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Kapitalanlagen

Rendite mit Durchblick

Global Chance Fund

Innovationen zu fördern wäre eigentlich Aufgabe der Bundesregierung. Doch die Finanztöpfe sind leer und somit - aber nur vermeintlich - der Innovationsbedarf der deutschen Wirtschaft. In die Bresche springen seit kurzem geschlossene Fonds, die Mittelstandskonzepte anbieten oder innovationsträchtige Wachstumsfelder finanzieren. Mit Jahresbeginn 2003 startete beispielsweise der Vertrieb des “Global Chance Fund”, an dem sich Kapitalanleger beteiligen können. Der Fonds hat ein Platzierungsvolumen von insgesamt 50 Mio. Euro. Rund 60 Prozent werden im Bereich des Wachstumskapitals investiert. Beim von Alfred Wieder betreuten Fonds wird ein Anlageausschuss aus renommierten Wirtschaftsfachleuten und internationalen Bankern die Entscheidungen über die Geldvergabe an die einzelnen begünstigten Unternehmen treffen. Bislang hat sich der renommierte Kreis für die Finanzierung einer Trinkwassergewinnungs- bzw. -aufbereitungsanlage der Firma Phileco World Inc., einen zukunftsweisenden Stickstoffmotor der amerikanische Firma N-Gine sowie für ein mobiles Röntgengerät entschieden, das kürzlich als Weltneuheit von den beiden Professoren Dr. Kurt Marquardt und Dr. Dr. Richard Bauer - den Entwicklern des Gerätes - vorgestellt wurde. Dies geschah auf Einladung von Prof. Siewert, dem Chef des Klinikums Rechts der Isar. Die Vorteile dieses Gerätes liegen auf der Hand und gehen weit über den Einsatz in der Notfallmedizin hinaus. Benötigen doch viele Situationen einen schnellen „Durchblick” in die inneren Bereiche eines Menschen. Insofern dürfte alleine diese Investition dem Fonds nach der technischen Zulassung im Jahre 2004 einen satten Ertragsschub bringen.


Bankhaus Wölbern legt ersten Frankreich-Fonds auf

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Als erster Fondsinitiator in Deutschland bietet das Bankhaus Wölbern & Co. nach über 45 Holland-Fonds jetzt einen Frankreich-Fonds an. Institutionelle Anleger sind in Paris bereits seit Jahren aktiv, das Bankhaus Wölbern ermöglicht jetzt auch deutschen Privatanlegern den Sprung an die Seine. Ab Anfang April 2003 können sich Anleger mit einer Mindestzeichnungssumme von 15.000 EUR zzgl. Agio an diesem geschlossenen Immobilienfonds beteiligen, der in einen Bürokomplex im Central Business District „La Défense” investiert.


Kanam setzt auf London

News

Während Branchenspezialist Loipfinger gar nicht verstehen kann, warum der englische Immobilienmarkt von den Anbietern geschlossener Fonds bislang (nahezu) unberührt blieb, hat die Münchner Kanam Grund Kapitalanlagegesellschaft im Februar diesen Jahres „zugeschlagen” und erwarb das Winchester House als Hauptsitz des globalen Investmentgeschäfts der Deutschen Bank AG in ihren zweiten offenen Immobilienfonds. Das im Herzen von London liegende Objekt ist langfristig an die Deutsche Bank vermietet. Das Winchester House wurde 1999 nach den Wünschen der Deutschen Bank als Bürogebäude für höchste Ansprüche fertig gestellt und erhielt im Jahr 2000 die Auszeichnung "BCO Building Award".


Erster Zweitmarktfonds für Schiffe

News

„Die Vorteile unseres Modells liegen klar auf der Hand: Wir kaufen Beteiligungen an Gesellschaften, die nachweislich seit geraumer Zeit gute Ergebnisse erwirtschaften und deren Fremdmittel bereits in nennenswerter Größenordnung zurück geführt wurden”, erläutert Salomon & Partner-Geschäftsführer Frank Moysich das neue Modell. Anlegern wird durch den Ankauf derartiger Beteiligungen eine Nettorendite zwischen acht und zehn Prozent pro Jahr in Aussicht gestellt. Eine Risikostreuung soll durch den Einstieg zu Verkehrswerten sichergestellt werden, die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 Euro.


Terminator erobert Cannes

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Im Rahmen der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes präsentierte Arnold Schwarzenegger „TERMINATOR 3 - Rebellion der Maschinen" bei einem spektakulär angelegten Photocall vor dem Carlton Hotel. Zudem war er Special Guest bei der MTV Party am Samstagabend in der Cardin-Villa, die in diesem Jahr unter dem Motto von T3 stand. T3 ist die prominenteste Produktion des 3. IMF-Medienfonds.


Fazit “der richtige Fonds”

Lockruf des Westens

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Um es gleich vorweg zu nehmen

Immobilienfonds

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Trendwende

Immobilienfonds

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Konjunkturbedingte Schwankungen

Immobilienfonds

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Trendwende

Immobilienfonds

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Steuervorteile bei neue Fonds

Immobilienfonds

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zum Unternehmen

Immobilienkonzepte für die Herausforderungen der Zukunft

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„Eine berufliche Heimat“

Interview mit Winfried Neuer

Die Vertriebsgesellschaft T3D gehört zu den wenigen Finanzdienstleistern, die geradezu katapultartig gewachsen ist. Dabei hat sie im Hinblick auf ihre Unternehmensphilosophie das Rad nicht neu erfunden, sondern setzt auf Qualität und faires Miteinander. FINANZWELT sprach mit T3D-Vorstand Winfried Neuer über das Profil seiner neuen Gesellschaft.

FINANZWELT: Die T3D Vertriebsplattform ist erst Anfang 2003 von Ihnen gegründet worden. Jetzt beschäftigt das Unternehmen fast 500 Mitarbeiter. Mit welchem Konzept konnten Sie in kurzer Zeit so viele Vertriebspartner gewinnen?
Neuer: Neben einem internen Vertrieb haben wir einen Vertriebs-Pool gegründet. Das heißt, ohne die eigene „Flagge“ wechseln zu müssen, können sich uns Gruppen seriöser Finanzdienstleister anschließen. Sie verschaffen sich dadurch Vorteile im Produktbereich und profitieren von einem Netzwerk aus kompetenten Serviceunternehmen. Der Gedanke des Vertriebspools – einmal nicht gegeneinander, sondern miteinander – kommt gut an. » Weiter...


Mit innovativen Fondskonzepten zum Erfolg

Interview mit Peter Stingl, Geschäftsführer bei der FALK CAPITAL AG

Die Münchener FALK CAPITAL AG hat im vergangenen Jahr ein Fondsvolumen von 329,8 Millionen Euro platziert und damit trotz schwieriger Rahmenbedingungen nahezu das Vorjahresergebnis wieder erreicht. Davon flossen 307,1 Millionen Euro in deutsche und 22,7 Millionen Euro in US-Immobilienfonds. Damit hat FALK CAPITAL seine Marktführerposition unter den bankenunabhängigen Initiatoren deutscher geschlossener Immobilienfonds erfolgreich verteidigt. FINANZWELT sprach mit Peter Stingl, Geschäftsführer bei FALK CAPITAL. » Weiter...


Der Markt ist reif für ein neues Konzept

ImmoExpose24

Immobilien-Börsen im Internet werden neben den traditionellen Vertriebswegen immer wichtiger. Anbietern und Kunden stehen zahlreiche regionale und bundesweit tätige Börsen zur Verfügung. FINANZWELT sprach mit dem Geschäftsführer der jüngsten Immobilien-Börse ImmoExpose24, Rainer Ott über Konzepte, Kommerz und Klickraten.

FINANZWELT: Herr Ott, vor einigen Monaten ging Ihre Immobilien-Datenbank ImmoExpose24 online. Ist der Markt nicht bereits gesättigt?

Rainer Ott: Wenn Ihnen die Qualität der bekannten Börsen im Netz genügt, kann man Ihre Frage sicherlich bejahen. Ich sehe allerdings noch keine Sättigung in bestimmten Segmenten. Makler, die eine kostengünstige Möglichkeit suchen, ihre Immobilien ohne viel Schnickschnack anzubieten, wurden bisher schlecht bedient. Schauen Sie sich die Marktführer an: Die Seiten bieten eine Vielzahl von Zusatzdienstleistungen und verdrängen den eigentlichen Sinn der Börse: den Immobilienhandel. Ich habe mit vielen Maklern gesprochen, die unzufrieden sind. Das war für mich der Anlass, mit ImmoExpose24 ins Netz zu gehen. » Weiter...


