf eine jährliche Ausschüttung von 6,0 % kalkulieren.

FINANZWELT: Das heißt, Ihre Aktionäre sind Mitunternehmer und keine Börsenspekulanten?

Sommerfeld: Genauso würden wir es sehen, wobei wir selbstverständlich darauf hinarbeiten, dass der Wert unseres Unternehmens und die Qualität des Management zu einem entsprechend höheren Aktienkurs beitragen.

FINANZWELT: Was sind die Säulen von RENTADOMO AG?

Sommerfeld: Zum Einen haben wir seit 1997 sieben Fonds aufgelegt, die vornehmlich daraus resultieren, dass wir den Berliner Markt und sein Umfeld sehr gut kennen und hier die realen Chancen für unsere Anleger umsetzen können. Dieses Know-how, aber auch das weiterer Spezialisten nutzt die RENTADOMO Immobilien AG, um attraktive Objekte zu erwerben und diese nach entsprechender Aufbereitung nach zwei bis drei Jahren wieder zu veräußern. Ich denke, es ist dabei nicht übertrieben festzustellen, dass wir uns im Berliner Raum als Spezialanbieter verstehen.

FINANZWELT: Soll heißen, Sie werden Ihr Tätigkeitsfeld nicht über Berlins Grenzen ausweiten?

Sommerfeld: Zumindest haben wir das bisher nicht vor, auch da wir unser Wissen in den letzten Jahren nun einmal hier erworben haben. Unsere klare Ausrichtung ist der Berliner Markt. Viele vergessen, dass wir eine europäische Hauptstadt sind und gerade durch die bevorstehende EU-Erweiterung im Herzen des neuen Europas liegen.

FINANZWELT: Der Berliner Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt gilt als kritisch. Können Sie dies bestätigen?

Sommerfeld: Es ist wie in jedem Markt, wenn Sie sich auskennen, finden Sie durchaus auch die Rosinen, die entsprechende Renditen in Aussicht stellen. Mit einer Vermietungsquote von derzeit nahezu 100 % erreichen wir einen guten Kostendeckungsbeitrag und durch den Verkauf von Objekten erzielen wir die Gewinne, um die prospektierte Ausschüttung zu erreichen.


Steuergeschützte Übergangsfonds

Falk Fonds 76: Neun Objekte in einem Fonds

Mehrere Immobilien, auf zehn Jahr voll vermietet, an mehreren Standorten mit unterschiedlichen Nutzern, aber hauptsächlich Büroimmobilien und Einzelhandelsflächen, Dienstleistungsflächen - das sind die Prinzipien, auf die Falk Capital setzt und die beim Falk Fonds 76 in vollem Umfang realisiert sind. Der Fonds enthält neun Immobilien, davon acht im Großraum München und eine in Kassel. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio, das negative Steuerergebnis für 2003 33 Prozent. Die Ausschüttung liegt am Anfang bei sieben Prozent und steigt bis auf elf Prozent im Prognosezeitraum. Bei einer Laufzeit bis 2024 errechnet der Initiator eine Rendite nach Steuern (bei höchster Progression) von 7,89 Prozent. IDW-Prospektgutachten ist vorhanden.
Allerdings die Bescherung kommt möglicherweise später, wenn die Anleger feststellen müssen, dass die neuen Modelle, die die Übergangsregelung nicht mehr nutzen, wieder ein gutes Stück der steuerlichen Attraktivität verloren haben. "Das allerdings trifft die Branche gleichmäßig," konstatiert Peter Stingl, Geschäftsführer bei Falk Capital und mahnt zur Gelassenheit: "Die Branche wird auch mit der veränderten steuerlichen Situation nach Ende der Übergangsregelung zurecht kommen.”

Durchaus kein "windfall profit" war das für Falk Capital. "Wir haben mit einer Verlängerung der Übergangsfrist gerechnet und im Sommer 2002 einige Fonds anplatziert", erläutert Peter Stingl, Geschäftsführer bei Falk Capital. Zu diesen Übergangsfonds zählt der Falk Fonds 76. Stingl ist zuversichtlich, dass der Vorrat sogar bis Jahresende reicht und die Falk-Gruppe ihre Position als einer der führenden Anbieter behaupten kann. Der Falk-Fonds 76 bringt ein negatives Steuerergebnis von 33 Prozent, ohne die Übergangsregelung wären es wahrscheinlich zehn Prozentpunkte weniger



Zusatz-Informationen:

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe

finanzwelt für unterwegs: Die neue finanzwelt-App bringt Ihnen die wichtigsten News des Tages auf Ihr Handy.

finanzwelt-App

finanzwelt.tv

Film: Alle Filme ansehen

Abo-Bestellung

Bestellen Sie die nächste Ausgabe der finanzwelt.

Jetzt abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie ab jetzt unseren kostenlosen finanzwelt-Newsletter.

Newsletter abonnieren

Fußzeile: