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Kapitalanlagen

Immobilienfonds der DBVI AG

News

Fachmarktzentrum Rheinfelden

Die Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI) bringt mit der DBVI GmbH & Co. Rheinfelden KG einen neuen Geschlossenen Immobilienfonds auf den Markt. Anleger können sich an einem Fachmarktzentrum beteiligen, das – nach Aussage der DBVI – durch die Lage im Dreiländereck von Deutschland, Schweiz und Frankreich von der stabilen Wirtschaftslage im Südwesten Deutschlands wie auch von der Kaufkraft der Region profitiert. Auf einem Gelände von 33.000 qm betreibt die TOOM-Gruppe einen Baumarkt, der durch ein im Frühsommer 2004 fertig zu stellendes Garten-Center ergänzt wird. Die Gesamtinvestition des Fonds beträgt 25,27 Mio. Euro, davon 10,7 Mio. Euro Eigenkapital. Die Mindestanlagesumme einer Beteiligung beträgt 10.000 Euro. Ausschüttungen sind ab 7 Prozent geplant.


VideoGame Fonds

Die Zukunft des Medienfonds

Die Chinesen schreiben „Krise“ (wei-ji) als eine Mischung der Schriftzeichen von „Gefahr“ und „gute Gelegenheit“.

Der Medienfonds – derzeit noch gleich zu setzen mit dem Filmfonds – befindet sich in einer solchen gefühlten Krise. Der Anleger wird über die Medien regelmäßig mit düsteren Meldungen aus der Branche konfrontiert. Erst kollabieren einst bejubelte deutsche Player wie Kinowelt und Helkon. Andere, selbst internationale Player sind nur noch Schatten ihrer selbst, wie die Kirch-Gruppe, EM-TV oder Vivendi-Universal. Unser Anleger ist verunsichert, und wird darin noch von Politik und Verwaltung bestärkt, die öffentlichkeitswirksam und in zäher Folge mehrdeutige Erlasse entwirft, zurück zieht und abändert, bis auch Fachleute ihre Auswirkungen nur noch schwer umreißen können. Und wie immer gibt es schwarze Schafe, die ganze Branchen in Verruf bringen. Der Anleger ist gegenüber dem Anlagegut Film sehr zurückhaltend geworden. » Weiter...


Land der unbegrenzten (Anlage)-Möglichkeiten?

Anbieter erwarten weiteres Boomjahr bei "Amerikafonds"

In der Vergangenheit warteten die Initiatoren von Auslandsimmobilienfonds meist ungeduldig auf den Jahreswechsel, um mit neuen Fonds auf den Markt zu kommen. Denn im Jahresendgeschäft, wenn es den Anlegern vor allem um Steuervorteile am Anfang der Investition geht (früher Verlustzuweisungen genannt), finden die hohen steuerfreien Ausschüttungen in der Regel wenig Beachtung. Doch diesmal ist das anders, zumindest bei den sonst so begehrten US-Fonds. Es sind noch nicht einmal die Finger einer Hand nötig, um die aktuellen Angebote an US-Fonds aufzuzählen. Einige Anbieter versuchen mit Kanadafonds die Lücke zu schließen. » Weiter...


Wieviel Beratung brauchen geschlossene Fonds?

Die Bedeutung des Finanzberaters

Geschlossene Fonds sind erklärungsintensive Anlageprodukte. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Finanzberaters im Kundenkontakt. So zählt laut einer Umfrage der Norddeutschen Vermögen für 95 Prozent der Anleger vor allem die Empfehlung des Beraters bei einer Anlageentscheidung. Zunehmend jedoch werden geschlossene Beteiligungen auch von Discount-Brokern angeboten, die mit stark reduzierten Aufgabeaufschlägen locken. Dafür bieten sie in der Regel keine individuelle Beratung an. Das führt mitunter dazu, dass Interessierte sich Fonds von einem Berater empfehlen lassen, sie aber über einen Online-Broker zeichnen. Der Berater geht leer aus.. » Weiter...