Initiatorengesellschaft SHB

News

Präsentation der SHB fand großen Anklang

Unter dem Motto „Werfen Sie einen Blick in Ihre Zukunft“ stellten in einer zweiwöchigen Roadshow die Initiatorengesellschaft SHB AG, die Versicherungsgruppe Gerling und das Softwarehaus Data Control ihre Philosophie und ihre Produkte bundesweit in sieben Städten vor. Die Veranstaltung fand großen Anklang bei über 800 Finanzdienstleistern. Diese erhielten innerhalb eines Tages gebündelte Informationen über die innovativen Angebote der Veranstalter und deren Nutzen für die eigene Wertschöpfung. Gleichzeitig bot sich den Teilnehmern die Gelegenheit, im Fachkreis Erfahrungen auszutauschen und über aktuelle Trends zu diskutieren. Aufgrund der gegenseitigen Ergänzung arbeiten die drei Partnerunternehmen auch im Alltagsgeschäft eng zusammen. „Die Roadshow gab uns die Möglichkeit, die Vorteile der eigenen Produkte vorzustellen. Aber wir konnten auch die Synergie-Effekte vermitteln“, so Florian Schuh, Vorstandsvorsitzender der SHB Innovative Fondskonzepte AG, Oberhaching. Für die SHB referierten Vertriebsleiter Alfred Schweiger und Persönlichkeitstrainer Hans-Joachim von Malsen, der auch in der SHB-Partnerakademie Seminare durchführt. Thema war die positive Entwicklung der aktuellen Fondsemission, die geprägt ist durch ein konstantes Vermietungsniveau des BusinessParks Stuttgart und einem geschickten Anlagemix. Zudem habe die SHB Ende des Jahres einen Folgefonds in der Pipeline. Anschließend vermittelte Carsten Müntz, Geschäftsführer der Data Control Software GmbH, Oberhaching, das gleichnamige Backoffice-System für Finanzdienstleister. Für den Maklervertrieb der Gerling Lebensversicherungs-AG, Köln, war der leitende Direktor Rolf Schünemann vor Ort. Neben den vertrieblichen Schwerpunkten - Fondspolicen, Berufsunfähigkeits-Absicherung und betriebliche Altersvorsorge - stellte er die Unternehmensentwicklung des Konzerns und die besondere Stabilität von Gerling Leben dar.


Victory Media Group - Wieviel Schönheit passt in einen Film?

News

Zwei der angesagtesten europäischen Stars stehen derzeit in einer VICTORY-Produktion vor der Kamera. Neben dem internationalen Top-Star Laetitia Casta agiert mit Marie Bäumer (u.a. "Männerpension", "Der Schuh des Manitu", "Napoleon") die zurzeit sicher angesagteste deutsche Schauspielerin in der Romanverfilmung "La San Felice" von Alexandre Dumas. Gedreht wird die Geschichte um Aufstieg und Fall einer einflussreichen Familie im Neapel des 18. Jahrhunderts. Der Film ist ein Projekt aus dem "Jubiläumsfonds", dem 20. Medienfonds des Allgäuer Initiators. Mit Vorverkäufen in drei Länder (Italien, Frankreich, Spanien) sind bereits 50% des Produktionsvolumens abgedeckt. "Mit den internationalen TV-Sendern die Projekte gemeinsam zu entwickeln, ist die beste Garantie für ein gutes Produkt und unsere Maxime, erst mit den Dreharbeiten zu beginnen, wenn 50% der Produktionskosten durch echte Vorverkäufe abgesichert sind, minimiert das Risiko für den Investor erheblich", sagt Vorstand Franz Landerer.


Auswahlkriterien für Spitzenfonds made in USA

Lockruf des Westens

US-Immobilienfonds waren in 2002 das größte Marktsegment im Beteiligungsmarkt (Quelle: Loipfinger-Studie 2002). Vieles spricht dafür, dass es in 2003 so bleibt. Den Kunden begeistert, dass selbst konservativ gerechnete Fonds in diesem Segment Renditen von 7% nach US-Steuern erwarten lassen. Bliebe die Frage zu beantworten: Wie erkennt man den besten Fonds?

Der beste Fonds ist der, der die Ausstattungsmerkmale aufzeigt, die der Kunde benötigt. Damit ist es dem Vertrieb möglich, mit diesen Ausstattungsmerkmalen zu argumentieren und den Kunden zu gewinnen. Eine Klassifizierung der Fondsangebote und der Immobilien macht diese Ausstattungsmerkmale deutlich.
Da die Bedürfnisse jedes Kunden unterschiedlich sind, reicht es meist nicht, nur eine Objektart anzubieten. Da viele Kunden, die jetzt eingeworben werden, bisher nicht in US- Immobilienfonds investiert haben, ist für diese eine Portfoliolösung mit mehreren Objektarten sinnvoller - vor allem wenn gleichzeitig über eine sinnvolle Streuung über verschiedene Regionen eine zusätzliche Risikominimierung erfolgt. » Weiter...


