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Kapitalanlagen

„Wir sind das Spiegelbild des Marktes“

Die Internetplattform eFonds24 setzt verstärkt auf Serviceleistungen und erzielt ein deutliches Umsatzplus

„Von dem Erfolg in diesem Jahr sind wir selbst überrascht“, meint Alexander Betz, Geschäftsführer von eFonds24 und freut sich über eine Verdreifachung seines Umsatzes im ersten Halbjahres 2004 auf 80,7 Millionen Euro platziertes Eigenkapital. Sein Unternehmen, das bereits im letzten Jahr ein Plus von 140 Prozent (zum Vorjahr) aufweisen konnte, dürfte sich damit auch in diesem Jahr den Platz eins unter den Spezialvertrieben in Deutschland sichern.

eFonds24 präsentierte im Jahr 2003 insgesamt 402 geschlossene Fonds von 198 Emittenten auf ihrem „Marktplatz“. Knapp 20.000 Vermittler sind registriert. „Die machen natürlich nicht alle Umsatz, nutzen aber unser Serviceangebot“, meint Betz. Genau genommen liegt der Unternehmensidee eine einfache Weisheit zugrunde: Da im Bereich der geschlossenen Beteiligungen praktisch kein Fonds dem anderen gleicht, ist eine reine Abwicklungsplattform nicht ausreichend. Sollen Vermittler mit einer Plattform zusammenarbeiten, geht es vielmehr um die Serviceleistungen – und genau diese bietet eFonds24. Um die Anonymisierung aufzuheben, erhält dabei jeder Vertriebspartner einen Ansprechpartner im Haus und bekommt somit alle wesentlichen Informationen aus einer Hand. » Weiter...


Interview mit Bernd Schumacher, Geschäftsführender Gesellschafter Infraplan

FINANZWELT: Wie kamen Sie zu diesem Angebot?
Schumacher: Auch wenn unser Unternehmen beste Bankreferenzen hat, haben wir nach einem Weg gesucht, die für alle Immobilienunternehmen zwingende Zwischenfinanzierung durch Eigenkapital und nicht nur durch Bankdarlehen abzusichern. Dies bietet, wie Sie wissen, viele Vorteile.

FINANZWELT: Erhöht dieses Geschäft nicht auch das Risiko für Anleger?
Schumacher: Ganz im Gegenteil – je besser unser Kreditrating ist, umso wirtschaftlich schlagkräftiger ist unser Unternehmen und umso sicherer ist für den Investor ein gemeinsames Vorhaben mit uns. Letztendlich ist für ihn doch wichtig, wie schnell können wir die Neubauprojekte umsetzen – davon profitiert der Anleger.

FINANZWELT: Dennoch ist Ihr Weg neu. Ist er zukunftsweisend für andere Unternehmen?
Schumacher: So neu ist dieser Weg ja gar nicht. Und es gibt viele Wege, potentielle Investoren einzubinden. Wir haben auch andere Möglichkeiten, beispielsweise Unternehmensanleihen, geprüft. Unter dem Strich halten wir jedoch dieses Vorgehen für Anleger für am sinnvollsten.

FINANZWELT: Warum?
Schumacher: Weil Investoren direkt vom Erfolg der Projekte profitieren und wir ein gemeinsames Ziel haben. Geht die Rechnung auf, ist es für beide Seiten ein gutes Geschäft. Der Anleger hat eine kurzfristige, sinnvolle Kapitalanlage gezeichnet und ist direkt am Projektgewinn beteiligt. Wir als Bauträger haben einen Partner, der kalkulierbar ist und zudem unser Kreditrating nicht belastet.


Eine bekannte Produktlinie erobert sich ihren Stellenwert zurück

Gewohnt wird immer

Ende der 90er Jahre hing der vergleichsweise hohe Anteil von Wohnimmobilien bei geschlossenen Fonds vor allem mit dem Fördergebietsgesetz zusammen. Die meisten Wohnimmobilien, in die Anleger über Fonds investierten, lagen in West-Berlin oder Ostdeutschland. Als die Sonderabschreibung bei Neubau von 50 auf 25 Prozent schrumpfte, sprangen viele auf Modernisierungsfonds. Hier konnten anfänglich weiterhin 50 (später 40) Prozent abgeschrieben werden und bis zum zehnten Jahr kam die Differenz zu 100 Prozent dazu. Die „Abstinenz“ beim Thema Wohnen kam mit dem Auslaufen der Sonder-Afa. Rendite war (und ist) gefragt – diese meinen die meisten Anbieter bei Büro- und Gewerbeobjekten zu finden. Doch nach und nach erobern Angebote mit Wohnimmobilien ihren berechtigten Platz zurück. » Weiter...


Am Fiskus vorbei

News

Warum Anleger jetzt auf steueroptimierte Investmentprodukte setzen sollten

Ein gemanagter Wertpapierfonds, der zugleich einen steuerlichen Kick beinhaltet und für eine breite Anlegerschicht interessant ist – wer möchte da nicht ja sagen. Zumal dann, wenn das Fondskonzept von allen Seiten geprüft ist.
Vermögensverwaltungsfonds, die Anteile von Rentenfonds oder anderen Investmentanlagen berücksichtigen, stehen in diesem Jahresendgeschäft am Start. Sie können für viele Anleger durchaus eine interessante Alternative z.B. zu Direktanlagen in Rentenfonds oder andere Anlagen sein, bieten sie doch einen großen Vorteil: So kann das investierte Kapital im ersten Jahr (Beitrittsjahr) direkt aufwandswirksam geltend gemacht werden, da die Anleger direkt in die Rolle gewerblicher Wertpapierhändler schlüpfen – ohne eine (steuerbelastende) Bilanz erstellen zu müssen.
Dass derartige Konzepte durchaus Akzeptanz bei der Finanzverwaltung finden, zeigt das Beispiel der active-select Fonds der Landshuter FIT GmbH (www.activeselect.de). Als einziger Anbieter am Markt kann das Unternehmen für seine Fonds neben einem Wirtschaftsprüfungstestat (IdW S4) und einem Steuergutachten eine abgeschlossene Betriebsprüfung für 2003 (steuerliche Anerkennung) und ein BaFin Negativtestat ins Rennen schicken. Soll heißen: Anleger können selbst ratierliche Beteiligungen sofort auf der Steuerkarte eintragen lassen – und: diese Steuervorteile sind sicher. Dabei wird die Steuer natürlich nicht komplett „gespart“, sondern nur bis zum Ende der Laufzeit gestundet. Aber auch das kann äußerst interessant sein, beispielsweise, wenn das Ende der Laufzeit des Fonds in den Rentenbeginn fällt. Doch selbst Veränderungen des durchschnittlichen Steuersatzes zu Gunsten des Anlegers führen schon zu Einsparungen. Die steuerlichen Erträge werden dann zum Ende der Laufzeit realisiert und sind dann – im Sinne einer nachgelagerten Besteuerung – heran zu ziehen. Doch bis dahin kann viel Zeit ins Land gehen, je nachdem, wie es sich für den Anleger vorteilhaft darstellt. Was die eigentliche Rendite der Anleger anbelangt, liegt diese – bei sicherheitsorientierten Investitionen – auf der Ebene von Rentenfonds. Eine Produktlinie, die seit Jahren hohe Akzeptanz bei Sparern genießt.


Arena „auf Schalke“ erhält Finanzspritze für Großveranstaltungen

News

Equity Arena Event-Fonds wird eigens für die Königsblauen aufgelegt

Viele junge Menschen sind „Schalker“ oder „Schalke-Fans“ oder zeigen zumindest eine starke Sympathie für die Königsblauen. Hauptanziehungsgrund des Schalker Vereins-Clans ist und bleibt natürlich die Arena „auf Schalke“ bei den Bundesliga-Heimspielen. Jedoch reicht Fußball alleine nicht aus, um die gewaltigen Finanzlasten zu bewältigen. Aus diesem Grund werden große Events, z. B. mit Robbie Williams, für die Arena lebensnotwendig. Um allerdings Top-Künstler von diesem Niveau für die Arena zu begeistern, muss ein Veranstalter oft Vorauszahlungen in Millionenhöhe leisten, was gelegentlich schon zum Scheitern der finanzentlastenden Projekte führte. Hier setzt der neue Equity Arena Event-Fonds an, der u. a. solche Vorfinanzierungen leisten wird. Hinter dem Konzept steht die medienerfahrene Equity Pictures AG mit Sitz auf dem Bavaria-Filmgelände in München. Der Münchner Filmfonds-Anbieter wird dafür sorgen, dass im ersten Schritt 10 Mio. Euro mobilisiert werden. Dabei kann Equity Pictures bereits auf Vertriebserfahrungen setzen, denn der erste Medienfonds zur Finanzierung von Kinoproduktionen konnte mit 37 Mio. Euro und der zweite mit 67 Mio. Euro geschlossen werden. Das aktuelle Fondsangebot sieht gar eine Beteiligungshöhe von mehr als 100 Mio. Euro vor. Daher sieht auch Bernhard Köthenbürger, Pressesprecher von Equity Pictures, kein Problem darin, genügend Investoren für den Event-Fonds zu finden – im Gegenteil, man habe sogar bereits in den Vorgesprächen kontingentieren müssen. Bislang liegen die definitiven Zahlen noch nicht vor, wenngleich sie sich im zweistelligen Renditebereich bewegen dürften. Ob und in welcher Höhe in diesem und im nächsten Jahr ein Verlustzuweisung möglich ist, kann ebenfalls noch nicht abschließend kommuniziert werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Fonds ähnliche Eckdaten wie die sonstigen Medienbeteiligungen aufweisen wird. Abschließend sei gesagt, dass das Fußballgeschäft von der Fondslösung vollständig unberührt bleiben wird. Als innovative Lösung für den Fortbestand des Schalker Stadions ist der Fonds jedoch allemal gut.