Die Rating Services AG

Das Münchner Analysehaus ist seit 1999 am Markt und hat bereits 80 mittelständische Unternehmen einem Rating unterzogen. Richtungsweisend war auch die Initiative der Rating Services zur ersten universitären Qualifizierung von Rating Analysten, die am deutschen Aktieninstitut ihren Anfang nahm. Seit März 2000 wird die Ausbildung am Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft angeboten. Seit Juli 2003 besteht neben den eigenen nationalen Ratinginitiativen eine Kooperation mit Moodys International.


Zusammengefasst sind also für ein Fondsrating folgende Einflussfaktoren von Bedeutung:


  • Performance

  • Anlageziel- und -strategie

  • Fondsmanagement

  • Prozesse


Ein so erstelltes Rating einer unhängigen qualifizierten Rating-Agentur bietet Nutzen nicht nur für die Anlageentscheidung von Investoren, sondern auch für die Fondsgesellschaft und den Vertrieb. Je vielfältiger und komplexer die Produkte werden, umso aufwendiger ist es, die notwendigen Informationen zusammen zu stellen und eine nachvollziehbare und fachlich solide Bewertung durchzuführen. Dem durchschnittlichen Anleger oder Berater bzw. dem Vertrieb fehlt in aller Regel der Zugang zu den relevanten Informationen und die Zeit zur sorgfältigen Analyse und Bewertung. Betrachtet man aber, dass Fonds als Anlageinstrument immer wichtiger werden, werden im gleichen Umfang Transparenzbestrebungen durch Fondsrating an Bedeutung gewinnen


Entertainment Four

Entertainment Four ist eine auf Medienprodukte spezialisierte Unternehmensberatung. Entertainment Four bietet die „schlüsselfertige“ Bereitstellung aller notwendigen Bausteine, den notwendigen branchenspezifischen Know-How Transfer sowie Beratung bei der Konzeption und Realisierung von Beteiligungsmodellen im Bereich VideoGame Fonds an. Dies beinhaltet unter anderem den Nachweis von fondsgerecht vorgeklärter, Partner- und Produktauswahl sowie den Nachweis von Produktions-, Vertriebs- und Sicherungs-Strukturen. Durch eine kurzfristige „schlüsselfertige“ Bereitstellung dieser Elemente kann der Initiator ein VideoGame Fonds-Modell nach seinen spezifischen Wünschen frei gestalten und optimal an die Bedürfnisse seiner Anleger anpassen.


Steuervorteile für US-Fonds

In den USA können Anleger einen Freibetrag von 3.100 Dollar nutzen. Bei einer Ausschüttung von 7,5 Prozent bleiben in den USA die Ausschüttungen einer Beteiligung von etwas über 40.000 Dollar steuerfrei. In Kanada muss auf den ersten Dollar Ausschüttung (bis 35.000 Dollar) bereits eine Steuer von 23,68 Prozent gezahlt werden. Allerdings können bestimmte Kosten vorgetragen werden, die das wirtschaftliche Ergebnis, das der Besteuerung unterliegt, in den ersten Jahren gegen Null tendieren lässt. Besonders gut hat dies der Falk-Fonds Kanada gelöst, der in den ersten fünf Jahren steuerfreie Ausschüttungen prognostiziert. In Deutschland werden nach den mit den USA und Kanada abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommen die Einkünfte aus den ausländischen Immobilien nicht besteuert. Es gilt lediglich der Progressionsvorbehalt. Das heißt: Bei der Ermittlung des Steuersatzes, mit dem die deutschen Einkünfte zu versteuern sind, werden die Auslandseinkünfte mitgezählt, dadurch erhöht sich die Steuerbelastung in Deutschland etwas.