Eine Renaissance des deutschen Betongoldes zeichnet sich ab

Immobilienfonds

Verwirrende Signale gehen derzeit von den deutschen Immobilienmärkten aus. Auf der einen Seite berichten die großen Makler und Researchunternehmen von nachgebenden Vermietungsumsätzen und steigenden Leerständen bei Büroimmobilien, zum Anderen bieten die derzeit in der Platzierung befindlichen Immobilienfonds immer noch Anfangsausschüttungen von rund sieben Prozent. Und einige Initiatoren geschlossener Immobilienfonds suchen händeringend nach Qualitätsimmobilien zu vernünftigen Preisen. Allgemeine Klage: Die Mieten sinken, aber die Preise für gute Objekte steigen.

Einige Zeit schien es, als könnten sich die Immobilienmärkte der konjunkturellen Abkühlung entziehen. Während die Aktienmärkte im Jahr 2002 weltweit einbrachen - der Dax verlor sogar 44 Prozent -, schien der Immobilienmarkt ein Hort der Sicherheit zu sein. Aber im Rückblick auf das Jahr 2002 zeigt sich: Auch am Immobilienmarkt wachsen die Bäume nicht in den Himmel. "Gegenwärtig befinden sich die Immobilienmärkte in einer zyklischen Abschwungsphase: Büroflächen, die jetzt fertig werden, treffen in der allgemein schlechten konjunkturellen Situation auf eine geschwächte Nachfrage", konstatiert Thomas Beyerle, Chef-Researcher der DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds, die gerade einen Marktreport für Deutschland erstellt hat. » Weiter...


Immobilienfonds sind die beste Rückdeckung bei Pensionszusagen

Immobilienkonzepte für die Herausforderungen der Zukunft

Wer sich im Alter nicht einschränken möchte, der muss zusätzlich etwas tun – und wer gut verdient hat, bei dem ist die Einkommenslücke besonders groß. Hier eröffnet sich für Sie als Vermittler ein attraktives Beratungsfeld.

Geschäftsführende Gesellschafter von Kapitalgesellschaften sind nicht sozialversicherungspflichtig und müssen daher ihre Altersvorsorge vollständig in Eigeninitiative aufbauen. Die Pensionszusage ist hierbei in aller Regel die günstigste Variante, da sie auch unter steuerlichen Aspekten interessant ist. Unverzichtbar ist die Rückdeckung der Pensionszusage, also die Finanzierung und Absicherung der mit der Pensionszusage übernommenen Versorgungsverpflichtungen durch das Unternehmen.
Typischerweise werden durch eine Rückdeckungsmaßnahme die biometrischen Risiken aus einer Pensionszusage (Invalidität, Tod) auf eine Versicherungsgesellschaft übertragen und Vorkeh- rungen für die planmäßige Finanzierung der zugesagten Altersrente getroffen. Letzteres kann zwar ebenfalls durch eine Versicherung erfolgen, es hat sich jedoch herausgestellt, dass eine Finanzierung mit Hilfe von alternativen Finanzierungsinstrumenten wie Aktienfonds oder geschlossenen Immobilienfonds aus steuerlichen Gründen und wegen der Ertragserwartungen zu erheblich besseren Ergebnissen führt. » Weiter...


Anleger kaufen Sicherheit - nutzen Sie dies jetzt im Immobilienvertrieb

SAB setzt seit 25 Jahren auf "Betongold"

