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Kapitalanlagen

König & Cie.

Kapital - News

König & Cie. bietet ersten Flottenfonds
Mit dem „König & Cie. Suezmax-Tanker Flottenfonds” bietet das Hamburger Emissionshaus erstmals einen Flottenfonds an.
Der Fonds besteht aus vier Doppelhüllen-Rohöltankern. „Mit diesem Flottenfonds haben wir ein erstklassiges Produkt , das wir gemeinsam mit erfahrenen und renommierten Partnern wie Kristian Gerhard Jebsen Skipsreederei A/S, Schoeller Holdings und Columbia Shipmanagement initiiert haben.” Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 225 Mio. Euro bei einem Platzierungsvolumen von 91 Mio. Euro. Eine Beteiligung ist ab 16.000 Euro möglich, wobei die Ausschüttungen von 8 auf 12 Prozent steigen sollen.


“Anmerkungen zu einer Neverending-Story”

Der neue Medienerlass

Nun ist er also da, der neue Medienerlass. Mit seiner am 1. August 2003 verbreiteten Klarstellung zu den Textziffern 9 – 11 des Medienerlasses soll die Diskussion um die Herstellereigenschaft von Medienfonds und deren Anleger beendet werden. Ausgangspunkt war, die Verlautbarung des höchsten Finanzgerichts der Bundesrepublik, dass Nebenkosten eines Fonds zu dem jeweiligen Wirtschaftsgut des Fonds hinzu aktiviert werden sollen und ebenso wie das entsprechende Wirtschaftsgut abgeschrieben werden müssen. Da Medienfonds gar kein aktivierungsfähiges Wirtschaftsgut herstellen, sondern Filme als sogenannte immaterielle Wirtschaftsgüter, blieb aber unklar, wie sich diese Rechtsprechung konkret auf Medienfonds auswirken soll. » Weiter...


Gute Alternative für Fonds-Investoren

Erneuerbare-Energien

Die Wachstumszahlen der Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung sind beachtlich. Ob Windkraft- oder Photovoltaikanlagen, immer größer, effizienter und wirtschaftlicher werden diese und alle weiteren Anlagen zur umweltfreundlichen Stromerzeugung. Doch das Mehr an Anlagemöglichkeiten und die ersten "Flaute-Opfer" zeigen auch, es kommt auf den Best-Advice an. Fondsanalyst Daniel Kellermann beschreibt wesentliche Auswahlkriterien. » Weiter...


“Maßstäbe kann nur setzen, wer Ideen kompetent umsetzt”

König & Cie.

Über König & Cie.

Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1999 von Tobias König gegründet und ist Initiator von geschlossenen Fonds in den Bereichen Schifffahrt, Regenerative Energien und Auslandsimmobilien. Die Beteiligungsangebote werden aus einer Hand konzipiert, entwickelt und realisiert. Die Unabhängigkeit von Banken und Werften und ein starkes Partnernetzwerk ermöglichen, dass weltweit lukrative Angebote mit einem hohen Return-on-Investment angeboten werden können.
Transparenz in der Kommunikation und in der Strategie und kurze Entscheidungswege spielen eine entscheidende Rolle im täglichen Geschäftsleben und machen die Unternehmenskultur des expandierenden Emissionshauses aus. Dies zeigt sich auch in der Webpräsenz. Das Internetportal www.emissionshaus.com ist eines der führenden der Branche und hat Maßstäbe gesetzt.

