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Kapitalanlagen

„Entdecken Projektentwickler den Anleger?“

News

Unter dieser Überschrift bot der renommierte Tagungsanbieter Bernd Heuer Dialog eine interessante Ansammlung von relevanten Marktteilnehmern auf. Dabei zeigten die Beiträge, dass es sowohl für institutionelle Anbieter als auch für Privatanleger interessant sein kann, sich mit der Vorstufe der Immobilien-Wertschöpfungskette – dem Development bzw. der Projektentwicklung – zu beschäftigen.

Wieder einmal hatte sich das Team um Frau Rüter dahingehend bewiesen, die wichtigsten Ansprechpartner zum Immobilien-Teilmarkt zusammen zu rufen. Die unterschiedlichen Fachbeiträge machten deutlich, dass die mittelständischen Bauunternehmen bzw. Projektentwickler an Eigenkapital gelangen können. Daneben zeigten die beiden Podiumsdiskussionen, welche Voraussetzungen bzw. welche Alternativen sich zum Basel II anbieten. Dass Projektentwicklungsfonds – wenngleich mit Renditen im 2-stelligen Bereich behaftet – nicht zu den „Win-Bringer“ der neuen Immobilien-Generation zählen dürften, machte Immobilienbrief-Herausgeber Werner Rohmert deutlich. So Rohmert wörtlich: „Warum sollten Initiatoren jetzt eine derart hohe Investitionschance an Anleger weitergeben?“ Die Veranstaltung zeigte, dass der Markt der potenziellen Kapitalgeber für Immobilienprojekt-Entwickler in den letzten Jahren deutlich inhomogener, aber nichts desto trotz interessanter wurde. Der Immobilienmarkt könnte auch für Private-Equity-Anbieter interessant werden. Ob die Story diesmal besser ausläuft als vor 10 Jahren, bleibt indes unsicher.


Filmauswahl: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Die Qualität des Drehbuches entscheidet, ob ein Film erfolgreich sein kann. Ein schlechtes Drehbuch kann auch mit viel Geld nicht zu einem guten Film werden, nur zu einem teuren Flop. Daher ist es für den Erfolg eines Medienfonds entscheidend, dass er Zugang zu hochwertigen Drehbüchern findet und qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt, die diese auch bewerten können.

Zugang bedeutet in diesem Zusammenhang nicht das bloße Vorhandensein eines Büros in Hollywood. Diesen Weg sind bereits die deutschen Neuer-Markt-Medienfirmen gegangen, in der Regel ohne Erfolg, aber mit hohen Kosten. Er führt gewöhnlich nur zu einer endlosen Prozession von Möchtegern-Filmproduzenten, die „stupid money“ wittern und solche Büros mit anderswo abgelehnten Projekten im Wortsinne „zumüllen“. Die oft genannten „besten Kontakte“ nach Hollywood sind so noch nie entstanden.
Die Wurzeln eines Films sind das Drehbuch und der ihm möglicherweise zugrunde liegende Literaturstoff. Jedoch ist eine auch erfolgreiche Buchvorlage noch keine Garantie für einen Filmerfolg. Ein „Bestseller“ ist in Deutschland schon ein Buch mit etwa 30.000 verkauften Exemplaren. Nur 30.000 Kinozuschauer sind jedoch eine Katastrophe. Auch der Bestseller „Der menschliche Makel“ von Philip Roth, mit der Starbesetzung Anthony Hopkins und Nicole Kidman für ca. 30 Mio. US $ verfilmt, spielte bislang nur ca. 22 Mio. US $ ein, bei Marketingkosten von ca. fünf Mio. US $. (Quelle : Boxofficemojo.com).


Der gläserne geschlossene Fonds Teil 2

Fondsrating

Gemeinsam mit der Rating Services AG, München - als neuer Kooperationspartner - setzt FINANZWELT eine Serie fort, die Licht ins Dunkel möglicher Beurteilungsmethoden, Anbieter und Zielsetzungen von Ratings geben soll.

> Teil 2: Rating der Fonds (Produktrating) und/oder Fondsgesellschaft (Unternehmensrating)


Manchmal ist es schwierig oder sogar unmöglich auf eine einfache Frage wie z.B. „Welchen Fonds soll ich kaufen?“ eine einfache Antwort zu geben. Auch die Gegenfrage „An welcher Art von Fonds sind Sie interessiert“ hilft nicht weiter.

Es ist aber gerade die Aufgabe der Berater, komplexe und für den Anleger intransparente Produkte soweit vereinfacht zu kommunizieren, dass der interessierte Anleger versteht, worum es geht und so seine Entscheidung auf einer belastbaren Informationsbasis treffen kann. Fehlende Transparenz und mangelndes Verständnis stören die Bildung von Vertrauen und sind damit für den Vertriebsprozess äußerst gefährlich. Auf der Suche nach Lösungen hat die Branche das Rating entdeckt, nicht zuletzt deswegen, weil dieser Begriff dank Basel II seit 1999 fast täglich in den Wirtschaftsteilen der Presse auftaucht.

Jedoch entsteht jetzt eine neue Gefahr der zunehmenden Verwirrung bei der Unterscheidung zwischen mathematischen bzw. qualitativen Bewertungssystemen und Stern-Ranking-Systemen sowie Fonds-Rating-Systemen und der Frage, was diese denn eigentlich aussagen.
Glücklicherweise wissen heute immer mehr Finanzberater, dass eine einfache Antwort nicht immer die richtige ist. Sie sind sich der Notwendigkeit bewusst, einen Fonds zu verstehen: „Was sind die Anlageziele? Wie versucht der Fonds, diese Ziele zu erreichen? Welche Organisation, welche Person steht dahinter?“ usw.. Daher fordern sie zurecht die qualitative Analysen, die Ratings liefern, und einheitliche Klassifikationen und Aussagen für die quantitativen Rankings. Ratings und Rankings dürfen aber nicht in einen Topf geworfen werden, denn sie haben unterschiedliche Bedeutung und machen ganz verschiedene Aussagen.
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Sicherer als ihr Ruf?

Assetklasse Private Equity

Nach drei Jahren Flaute herrscht bei den Private-Equity-Fonds eine neue Aufbruchstimmung. Die Fonds melden ein deutlich gestiegenes Trans-aktionsvolumen und die Verwalter berichten von erfolgreichen Exits außerhalb der Börse. In den USA und Großbritannien gab es die ersten erfolgreichen Börsengänge von Firmen, die mit Wagniskapital finanziert wurden. Die Zeiger der Private-Equity-Uhr stehen auf Einstieg.
Allerdings: Noch halten sich die privaten Anleger zurück.

Außerbörsliche Beteiligungen - Private Equity - waren in Deutschland lange Zeit unbekannt. Erst die Börseneuphorie Ende der 90er Jahre und die damit verbundene Welle der Neuemissionen machten diese in den angelsächsischen Ländern schon länger hoch geschätzte Anlageform auch in Deutschland bekannt. "Noch hat Private Equity nicht den großen Durchbruch im Rahmen alternativer Unternehmensfinanzierung geschafft", räumt Gerhard Baumeister von Wunderlich und Partner ein, die einen speziellen Mittelstandsfonds herausgebracht haben. "Aber die Zeit ist reif, der Markt birgt großes Entwicklungspotenzial", glaubt Baumeister. Nicht zuletzt auf Grund der Kurserholung an den Aktienmärkten ist eine Aufbruchstimmung bei den Initiatoren von Private-Equity-Fonds zu erkennen.
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Lichtblicke

Chancen der Immobilienwirtschaft

Der Markt der geschlossenen Immobilienfonds hat sich im vergangenen Jahr besser behauptet als zunächst erwartet. Auch mittelfristig erwarten Branchenprofis eine gute Entwicklung, schließlich bietet sich derzeit eine Marktkonstellation, von der viele träumen: Niedrige Einkaufspreise, ein extrem günstiges Zinsumfeld, (immer noch) mögliche steuerliche Effekte. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Aufspüren der besten Objekte und in der Wahl eines geeigneten Betreibermanagements.

Die Mehrzahl der Immobilienmarktteilnehmer erwartet gemäß dem regelmäßig erhobenen Stimmungsbarometer der Immobilien-Zeitung keine Besserung der Branchenkonjunktur. Mittelfristig fällt die Bewertung allerdings positiver aus: Für den Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt rechnen etwa 70 Prozent der Befragten damit, dass das Konjunkturtief spätestens 2006 durchschritten sein wird. Von der Bundesregierung erwartet die Branche dabei nur wenig Unterstützung. Mehr als die Hälfte ist der Meinung, dass eine Ablösung der Regierungsmannschaft zu einer Verbesserung der immobilienwirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen würde.
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Interview mit Andreas Thiesmeyer, Vorstandssprecher Equity Picures und Josef Lautenschlager, Finanz-vorstand Equity Pictures

Fondsanbieter mit Medienkompetenz

Die Münchner Equity Pictures AG avancierte in den letzten zwei Jahren unter die Top 5 der unternehmerisch orientierten Medienfondsanbieter. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz nicht zufällig auf dem Bavaria-Filmgelände, sein Management zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum internationalen Film- und Fernsehmarkt aus. FINANZWELT sprach mit dem Fondsexperten Josef Lautenschlager und dem Produzenten Andreas Thiesmeyer über die Potenziale von Filmfonds. » Weiter...