In Anbetracht wirtschaftlicher Verunsicherung und extrem volatiler Börsenmärkte gibt es im Vertrieb derzeit ein zentrales Verkaufsargument: Sicherheit! Dabei geht folgende Gleichung auf: Banken naher Initiator = Sicherer Initiator. Genau an diesem Punkt kommt die Stärke der Bad Homburger SAB Spar- und Anlageberatung AG zum tragen. Dank der Erfahrungen und der Anbindung an die BHW können Anlageberater auch für die Zukunft einen potenten Partner erwarten - mit weitreichenden Leistungen und zwar "alles aus einer Hand!"
Einen wesentlichen Schwerpunkt legt SAB auf den vertrieblichen Support, um gerade diese Art von Vermittlung durch verkäuferische Elemente zu beleben. Der Vermittler bekommt Banken- und damit Alleinstellungstatus. Beim Immobilienerwerb prägen sich als wesentliche Qualitätsparameter ein: Gemanagt, controlled, finanziert. Damit dürften Vertriebe für die Anleger von heute, die über wesentlich mehr Informationen verfügen, ein Angebot mit attraktiver Provisionssicherheit und -höhe am Markt haben, ohne dass der Anleger benachteiligt wird. SAB empfiehlt sich hier als Partner für kleine und mittlere Vertriebe. Eine aktuell ganz besondere Verkaufsunterstützung ist der von der SAB gemanagte Besucherservice in der bundesdeutschen Hauptstadt. Letztendlich ist aber der entscheidende Faktor für die höhere Abschlusswahrscheinlichkeit die Zugehörigkeit zu einem bankennahen Unternehmen - der Anleger will heute um jeden Preis Sicherheit und der Vertrieb tut gut daran, diesen legitimen Anspruch zu akzeptieren. » Weiter...


Immobilienkompetenz als Leitlinie

DCM Deutsche Capital Management AG

Die aktuellen Fondsprodukte, die von der Münchner DCM Deutsche Capital Management AG angeboten werden, bestätigen eindrucksvoll: Der deutsche Immobilienfonds ist eine sinnvolle und attraktive Anlagealternative! Die Voraussetzungen hierfür sind ein erfahrenes Management, erstklassige Objektqualitäten, bonitätsstarke Mieter und zielgruppengerechte Fondskonzepte. Voraussetzungen, für die der Name DCM AG steht.

Partner der Finanzdienstleister

Die Zusammenarbeit mit der DCM AG ist die Zusammenarbeit mit einem starken Partner. Das Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 2,4 Mrd. Euro sowie ca. 40.000 Investoren belegen dies. Nach einem raschen Wachstum in den letzten Jahren weist das Unternehmen mit einem Grundkapital von 5 Mio. Euro derzeit über 100 Mitarbeiter auf und greift auf eine breite Vertriebsbasis zurück. So arbeitet die DCM AG mit qualifizierten Einzelvermittlern und Anlageberatern ebenso zusammen wie mit strukturierten und bankengebundenen Vertrieben. Zu Beginn des Jahres 2003 wurde die Umbenennung von DCM Deinböck Capital-Management AG in die DCM Deutsche Capital Management AG vollzogen. Mit der Umfirmierung macht die DCM AG die nun erreichte Marktposition deutlich. Zudem will man die Weiterentwicklung vom einzelunternehmer- zum managementgeführten Unternehmen unterstreichen. Mit der Umfirmierung wurde auch der Vorstand auf nunmehr vier Mitglieder - neben dem Vorstandsvorsitzenden Rechtsanwalt Claus Hermuth, Yvo Junkers (Vertrieb & Medien), Heinz-Theo Tetsch (Finanzen) sowie Karl-Heinz Marske (Immobilienentwicklung/-management) - erweitert. Firmengründer Hans Deinböck: „Es war von Anfang an mein erklärtes Ziel, die Bezeichnung „deutsch” im Unternehmenstitel führen zu können. Dieses Ziel wurde nun erreicht und unterstreicht den Erfolgsweg unseres Unternehmens.” » Weiter...