Falk-Fonds Kanada: Überzeugendes Sicherheitskonzept

Mit dem Falk-Fonds Kanada beteiligt sich der Anleger an sechs Immobilien in Toronto. Drei liegen an der Bay Street, dem Finanzzentrum Kanadas. Die Immobilien wurden als Paket vom Projektentwickler Downing Street erworben, der mit 50 Prozent an der Objektgesellschaft, die die Immobilien hält, beteiligt bleibt. Daraus erklärt sich auch das Sicherheitskonzept, das an den UST Dearborn erinnert. Downing Street erhält erst eine Beteiligung an den laufenden Liquiditätsüberschüssen, wenn die deutschen Anleger ihre Vorzugsausschüttung von 8,5 Prozent erhalten haben. Dies gilt zwölf Jahre lang. Selbst bei einem Mietausfall von 25 Prozent - aktuelle Leerstandsrate acht Prozent - ist die Ausschüttung der Anleger damit gesichert. "Diese Ausschüttungsgarantie kommt aus dem Objekt selbst und ist nicht von Partnern abhängig, deren Bonität sich verschlechtern kann", stellt Thomas Engels, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Falk Capital AG fest.


Interview mit Eduard Wallner und Andreas Schmid, Vorstände VIP AG, München

„Oft zu wenig Wert auf der Leinwand“

Mit 227 Millionen EURO platziertem Eigenkapital ist es der Münchner VIP AG innerhalb von nur drei Jahren gelungen, den Spitzenplatz unter den unternehmerisch orientierten Filmproduktionsfonds einzunehmen.

FINANZWELT: Wie erklären Sie sich den schnellen Erfolg in Anbetracht eines - sagen wir - angespannten Umfeldes?
Schmid: Dazu gibt es verschiedene Punkte: Zum Einen müssen wir heute dem Kunden, das ist sowohl der Vertriebspartner als auch der Fondskunde, ein verständliches und sicheres Anlagekonzept liefern, zum Anderen müssen wir ebenso beweisen, dass wir als Partner auch Leistung bringen.
Wallner: Die Leistung für den VIP Kunden besteht aus schneller, zuverlässiger Betreuung mit Unterstützung beim Verkauf an die Kunden und schnelle Abwicklung des Beitritts, was uns in ca. 80 % der Fälle innerhalb von 24 Stunden gelungen ist. Für die Kunden ist wichtig, dass sie neben der Sicherheit auch sehen, dass mit ihrem Geld vertrauenswürdig umgegangen wird, so konnten wir nach dem VIP 1 und 2 auch beim VIP 3 Weichkosten einsparen, nahezu 400.000 EURO, die wieder dem Kunden zugute kamen. » Weiter...


"Deutschland sucht das Superkonzept"

Medienfonds

2003 war das Jahr der Erlasse. Der Fondserlass und der kurz davor geänderte Medienerlass sollten der Anlagebranche Sicherheit verschaffen. „Endlich Rechtssicherheit!“ war überall zu lesen. Nachdem sich die erste Euphorie gelegt hat, sehen alle Beteiligten, dass die Erlasse mehr Fragen hinsichtlich der Konzeption geschlossener Fonds aufwerfen, als sie beantworten. Die aktuellen Äußerungen zu den Folgen der Erlasse sind häufig so vielfältig, aber oft leider auch nur so erhellend wie Interviews mit Daniel Küblböck. Allgemeine Ratlosigkeit macht sich breit. » Weiter...


Der gläserne geschlossene Fonds (Teil 1)

Fondsrating

FINANZWELT startet gemeinsam mit der Rating Sevices AG, München, eine Serie, die Licht ins Dunkel möglicher Beurteilungsmethoden, Anbieter und Zielsetzungen von Ratings geben soll.

Worum geht es beim Fondsrating? Ganz allgemein kann man sagen, um eine Verbesserung der Informationslage im Fondsmarkt. Dies ist angesichts von über 6000 Publikumsfonds, die in Deutschland angeboten werden, auch notwendig. Kaum ein Fachmann und erst recht nicht der durchschnittliche Anleger kann in Anbetracht dieser Fülle ohne große Untersuchung die Unterschiede, Vorteile und Risiken erkennen. Doch zunehmend verstärkt sich auch die Diskussion darum, ob unternehmerische Beteiligungen – also geschlossene Fonds – nicht ebenfalls einem Rating unterzogen werden sollten.