Geschäftsführung ausgebaut

Neben dem geschäftsführender Gesellschafter, Gründer und Namensgeber Tobias König, wurde das Management jüngst durch zwei weitere, erfahrene Manager ergänzt. So wird Dr. Andreas Opatz, der über langjährige Erfahrungen im Bereich der Schifffahrt (Reederei Hamburg Süd, Columbus Line Australia Pty. Ltd., Reederei Bernhard Schulte) künftig den Unternehmensbereich Seeschifffahrt unterstützen. Michael F. Klarhöfer ist bereits seit Anfang 2001 als Prokurist und kaufmännischer Leiter bei König & Cie. beschäftigt. Zuvor arbeitete der Bank- und Diplom-Kaufmann bei der Hamburger Ernst Komrowski & Co. KG als Leiter Rechnungswesen und Controlling. Seine Tätigkeitsfelder sind die Bereiche Regenerative Energien, Real Estate sowie die interne Organisation und das Rechnungswesen.
Damit wird deutlich, dass ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie von König & Cie. die Besetzung neuer Geschäftsfelder durch Kompetenzträger im eigenen Haus im Rahmen einer Multimanagerstrategie ist.


„Geringer Kapitaleinsatz macht den Unterschied“

Ein junger Medienfonds stellt sich vor

Interview mit den Vorständen der Equity Pictures AG, Josef Lautenschlager und Andreas Thiesmeyer » Weiter...


Das Beste zum Schluss ...

Geschlossene Fonds

Verlustzuweisungen sind aus dem Sprachschatz der Branche gestrichen - es gibt allenfalls negative Steuerergebnisse, die aber nicht an die große Glocke gehängt werden. Schließlich verbietet der sogenannte Fallenstellerparagraf die Werbung mit Steuervorteilen. » Weiter...


Private Equity bietet hervorragende Einstiegschancen

Gerade jetzt!

Mit 49 Millionen Euro hat die RWB RenditeWertBeteiligungen AG bereits Ende August ihre Vorjahresplatzierung erreicht. Der Münchener Private Equity Spezialist und Marktführer für geschlossene Fonds in dieser Anlageklasse bewegt sich dabei in einem Marktsegment, das in der (ver)öffentlichten Meinung teilweise als besonders risikoreich angeprangert wird.
Zu Unrecht - so das Münchener Emissionshaus. Durch das mit den Dachfonds der RWB AG erstmals im deutschen Markt umgesetzte sicherheitsorientierte "Balanced Portfolio"- Konzept sei das Ausfallrisiko sehr gering. Die Übergewichtung der Sektoren Buyout- und Mezzaninefinanzierungen sorge für zusätzliche Sicherheit. RWB führt seinen Erfolg daher vor allem auf die intensive Aufklärung von Vertriebspartnern und Anlegern über ihre sicherheitsorientierte Strategie zurück. FINANZWELT-Chefredakteur Michael Oehme war in München und fragte nach. » Weiter...


Königsdisziplin der Kapitalanlagen

Prodomo AG bietet freien Anlageberatern die erste Hedge-Fonds-KG

So ganz ist noch nicht klar, in welcher Form deutsche Anleger künftig in Hedge Fonds investieren können. Fraglich ist zudem, ob freie Finanzdienstleister dieses Produkt überhaupt anbieten können. Fest steht: Immer mehr Anbieter von innovativen Kapitalanlagen im Bereich der Alternative Assets nutzen die Rechtsform der KG-Beteiligung, denn diese hat nicht nur Vorteile hinsichtlich der Transparenz - sie kann zudem von jedem Vermittler mit einem gültigen Gewerbeschein angeboten werden. Dies bestätigte auf den letzten FINANZWELT-Vertriebstagen der renommierte Finanzrichter Hans-Joachim Beck. Wir sprachen mit dem Fondsmanager und Geschäftsführer der Prodomo AG Michael Gross. » Weiter...


Eulenspiegel ist zurück

Kapital - News

Drei Jahre betrug die Vorlaufzeit für einen „Klassiker”, den die CoproMedia AG jetzt wieder zum Leben erweckte. Die Rede ist von Till Eulenspiegel, dessen 2D- und 3D-animierte Produktion rund 15 Millionen Euro kostete und für den diverse Fördergelder flossen. Eines sei schon jetzt gesagt: Eulenspiegel ist frech, mutig, dabei aber charmant und wirkt keineswegs staubig. Kinder - aber nicht nur die - werden ihn lieben. Veronica Ferres, Mario Adorf und Hannes Jaenicke geben den Figuren ihre Stimmen, der Film startet mit 500 Kopien in Deutschland.