Innovative Immobilienbeteiligung

ISO-Norm und TÜV-Zertifikat vom Start weg

Wer unter dem Namen „House of Value AG” auf dem deutschen Markt startet, muss Großes erwarten lassen. Da passt es ganz gut, dass dieses neue Beteiligungskonzept versucht, die Vorteile unterschiedlicher Immobilienanlagen zu vereinen. Die „Value-Macher” Wolfgang Jung, Kiefersfelden und Helmut Pfeiffer, Kirchdorf/Tirol sind keine Unbekannten: Immerhin können die beiden studierten Wirtschaftswissenschaftler auf einige Jahre Erfahrung im Bereich Finanzdienstleistung, Vertrieb, Projektentwicklung und Bauträgerschaft verweisen. Sie wissen also, worauf es im Anlagegeschäft ankommt.
Auch wenn bei Druckunterlagenschluss noch kein gedruckter Emissionsprospekt vorlag, zeichnen sich erste Konturen einer neuen Beteiligungsklasse ab: Das Kapital der House of Value AG wird über Beteiligungsgesellschaften akquiriert. Das macht den Vertrieb über freie Anlageberater möglich. Die derzeit erkennbare Unsicherheit gegenüber noch nicht an der Börse gehandelten Aktien wird durch eine Kapitalgarantie auf das Investitionskapital besänftigt. Zudem gibt es Möglichkeiten, in „Notsituationen” aussteigen zu können. Die Investitionsentscheidungen in ausgewählte Objekte wird anhängig gemacht von der Mitentscheidung Dritter. Wie bereits zu lesen, sind interessante Fachleute, der TÜV sowie Sachverständige in das Konzept integriert. Völlig neu - und beispielgebend - ist die Tatsache, dass sich die House of Value AG von Anfang an hat ISO-Norm-zertifizieren lassen. Nahezu überflüssig zu erwähnen, dass die Beteiligungsmodelle von einem Wirtschaftsprüfer testiert werden.
Hier meint es jemand ernst und wir werden - gleich nach Auflage des Fondsprospektes - im nächsten Heft vertiefend auf die House of Value AG eingehen.


Mehr als Krachten, Windmühlen und Fahrräder ...

Hollandfonds

Zugestanden, in der öffentlichen Aufmerksamkeit sind die Hollandfonds ein wenig ins Hintertreffen geraten. Richtig ist auch, dass der Immobilienmarkt Holland sehr überschaubar ist. Schließlich „predigen” einige Marktteilnehmer seit Jahren, dass der holländische Immobilienmarkt für deutsche Anleger eigentlich tot sei, denn die Preise seien bereits zu hoch und die möglichen Renditen zu niedrig. Stimmt das? Zunächst einmal ist der holländische Immobilienmarkt viel schwankungsärmer als der amerikanische, dafür aber - immer noch - renditestärker als der deutsche. Zudem gilt ein Doppelbesteuerungsabkommen, welches die Freistellungsmethode vorsieht. Also keine Steuerorientierung mehr, dafür aber Steueroptimierung, nämlich weitestgehend steuerfreie Ausschüttungen. Ein echter Vorteil gegenüber „made in germany”. ABN AMRO, IC, König & Cie., MPC, Wertkonzept und Bankhaus Wölbern sind derzeit die wichtigsten Player. Es ist also davon auszugehen, dass weiterhin ausreichend attraktive Angebote an den deutschen Markt kommen. Schließlich greifen auch „harte Fakten”: So beträgt die niederländische Arbeitslosenquote gerade einmal 2,7 Prozent bei einer Preissteigerungsrate von 3.16 Prozent. Insgesamt zeichnet sich Holland - trotz leichter Abstriche - durch gute Wirtschaftskennzahlen aus. Das ist gut und wichtig für deutsche Fondsinitiatoren, denn die Vermietungschancen steigen genauso mit der Wirtschaftskraft wie das Mietniveau. Gerade Amsterdam ist daher sehr gefragt. Auf ihr aktuelles Angebot macht daher auf den folgenden beiden Seiten das Emissionshaus König & Cie., Hamburg aufmerksam. In jedem Falle prüfenswert ...


Für Holland sprechen Fakten

König & Cie.

König & Cie. legt neuen attraktiven und langfristig vermieteten Immobilienfonds in Amsterdam-West auf. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der holländische Markt noch viele Chancen parat hält.

Warum (weiterhin) Holland?

Der niederländische Büromarkt gehört nach wie vor für deutsche Investoren zu den lukrativsten in Europa. Das vergleichsweise gesunde Wirtschaftsklima in den Niederlanden, die geographische Lage und die infrastrukturellen Rahmenbedingungen führen zu einer anhaltenden Nachfrage internationaler Unternehmen. Das Mietpreisniveau für Büro-immobilien im europäischen Vergleich liegt immer noch am unteren Ende. Als weitere wichtige Faktoren beschreiben Fachleute, dass die Nachfrage nach Büroflächen in Spitzenlagen weiterhin ansteigt und die Niederlande aus internationaler Sicht weiterhin ein sehr gefragter Standort sind. Das Büroflächen-angebot wird zwar weiter voran getrieben, es gibt aber nach wie vor wenige spekulative Bauvorhaben. Dies beruht unter anderem auf der holländischen Infrastrukturpolitik. Unter dem Strich bedeutet dies für gut gelegene Bauvorhaben ein attraktives Wertsteigerungspotential. » Weiter...


Das Unternehmen König & Cie.

Special

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