Follow The Money

Dem Geld folgt der Film

Die deutschen Medienfonds-Anbieter haben in 2003 ca. zwei Milliarden Euro eingeworben. Vor dem Hintergrund des schlechten wirtschaftlichen Umfeldes und der Verunsicherungen durch das BMF ist dies eine Leistung, auf die die Branche stolz sein kann.

Um daraus rentable Fonds zu schaffen, müssen die Gelder der Anleger genau in diesen Tagen in erfolgreiche Filme umgesetzt werden. In einer idealen Welt wird derzeit Drehbüchern der letzte Schliff gegeben, Produktionsdienstleister beginnen mit den Dreharbeiten, die Auswertung der noch herzustellenden Filme wird vorbereitet, Garantiestrukturen entstehen.
Nur gelten im anglo-amerikanisch geprägten Filmgeschäft andere Regeln als vor der eigenen Haustüre. Dabei entstehen spezifische Probleme, von denen wir einige exemplarisch herausgegriffen haben.

> Das Budget: Auf die Größe allein kommt es nicht an
Wie in jedem anderen Handelsgeschäft auch, heißt es im Filmgeschäft günstig einkaufen und teuer verkaufen. Dies bedeutet die Budgets realistisch zu halten, nämlich für eine bestimmte Art Film mit einer gegebenen Besetzung möglichst günstig. Es bedeutet nicht, am falschen Ende zu sparen und einen künstlerisch und technisch billig wirkenden Film zu produzieren, der faktisch wertlos ist. Aber auch nicht verschwenderisch zu arbeiten, denn der Film muss sich rentieren. Hier ist entscheidend, dass der Fonds über hervorragendes, international erfahrenes Produktionspersonal verfügt, das dies bewerten kann.
Es überrascht denn manchmal schon, wenn man – wie in einem konkreten Fall – feststellen muss, dass ein bestimmter Film in der Branchenpresse mit einem Budget genannt wurde, und wenige Monate danach – völlig unverändert – in einem Fondsprospekt mit dem doppelten Budget wieder auftauchte.
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EAIG bietet ersten Bestandshaltungsfonds in Deutschland

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Die Euro American Investors Group (EAIG) bietet aktuell einen Holland-Immobilienfonds „De Terp“ an, bei dem sich Anleger an einem fast vollständig vermieteten Einkaufszentrum in Capelle a. d. Ijssel bei Rotterdam beteiligen können.

Dieses wurde Anfang der 70er Jahre gebaut und ist erst kürzlich komplett modernisiert worden. Die Vermietung mit unterschiedlich lang laufenden Mietverträgen erfolgte an insgesamt 44 Unternehmen, weshalb Anleger von einer breiten Risikostreuung profitieren.
Der Fonds wird – wie die Vorgänger – bei deutschen und holländischen Anlegern mit Eigenkapital akquiriert. Eine Beteiligung ist dabei ab 25.000 Euro möglich, sechs Millionen Euro sind insgesamt zu platzieren.
Die EAIG, die seit ihrem Markteintritt in Deutschland ausschließlich Projektentwicklungsfonds offerierte, bietet damit erstmals deutschen Anlegern die Beteiligung an einer Bestandsimmobilie. Hierbei profitieren Anleger vom Standortvorteil. Denn aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrungen in Holland, hier ist auch der Firmensitz der EAIG, „können Investoren eine günstige Gelegenheit nutzen, sich an einem attraktiven Projekt zu beteiligen“, meint Geschäftsführer Edo Drijver. So wurde das Objekt erworben, bevor es über Makler angeboten wurde.
Die prognostizierte Durchschnittsausschüttung vor 1 Prozent Tilgung liegt bei 11,3 % pro Jahr, wobei das Objekt bereits nach 10 Jahren wieder veräußert werden soll. Die Euro American Investors Group in Den Haag unterliegt als Initiator der staatlichen Kontrolle. Die Emissionsprospekte müssen nach den niederländischen Anlegerschutzgesetzen geschrieben werden und sind von einem vereidigten Wirtschaftsprüfer begutachtet worden. Diese Vorgehensweise entspricht in etwa den Vorgaben des Instituts der Wirtschaftsprüfer.


Grand Hotel Heiligendamm gewinnt bei den MIPIM Awards

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Das Grand Hotel Heiligendamm erhielt in Cannes auf einer der weltweit größten Immobilienmessen als einziges deutsches Unternehmen einen der begehrten MIPIM Awards. Anno August Jagdfeld (Fundus) hatte über die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm das Grand Hotel Heiligendamm in der Kategorie „Hotel and Tourism Resorts“ ins Rennen geschickt. Der international ausgeschriebene Preis wird vom Messeveranstalter Reed Midem gemeinsam mit der Immobilien Zeitung und dem französischen Magazin Directions Immobilières verliehen.