Das Beste, was der Euro American Market zu bieten hat

Projektentwicklungsfonds zählen in den Niederlanden und in den USA zu den attraktivsten Immobilien-Kapitalanlagen. Nur bei deutschen Anlegern fehlt bislang der große Durchbruch. Dabei kann die Euro American Investors Group (EAIG) mit Sitz in Den Haag – als erfahrener internationaler Player in diesem Segment - auf eine großartige Leistungsbilanz verweisen.

>Wo werden bei Immobilien die wirklichen Gewinne gemacht?

Richtig: Bei der Entwicklung und Umsetzung. Folgerichtig wollen sich immer mehr Anleger in diesem Bereich beteiligen. Doch das Angebot am Markt ist äußerst knapp.

Projektentwicklungsfonds bieten viele Vorteile, so beispielsweise die mit drei bis vier Jahren vergleichsweise kurzen Laufzeiten und das hohe Renditepotenzial. Auf der anderen Seite schreiben einige Fondsjournalisten dieser Beteiligungsform zu, risikoreicher zu sein als beispielsweise „klassische“ Immobilienfonds. Ist dies wirklich der Fall?

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Von neuen Finanzierungsformen für Innovationen profitieren viele

Drei Fakten, die Sie
kennen sollten ...


>Fakt 1: Das Zukunftspotential der deutschen Wirtschaft liegt beim Mittelstand

Ob Kanzler Schröder, Wirtschaftsminister Clement oder andere ... alle preisen sie den deutschen Mittelstand als Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Doch Kapital für zukunftsträchtige Innovationen erhalten meist Großunternehmen. Dabei schafft der Mittelstand deutlich mehr neue Arbeits- und Ausbildungsplätze und ist zudem innovativer. Wo ist sein Anteil an der Zukunft?

>Fakt 2: Zukunftsfähigkeit heißt Innovationsfähigkeit

Nicht erst seit den neuen Kreditvergaberichtlinien (Stichwort Basel II) leiden viele Mittelständler an einer finanziellen Notlage. Vor diesem Hintergrund haben viele neue und zukunftsweisende Ideen keine Chance. Innovationen bleiben auf der Strecke. Deutschlands einziger weltweit konkurrenzfähiger Wettbewerbsvorteil gleich mit. Unsere Wirtschaft lebt von unserem Know-how – diese gilt es zu fördern. » Weiter...


Innovative Beteiligungsangebote

Return on ideas

Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. GmbH & Co. KG entwickelt und realisiert seit 1999 banken- und konzernunabhängig attraktive Beteiligungsangebote in den Bereichen Schifffahrt, Immobilien, Regenerative Energien und im Lebensversicherungszweitmarkt in Form von geschlossenen Fonds. König & Cie. sucht lukrative Nischen und zukunftsträchtige Wachstumsmärkte, setzt auf Produktinnovationen, auf Anlageobjekte von besonderer Qualität und investiert in Marktsegmenten mit Chancen, die nicht jeder kennt. Das Unternehmen wurde von Tobias König gegründet, der heute als geschäftsführender Gesellschafter neben den beiden Geschäftsführern Michael Klarhöfer und Dr. Andreas Opatz die Geschicke des Emissionshauses leitet, beschäftigt werden ca. 50 Mitarbeiter. Bislang wurden 40 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,35 Milliarden Euro initiiert. Eine testierte, jährlich erscheinende Leistungsbilanz dokumentiert den Verlauf der aufgelegten Projekte des Emissionshauses. » Weiter...


USA-Fonds III - „Solide konzipiert, mit realistischer Renditechance“

SachsenFonds in München

München gilt als das Mekka der Medienfonds, doch in der Bayerischen Metropole würde man eine Fondsgesellschaft mit dem Namen SachsenFonds gewiß nicht vermuten. Und ausgerechnet einen Medienfonds wird es von der Gesellschaft, die ihre Fondspalette selbst als "umfangreich und ausgewogen" bezeichnet, dieses Jahr nicht geben. Dafür aber den dritten US-Fonds.

