Mehr als Krachten, Windmühlen und Fahrräder ...
Hollandfonds
Zugestanden, in der öffentlichen Aufmerksamkeit sind die Hollandfonds ein wenig ins Hintertreffen geraten. Richtig ist auch, dass der Immobilienmarkt Holland sehr überschaubar ist. Schließlich „predigen” einige Marktteilnehmer seit Jahren, dass der holländische Immobilienmarkt für deutsche Anleger eigentlich tot sei, denn die Preise seien bereits zu hoch und die möglichen Renditen zu niedrig. Stimmt das? Zunächst einmal ist der holländische Immobilienmarkt viel schwankungsärmer als der amerikanische, dafür aber - immer noch - renditestärker als der deutsche. Zudem gilt ein Doppelbesteuerungsabkommen, welches die Freistellungsmethode vorsieht. Also keine Steuerorientierung mehr, dafür aber Steueroptimierung, nämlich weitestgehend steuerfreie Ausschüttungen. Ein echter Vorteil gegenüber „made in germany”. ABN AMRO, IC, König & Cie., MPC, Wertkonzept und Bankhaus Wölbern sind derzeit die wichtigsten Player. Es ist also davon auszugehen, dass weiterhin ausreichend attraktive Angebote an den deutschen Markt kommen. Schließlich greifen auch „harte Fakten”: So beträgt die niederländische Arbeitslosenquote gerade einmal 2,7 Prozent bei einer Preissteigerungsrate von 3.16 Prozent. Insgesamt zeichnet sich Holland - trotz leichter Abstriche - durch gute Wirtschaftskennzahlen aus. Das ist gut und wichtig für deutsche Fondsinitiatoren, denn die Vermietungschancen steigen genauso mit der Wirtschaftskraft wie das Mietniveau. Gerade Amsterdam ist daher sehr gefragt. Auf ihr aktuelles Angebot macht daher auf den folgenden beiden Seiten das Emissionshaus König & Cie., Hamburg aufmerksam. In jedem Falle prüfenswert ...