SHB – neuer Fonds mit fünf Beteiligungsarten

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Die SHB Innovative Fondskonzepte AG, Oberhaching, geht mit einem neuen Immobilienfonds an den Start. Er heißt SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG (Fondsvolumen 238 Millionen Euro, Eigenkapitalanteil 103,9 Millionen Euro).
Dieser investiert zunächst in das Einkaufszentrum Carré in Göttingen (37,65 Millionen Euro). Für weitere 94 Millionen Euro soll danach in weitere Objekte investiert werden, die von einem Objektausschuss (bestehend aus Anlegern) genehmigt werden müssen. Da unterschiedliche Beteiligungsarten – auch ratierlich – möglich sind, legt die Fondsgesellschaft die monatliche Liquidität zur Ausnutzung des Cost-Average-Effektes im DWS Vermögensbildungsfonds I an. SHB bietet gleich fünf Beteiligungsarten an, darunter auch zwei Möglichkeiten, mit Hilfe monatlicher Einzahlungen eine Zusatzrente anzusparen. Je nach Beteiligungsart liegen die jährlichen Ausschüttungen bei 6 bis 8 % p.a., dies gilt auch für die Verlustzuweisungen, die bis zu 48 Prozent möglich sind. Die Laufzeit des Fonds ist bis Ende 2019 vorgesehen.


Angemessene Ehrerbietung

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Jemandem die Ehre im Rahmen eines besonderen Anlasses zu erweisen, ist ein schönes Zeichen der Anerkennung. Das sagte sich wohl auch Christian Salamon, Vorstand der Dortmunder Salamon AG und benannte den am 27. Januar übernommenen Panmaxtanker „Nidia" unmittelbar nach der erfolgten Übergabe in „Fedor“ um. Dies geschah in Anerkennung des Lebenswerkes des im vergangenen Jahr verstorbenen Vorstandsvorsitzenden der UK Consult AG, Fedor Sissovics. Salamon kommentiert die Umbenennung des Schiffes wie folgt: „Fedor Sissovics war einer der großen Vertriebsmänner des deutschen Beteiligungsmarktes. Ohne Männer wie Fedor Sissovics wäre der deutsche Schiffsbeteiligungsmarkt und dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit nicht da, wo sie heute sind: an der Weltspitze. Es gebührt solchen herausragenden Persönlichkeiten, dass man sie nicht vergisst. Dieses Schiff soll ihm ein Denkmal sein.“


MPC setzt erneut auf Holland und Kanada

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MPC Capital präsentierte im März gleich zwei neue Immobilienfonds: Den fünften MPC Kanada Immobilienfonds „Canada 5“ mit einem Emissionsvolumen von ca. 47 Mio € und den 50.ten Holland Immobilienfonds „Holland 50“ mit einem Emissionsvolumen von rund 101 Mio. €. „Canada 5“ investiert in die Cité Multimédia in Montréal, Investoren können sich ab einer Anlagesumme von 20.000 CAD daran beteiligen. Die durchschnittlichen Renditen belaufen sich auf rund 9,7 %, die Gesamtinvestitionssumme liegt bei rund 100,1 Mio. €. Die geplanten jährlichen Ausschüttungen belaufen sich auf 8 % im Jahr 2004 und steigen auf bis zu 12 % im Jahr 2014 an. Der „Holland 50“ investiert in den Hauptsitz der ING Bank und in einen Teil des größten Modezentrums der Welt. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei 10.000 €, das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 216,2 Mio. €, der Kaufpreis betrug 185,3 Mio. €. Die prognostizierten jährlichen Ausschüttungen liegen zwischen 7,25 % für 2004 und 9 % für 2014.


Der Produktionsdienstleister: Jetzt hängt es an ihm

Ist das Drehbuch gut, hängt die Qualität des fertigen Filmes maßgeblich vom Produktionsdienstleister ab. Der Zugang zu erfahrenen und erfolgreichen Produzenten ist daher ein zweites wichtiges Kriterium. Leider sind in der Vergangenheit hier oft Defizite erkennbar gewesen, denn dieselben US-Namen, die es im Zusammenhang mit dem Niedergang von Neuen-Markt-Medienfirmen bereits zu zweifelhaftem Ruhm gebracht haben, tauchten als Produktionspartner mancher Fonds auf. Selbst US-Töchter deutscher Neuer-Markt-Unternehmen, denen hier niemand mehr nur einen Euro für ihre Aktien zahlen will, sind mit Aufträgen im Werte von vielen Fonds-Millionen beglückt worden.
Hier wären qualitiative Verbesserungen ohne größeren Aufwand machbar, denn es sind erstklassige Produktionen mit hervorragenden Produzenten und hohen Garantien nachweisbar, wenn auch einige den Zugang dazu noch nicht gefunden haben mögen.



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