Gespielt wird immer

Kapital - News

Mit dem neuen BVT Games Production Fund GmbH & Co, KG setzt die Münchner Unternehmensgruppe auf ein neues Konzept und einen erkennbaren Wachstumsmarkt. Investiert wird in die Herstellung und Vermarktung sogenannter elektronischer Games. Rund 30 Millionen Euro sollen noch bis zum Ende des Jahres platziert werden. Bei einer Beteiligungssumme von mindestens 20.000 Euro erwarten den Anleger Renditen bei über 13 Prozent. Interessant dürfte die Fondskonzeption auch im nächsten Jahr sein. Denn derartige Fonds dürften auch nach den neuen Erlassbedingungen leicht umgesetzt werden können.


Falk Capital

Kapital - News

Falk Capital startet mit Wohnungsgenossenschaft
Falk Capital hat den Publikumsvertrieb der "Falk Capital Wohnwert Wohnungsgenossenschaft" gestartet. Bis zum 31. Dezember 2003 soll ein Kapital in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro eingeworben werden. Die Wohnungsgenossenschaft plant den Erwerb von 24 Wohnungen in einer Top-Lage von Leipzig. Die im Jahr 1997 fertig gestellten Einheiten inklusive Tiefgaragen-Stellplätzen in einer achtgeschossigen Stadtvilla in der Waldstraße 69 sind vollständig vermietet. Investoren können sich mit mindestens 255,65 Euro an der Genossenschaft beteiligen. Soweit sie die Eigenheimzulage in Anspruch nehmen können und ihre Beteiligung zu 100 Prozent staatlich fördern lassen wollen, müssen sie Geschäftsanteile in Höhe von mindestens 5.113 Euro zuzüglich fünf Prozent Eintrittsgebühr übernehmen. Bei Inanspruchnahme der Eigenheimzulage beträgt die Rendite des Genossenschaftsanteils in den ersten acht Jahren der Beteiligung - bei einem Kind - rund acht Prozent jährlich. Bei zwei oder mehr Kindern rentiert sich die Beteiligung sogar mit im Schnitt 12,6 Prozent. "Da die Streichung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2004 so gut wie beschlossen ist, sollten Anleger bis spätestens 31. Dezember 2003 der Wohnungsgenossenschaft beitreten", erklärt Thomas Engels, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Münchner Fondsinitiators. "Selbst wer die Eigenheimzulage schon einmal in Anspruch genommen hat, kann diese ein zweites Mal erhalten", so Engels weiter.


Whale Rider erfreut Apollo-Anleger

Kapital - News

Er ist schon jetzt ein absoluter Ausnahmefilm: Whale Rider - die Geschichte eines Maori-Mädchens, das mutig gegen überkommene Traditionen aufbegehrt. Denn mit rund vier Millionen Dollar Produktionskosten spielte die Independent-Produktion bislang alleine an den internationalen Kinos über 30 Millionen Dollar ein. Zur Freude der Zeichner der ApolloMedia 5 KG, denn derartige Filme lassen auch die Ausschüttungskassen klingeln. Bemerkenswert auch: Trotz vieler amerikanischer Blockbuster hält sich Whale Rider in der 15. Auswertungswoche auf Platz 18 der US-Kinocharts.


Fair play mit Anlegern und Vertriebspartnern

Welche Chancen haben Immobilienkapitalanlagen derzeit?

Die Schönaicher Immotrans GbR wirbt um die Gunst der Anleger mit Eigentumswohnungen, die bereits ab 30.000 Euro (in Süddeutschland) zu haben sind. FINANZWELT sprach mit Bernd Eder, Inhaber der Immotrans GbR, über dieses "außergewöhnliche” Angebot. » Weiter...