Namensgeber der SachsenFonds ist die Sächsische Landesbank Leipzig, die über die EastMerchant GmbH, an der sie 75,1 Prozent hält, Mehrheitsgesellschafter (66,8 Prozent) der SachsenFonds ist. Die wurde im Übrigen in Düsseldorf gegründet. München dürfte zwar den Präferenzen der geschäftsführenden Gesellschafter entsprochen haben, die auch in ihrer früheren Tätigkeit dort wirkten. Doch für München spricht natürlich mehr. Eine Reihe von Emissionshäusern mit Banken- und Sparkassenhintergrund hat sich nicht zuletzt auf Grund des wirtschaftsfreundlichen (und zuweilen auch steuergünstigen Klimas - vor allem was Filmfonds anbelangt) im München niedergelassen. » Weiter...


„Die Menschen sollten mit Würde alt werden dürfen“

Im Jahre 2050 – zu diesem Ergebnis kommt das DIW Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung – werden in Deutschland annähernd so viele Menschen leben, wie derzeit. Der Anteil der dann 65-Jährigen und älter wird sich dann verdoppelt haben – in Westdeutschland von 28 auf 54 Prozent und in Ostdeutschland von ebenfalls 28 auf 63 Prozent. Deutlich früher, nämlich ab dem Jahre 2010, nimmt die Zahl der über 80-Jährigen systematisch zu. Sind es derzeit 3,12 Mio. Bürger, werden es dann über 4 Millionen sein. Hierhinter steckt eine einfache Logik: Die Menschen werden immer älter, je höher die Altersgrenze steigt, desto mehr Menschen werden pflegebedürftig. Man könnte also meinen, dass das Betreiben einer Seniorenimmobilie in Zukunft sehr lohnend sein wird oder gibt es beim Betrieb von Pflegeheimen noch andere vielleicht wesentlichere Gesichtpunkte?

Hierüber diskutierte FINANZWELT mit Roland R. Martin, dem Vorstand und Michael Schultz, dem Aufsichtsratvorsitzenden der Care Life Services AG, Würzburg. » Weiter...


Interview mit Alexander Betz, Geschäftsführer von eFonds24

FINANZWELT: Wenn Sie sich mit ihren Mitbewerber vergleichen würden, worin besteht der größte Unterschied?
Betz: eFonds24 ist eine Verzahnung aus Service und Plattform, die es in dieser Form am Markt nicht ein zweites Mal gibt. Aufgrund der Individualität jedes Fonds sehen wir unsere Arbeit darin, sämtliche Leistungen rund um das jeweilige Angebot zu liefern. Entscheiden muss allerdings der einzelne Vermittler. Wir liefern nur aufbereitete Fakten. Insofern verstehen wir uns auch als größtes Vermittlernetzwerk in Deutschland. Unter dem Strich verkaufen wir eine Dienstleistung und erhalten hierfür eine Marge, unabhängig, um welches Angebot es sich gerade handelt.

FINANZWELT: Sie haben einmal gesagt, Sie seien das Spiegelbild des Marktes. Warum eigentlich?
Betz: Das resultiert aus meiner vorangegangenen Antwort: Da wir keinen direkten Einfluss auf die bei uns angeschlossenen User nehmen, beispielsweise verkauft dieses oder jenes Produkt – aus welchen Gründen auch immer –, spiegeln wir die echte Interessenlage der Vermittler und deren Kunden wider. Insofern sind unsere Zahlen die sozusagen um die Propagandapolitik der Anbieter bereinigten Zahlen.

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Übermut tut selten gut

Schifffahrtsmärkte aktuell

Die Entwicklung hat etwas von einer Zeitreise. Mitte der Neunziger Jahre kannten Beteiligungsprospekte für Schiffsfonds noch keine Krisen. Mittlere Containerschiffe mit 1.500 Stellplätzen wurden für 15.000 US-Dollar täglich für einige Jahre verchartert, den Rest sollte der Glaube an wachsende Märkte richten. Der grenzenlose Optimismus veranlasste die Initiatoren, die hohen Charterraten gleich bis zum Ende aller Tage fortzuschreiben. Einige hielten jährliche Steigerungen von mindestens 3% – auf Höchstniveau – für ein probates Mittel, die Fondsplanung aufzupolieren. Zumindest auf dem Papier sah alles prächtig aus.

Dem Glauben wurde jedoch ein jähes Ende gesetzt, als spekulativ bestellte Übertonnage und mäßiges Wirtschaftswachstum die Charterraten nach unten katapultierte. Hinzu kamen regionale Krisen, wie beispielsweise die Asienkrise im Jahr 1998. Kurzfristig kamen Im- und Exportströme durcheinander, ganze Linienverkehre wurden umpositioniert. Unterm Strich wurden aus den 18.000 US-Dollar für das besagte 1.500-Stellplatzschiff gerade mal 6.375 US-Dollar. Katerstimmung brach aus, Pools wurden gegründet, Notfallpakete mussten her.
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