Was interessiert den Anleger? Vereinfacht gesagt, will dieser sein Geld möglichst „günstig“ anlegen. Das heißt, er will sicher sein, dass er das Geld auch wiedersieht und dass ein möglichst hoher Ertrag erwirtschaftet wird. Das erstere Kriterium eines Ratingverfahrens ist somit das Risiko, das zweite die Wertentwicklung. Dass diese beiden Größen in einer gewissen Beziehung zueinander stehen, kann man in allen Lehrbüchern und einschlägigen Publikationen nachlesen. Darüber hinaus haben nicht wenige Anleger diesen Wirkungszusammenhang eindrucksvoll in der Neue Markt Hype und dem nachfolgenden Absturz mit der eigenen Anlage erlebt. Erfahrung ist zwar durch nichts zu ersetzen, hat aber eine erstaunlich kurze Halbwertszeit. Außerdem steht der Anleger vor der Frage, woher er eine unabhängige, fachlich fundierte Aussage zu den einzelnen Anlageprodukten erhält. Im Gegensatz zu den USA, wo es eine über 100-jährige Ratingkultur gibt, stehen wir in Deutschland damit erst ganz am Anfang, und zwar sowohl bezüglich der Rating-Agenturen als auch im Hinblick darauf, Ratings grundsätzlich zur Anlageentscheidung hinzuzuziehen. » Weiter...


Zweitmarktinitiative

News

VGI – Neuer Arbeitskreis eingerichtet

Nach dem großen Erfolg in Richtung eines „Mehr“ an Transparenz, den der Verband Geschlossene Immobilienfonds (VGI) mit den Branchenstandards erzielen konnte, steht für dieses Jahr auf Anregung von Rechtsanwalt Claus Hermuth, Vorstandsvorsitzender der Münchner DCM AG, das Thema „Zweitmarkt“ auf der Tagesordnung. Gedacht wird nicht vorrangig an die Einführung eines eigenen Zweitmarktes, wie er bereits von vereinzelten Initiatoren von Geschlossenen Fonds angeboten wird. Vielmehr will man die bereits vorhandenen anbieterübergreifenden Möglichkeiten prüfen, Kriterien für eine effiziente und einheitliche Vorgehensweise vorschlagen und ggf. Kooperationen eingehen. Hierzu wurde zunächst ein Arbeitskreis unter der Leitung von Claus Hermuth eingerichtet, der bereits getagt hat. Für Hermuth „muss es im Hinblick auf einen erfolgreichen, langfristigen Wettbewerb mit anderen Anlageprodukten – wie den offenen Immobilienfonds oder den Aktienfonds – ein wesentliches Ziel der Branche der Anbieter Geschlossener Fonds sein, eine weitgehende Fungibilität der Beteiligungen im Rahmen eines gemanagten Zweitmarktes zu erreichen.“


Innovativer Immobilienfonds

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Mixed by Wert-Konzept

Mit einem neuwertigen Anlageprodukt startet die Kölner Wert-Konzept als IVG-Tochter in diesem Frühjahr durch. So will sie mit dem Fonds euroselect 07 bei deutschen Anlegern 50 Millionen Euro Eigenkapital (Investitionsvolumen 98,5 Millionen Euro) einwerben. Der Fonds bietet dabei eine interessante Mischung aus einer englischen Immobilie (EMI-Haus) und weiteren deutschen Objekten. „Zudem,“ so Wert-Konzept, „bietet die aktive buy-and-sell Politik der IVG Immobilien AG günstige Einkaufspreise der Fonds-Immobilien, vorteilhafte Wertentwicklungen und attraktive Verkaufspreise bei der abschließenden Veräußerung.“ Interessant sind auch die anfänglichen Ausschüttungen von 6,3 Prozent, die aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens weitgehend steuerfrei bleiben. Schließlich bietet das Konzept eine bessere Fungibilität durch ein System von Veräußerungsoptionen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten einen Verkauf von Fondsanteilen ermöglichen.