VIP-Gruppe

Kapital - News

VIP produziert Otto-Film
Otto, der ostfriesische Komiker, macht sich auf, im Märchenwald zu wildern. Mit dabei ein Großteil der deutschen Comedy-Prominenz - und die Münchner VIP-Gruppe als Co-Produzent. Und Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) findet auf der Flucht vor der bösen Hexe (Nina Hagen) Unterschlupf bei den verschrobenen Zwergen WG (siehe Bild). Unter dem Titel „Sieben Zwerge - Männer allein im Wald” produziert die Münchner VIP-Gruppe nach mehreren US-Streifen ihren ersten deutschen Kinofilm. Als Regisseur konnte Sven Unterwaldt jun. gewonnen werden (Sat 1 Comedy-Serie Anke). Kinovertreiber ist Universal Deutschland GmbH. Die VIP ist derzeit mit ihrem dritten Fonds am Markt, der der Übergangsregel unterliegt und weitreichende Garantien bietet.


HCI

Kapital - News

Rekordkurs in 2003
HCI wird im Jahre 2003 ihr bestes Ergebnis seit Unternehmensgründung im Jahre 1985 erzielen. So konnten alleine von Januar bis August diesen Jahres 113 Millionen Euro bei Schiffsfonds platziert werden. „Bis zum Jahresende strebt HCI ein Volumen von 180 Millionen Euro an, was einer Steigerung um ein Drittel gegenüber dem Vorjahr bedeutet”, meint Harald Christ, Vorsit- zender der Geschäftsführung der HCI-Holding, anlässlich der Eröffnung des neuen Stammhauses in Hamburg. Für seinen Wachstumskurs will HCI Gesellschaften zukaufen.


MPC

Kapital - News

MPC kauft Megatower in Österreich
Getreu dem Motto: „Wenn, dann richtig” ist das seit kurzem das interessanteste Büroobjekt Wiens, der Millenium Tower, Fondsobjekt des ersten MPC-Österreichfonds. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds wird rund 400 Millionen Euro betragen. Hiervon sollen 147,50 Millionen Euro als Kommanditkapital eingesammelt werden. Ab 10.000 Euro ist eine Beteiligung möglich, die Ausschüttungen sollen bei 7 Prozent beginnen.


Zweitmarktinitiative

Es geht auch ohne Fonds

Der Markt für gebrauchte US-Risikolebensversicherungen ist für den Kunden nicht nur über Fonds zugänglich. Dass es auch ohne Fondskonstruktion geht, beweist die ASSIO Assekuranz Consulting (www.assio.de). Sie bietet mit dem Konzept ViaLife direct ein Direktinvestment in diesen attraktiven Markt an, bei dem der Kunde selbst Eigentümer und Bezugsberechtigter einer US-Risikolebensversicherung wird.

Die Maximallaufzeiten dieser Anlage liegen zwischen 5 und 8 Jahren, je nach gewählter Variante. Das Risiko, dass der Kunde länger auf die Rückzahlung seines Kapitals warten und somit zusätzliche Prämien für den Vertrag zahlen muss, wird durch eine entsprechende Rückversicherung abgedeckt. Damit kennt der Kunde sowohl die garantierte Rückzahlungshöhe, als auch den spätesten Rückzahlungstermin. Die Rendite liegt im „worst case“ bei mindestens 6,05 % p.a.. “Mindestens 6,05 % Rendite p.a. bei solch kurzen Laufzeiten sind heute am Markt kaum zu erzielen“ meint Hermann Klughardt, Geschäftsführer der ASSIO Assekuranz Consulting.
Da es sich bei ViaLife direct um eine Direktinvestition handelt, erhält der Investor seine Versicherungsleistung jedoch auch schon bei Eintritt des Versicherungsfalles, da er Bezugsberechtigter der Risikolebensversicherung ist. D.h. die Laufzeit kann erheblich kürzer als die vom Kunden gewählte Maximallaufzeit sein, was sich natürlich für den Investor stark renditeerhöhend auswirkt.



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