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Datum: 01.12.2011

Kostenentwicklung bei den privaten Krankenversicherern

© Foto: Eduard Härkönen - Fotolia.com
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In der aktuellen Bilanzanalyse „Private Krankenversicherung 1999- 2010“ stellt der Autor Manfred Poweleit, Herausgeber des Map-Reports, seine Erkenntnisse aus einem Langzeitvergleich vor.

(fw/ck) Die Bilanzanalyse liefert Zahlen für 33 Krankenversicherer. Im Fokus der Untersuchung stehen Kostenquoten für die Verwaltungs- sowie die Abschlusskosten. Die Verwaltungskostenquote sank von 2,55 im Jahr 2009 auf 2,45 % in 2010. Im Zwölfjahresdurchschnitt betrug die Quote sogar 2,88 %. Am günstigsten ist unverändert die HUK-Coburg mit knapp unter einem Prozent, die höchste Quote weist Ergo Direkt auf. Auch die Abschlusskostenquote, die allerdings auch in Relation zum jeweiligen Neugeschäft eines Jahres veränderlich ist, sank im Langfristvergleich von 8,73 % auf aktuell 7,99 %. Am günstigsten kauft die LKH das Geschäft ein, am teuersten auch hier wieder Ergo Direkt. Die komplette Analyse wird im Map-Report 786 – 788 vorgestellt.

www.map-report.de


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