UK-CONSULT AG

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Guter Start in 2004

Mit rund 94,6 Mio. Euro vermitteltem Eigenkapital-Umsatz konnte die Heilbronner Business-Plattform UK-CONSULT das vergangene Geschäftsjahr erneut erfolgreich abschließen. Knapp 80 Prozent des operativen Geschäftes entfielen auf den Kernkompetenzbereich des Unternehmens, die Schiffsbeteiligung. Dies soll sich auch in 2004 nicht ändern. So ist geplant, in den anderen Geschäftsfeldern die Angebote auf wenige Premium-Initiatoren zu reduzieren. Damit soll die Supportleistung der B2B-Key-Account-Crew auf das nach Meinung von UK in 2004 intensivst nachgefragte Segment Schiffsbeteiligung stärker konzentriert werden. Großen Wert legt UK-CONSULT auch nach eigenen Aussagen auf einen schnellen und vollständigen Informationstransfer. So werden in 2004 voraussichtlich mehr als 7000 Produktinformationen an mehr als 900 Vertriebspartner zu ca. 850 geschlossenen Fonds, welche das Unternehmen seit 1995 im Vertrieb begleitet hat, via intelligenter Extranet-Lösung „just in time“ distributiert. Die den bereits seit zwei Jahren angeschlossenen Vertriebspartnern mit eigener Web-Site angebotene Möglichkeit, den Produktcontent von UK-CONSULT zu übernehmen, wird ebenfalls weiter ausgebaut. In diesem Jahr soll zudem eines der ausgereiftesten Datenbanksysteme (eviatec application frames) für B2B-Vertriebs-Service-Provider im Bereich der geschlossenen Fonds zum Einsatz kommen. Gerade im Hinblick auf die von UK-CONSULT erwartete künftige Hinwendung weiterer Kreise von Finanzberatern aus der LV-Branche zum Teilmarkt „alternativer Investments“, fühlt sich das Unternehmen damit gut aufgestellt und den Herausforderungen der sich verändernden Angebotsstrukturen bestens gewappnet, meint Vorstand Peter Sissovics.


Loipfinger Studie

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Auch in diesem Jahr wieder eine unverzichtbare Quelle für Anbieter und Vertriebe von geschlossenen Fonds! Zum Preis von 298 Euro zzgl. 16 % MwSt. (345,68 Euro) erhalten Interessierte alle wesentlichen Daten zu den Angeboten und Platzierungsergebnissen von Immobilien-, Schiffs-, Medien-, Windkraft- und Private Equity- Beteiligungen. Der Umfang wuchs - gemeinsam mit dem Markt - um stolze 100 Seiten auf 360 Seiten! Die der Darstellung zugrunde liegende Umfrage wurde ergänzt durch eine umfassende Plausibilitätsprüfung des "Fonds-Papstes" Loipfinger.

“Geschlossene Immobilienfonds”
Das Standardwerk ist Ende 2003 im Deutschen Sparkassenverlag in Stuttgart erschienen. Grundlegend überarbeitete und erweiterte vierte Auflage auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und Finanzverwaltung. Vom Autorenteam Boutonnet, Loipfinger, Neumeier, Nickl, Richter. E 44,82

Bestellungen einfach unter:
“Stefan Loipfinger - Stichwort Marktanalyse 2004” Fax-Nummer 08039 - 9176


Interview mit Willmar Sting, Präsident des BVW

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BVW-Bundes-Versorgungs-Werk der Wirtschaft und der Selbständigen e.V.

FINANZWELT: Worin liegen die Chancen für Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft?
Sting: Der Reiz eines mittelständischen Unternehmens, Partner des BVW zu sein, liegt in unserem breit gefächerten Beratungsspektrum, in unserer Kompetenz und - das ist nicht unwesentlich - in unserer Neutralität. Für alle genannten Bereiche findet er bei uns den qualifizierten Gesprächspartner.

FINANZWELT: Wie können Vermittler von diesem Beratungsfeld profitieren?
Sting: Sie können sich vorstellen, dass es für einen Vermittler interessant ist, unter einem so attraktiven Namen tätig zu sein. Unsere Berater im mittelständischen Wirtschaftsbereich betreuen ihre Kunden über alle das Unternehmen betreffende Problemfelder. Das stärkt ihre Position und bietet größere Einkommensmöglichkeiten. Unsere Ansprüche an die Vermittler im Hinblick auf Fachwissen, Leumund und Persönlichkeit sind deshalb hoch.

FINANZWELT: Welche Form der Kooperation gibt es?
Sting: Wir kooperieren einerseits mit Verbänden, Interessenvertretungen und Vertrieben. Andererseits bieten wir auch Vermittlern Kooperationen an. Hier gibt es unterschiedliche Modelle. So z.B. eine Zusammenarbeit mit lizenzierter Namensgebung. Es kommt auf die Stellung und die Ausrichtung an.


SAB - Spar- und Anlageberatung AG

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Aufbruch zu neuen Horizonten

Wie bereits in den vergangenen Jahren verabschiedete sich einer der renommiertesten und alteingesessensten Initiatorengesellschaften von Immobilienkapitalanlagen – die SAB Spar- und Anlageberatung AG, Bad Homburg – mit einem grandiosen Event vom vergangenen Geschäftsjahr. Die SAB, an der seit dem Jahre 2001 die BHW Holding AG mit 40 % beteiligt ist, hatte allen Grund dazu, konnte sie doch ihr Vorjahresergebnis um 50 Prozent auf 141 Millionen Euro Eigenkapital steigern. Gastreferent der gutbesuchten Veranstaltung war der Publizist, Politberater und bekennende Querdenker Oswald Metzger. „Richtig revolutionär werden Lehrer meiner Generation immer dann, wenn sie sich nach dem zweiten oder dritten Glas Rotwein abends in der Weinstube über mangelnde Gerechtigkeit in der globalisierten Welt erregen. Denn ein Lehrer hat unglaublich hohe Ansprüche an eine verteilungsgerechte Gesellschaft, vor allem aber an seinen Dienstherren.“, mit derart markigen Aussagen und intellektuellem Tiefgang bei Themen wie Gesundheit und Rentenvorsorge, begeisterte Metzger die Zuhörer. Zuvor hatten SAB Vorstandsmitglied Rudolf Pfeiffer und BHW Vorstandsmitglied Dr. Bernd Dedert ihre eigenen „Horizonte“ für das kommende Jahr aufgezeigt. Danach ist die SAB auch für das laufende Jahr aufgrund einer konsequenten Neuausrichtung in der Produkt- und Vertriebspolitik sowie in einer kompetenten Verstärkung in der Vertriebsführung gut aufgestellt.


fairrenta GmbH

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Überzeugender Jahresauftakt

Die fairrenta GmbH aus Tübingen präsentierte am 31. Januar 2004 in Stuttgart einen professionellen Start im Rahmen ihrer dynamischen Geschäftsentwicklung. Über 150 Vertriebspartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erlebten, wie aus der „zündenden Idee“, die vor 1½ Jahren geboren wurde, ein Markenartikel geworden ist. „Mit dem Konzept, Immobilien aus Bankverwertung/Zwangsversteigerung mit mindestens 10 % Mietrendite zu erwerben, diese dann zu marktkonformen Preisen zu verkaufen, haben wir für den renditeorientierten und sicherheitsbewussten Anleger ein attraktives Vermögensaufbauprogramm geschaffen“, meint Vertriebsdirektor Otmar Knoll. Zur Bestätigung zeigte er die konstanten Steigerungen in diesem Marktsegment auf, unterlegte dies mit aktuellen Amtsgerichtszahlen und präsentierte die Antwort aus dem Hause fairrenta gleich mit: SHORT-CASH ist ein Beteiligungskonzept für den kurzfristig (fünf bis sieben Jahre) denkenden, sicherheitsbewussten Anleger. Auch das weiter entwickelte Vertriebs- und Absatzförderungskonzept in Zusammenarbeit mit der FINANZWELT Akademie wurde den Teilnehmern vorgestellt, Eine Ausbildungsakademie, Vertriebsunterstützung am point of sale, Verkaufs- und Führungsworkshops sowie ein optimierter Karriereplan überzeugten restlos. Vertriebscoach Hellmut Greßmann erläuterte anschließend das Partnerprogramm „Active Coaching“ und fand sofort enormen Zuspruch. Kein Wunder, liegt hier doch der Schlüssel zu leichterem Verkaufen, mehr Terminen und dauerhaften Umsatzsteigerungen von mehr als 30 %. „Wir unterstützen unsere Partner, wann immer es geht! Dies verstehen wir unter Partnerschaft. Der bundesweite, strategische Vertriebsführung gut aufgestellt.


Ausgewogener Mix der Vertriebskanäle

News

Interview mit Harald Christ, Geschäftsführender Gesellschafter der HCI Holding GmbH

FINANZWELT: Wie erklären Sie die starke Zuwachsrate?
Christ: Neben den positiven Marktbedingungen resultiert das Rekordergebnis zu einem großen Teil auch aus internen Faktoren – bspw. die strategische Neuaufstellung der HCI-Gruppe. So ist die HCI Schiffsconsult GmbH seit dem Herbst verantwortlich für die Gesamtkonzeption der Schiffsbeteiligungen, und wir haben durch die Gründung der Hammonia Reederei – ebenfalls im vergangenen Herbst – die Voraussetzung für weiteres Wachstum im Bereich der Bereederungskapazitäten geschaffen. Was nicht heißt, dass wir künftig nicht auch mit anderen Reedern zusammen arbeiten werden. Durch die Schaffung klarer Verantwortungsstrukturen und dem Einkauf neuer Expertisen haben wir uns aber auch bereits heute für den härter werdenden Wettbewerb gerüstet.

FINANZWELT: Dennoch basiert Ihr Erfolg weiterhin zu einem großen Teil auf Schiffsbeteiligungen, eine Produktlinie, die sowieso im vergangenen Jahr deutlich zulegen konnte.
Christ: Da haben Sie vollkommen Recht, wir haben auch von einem positiven Umfeld profitiert. Während der Markt aber um 50 % gewachsen ist, konnten wir unsere Platzierungskraft verdoppeln und sind damit ein absoluter Outperformer. Zu nennen ist aber auch der große Erfolg unseres Lebensversicherungsfonds HSC US Leben Select I. 70 Millionen US-Dollar in nur vier Monaten. Damit ist es uns gelungen, viele Neukunden zu gewinnen und auch geschlossene Fonds für kleinere Vermögen attraktiv zu machen.

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KanAm USA XXII: Einkaufszentrum vor den Toren New Yorks

Der Fonds errichtet in Meadowlands Xanadu, im Bundesstaat New Jersey, fünf Meilen von Manhattan entfernt, ein Einkaufs- und Unterhaltungszentrum, eine so genannte Mills Mall. Mills ist ein Reit, eine börsennotierte Immobiliengesellschaft, die in den USA eine Vielzahl von überregionalen Einkaufszentren betreibt. 14 der Mills Shopping Malls wurden zusammen mit KanAM errichtet, die die Mills Corporation mit gründete und an dieser beteiligt ist. 13 KanAm-Mills-Fonds wurden inzwischen erfolgreich verkauft, alle in Betrieb befindlichen leisten Ausschüttungen von mindestens acht Prozent, die beiden besten schütten mehr als zehn Prozent aus. Mills verwaltet derzeit rund 3,2 Millionen Quadratmeter Verkaufsfläche in den USA. Nach zehn Jahren hat KanAm die Möglichkeit, die Fondsanteile an die Mills Corporation zum Marktwert zu verkaufen und bietet dem Anleger damit eine Exitoption. Mills ist zum Ankauf verpflichtet.



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