Hauptnavigation & Suche:

Unternavigation:


Leitthema

Das Jahr der Medienfonds

Wenn für Anleger der rote Teppich ausgerollt wird ...

Noch weiß keiner, wie es nach 2003 weiter geht. Doch das ist lange nicht das "Aus" für Medienfonds!

Nach dem unerwartet starken Kinojahr 2001 hatten viele Skeptiker einen Einbruch prognostiziert - doch die effektiven Zahlen der deutschen Filmförderungsanstalt in Berlin belegen das Gegenteil: Auch im ersten Halbjahr 2002 blieb die Kinobranche auf Wachstumskurs. Die Besucherzahlen stiegen von 79,7 auf 80,7 Millionen, was einen weiteren Zuwachs um 1,3 Prozent gegenüber dem hohen Vorjahresniveau bedeutet. Von der Besucherzunahme profitierten die alten Bundesländer mit plus 2,8 Prozent, während in den neuen Bundesländern im ersten Halbjahr die Besuche um 5,9 Prozent absackten. Der Umsatz entwickelte sich noch positiver, die Steigerung betrug im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 7,8 Prozent.

Der internationale Medienmarkt boomt und boomt und boomt.

Auch in Hollywood ist Champagnerstimmung: Ein Sommer voller Blockbuster wie "Spiderman" und "Star Wars" hat den amerikanischen Kinokassen einen weiteren Einnahmenrekord beschert. Während im vergangenen Jahr 3,06 Milliarden Dollar in die Kinokassen flossen, wurden diesmal zwischen Memorial und Labour Day 3,15 Milliarden Dollar eingespielt. "Spiderman" verhalf auch seiner Produktionsfirma Sony zu einem Rekordjahr. Bisher kann diese, laut Pressemitteilung, Einnahmen von 1,32 Milliarden Dollar verbuchen. Außer der Comicspinne waren noch "Men In Black II", "xXx - Triple X" und "Mr Deeds" für den Sony Erfolg mitverantwortlich. Eine Enttäuschung landete Sony allerdings mit dem Kinderfilm "Stuart Little II". » Weiter...


Das Mediengeschäft ist ein Verbindungsgeschäft

Initiatorenporträt VICTORY Media Gruppe

Nur wer die Entscheidungsträger der wichtigsten internationalen Medienkonzerne kennt und von ihnen geschätzt wird, hat Zugang zu interessanten Filmprojekten und kann seine Produkte erfolgreich platzieren.

Wertvolle Verbindungen brauchen Zeit. Nur wer über Jahre kontinuierlich den internationalen Qualitätsstandard bietet, bekommt das Vertrauen in diesem schnelllebigen Markt.
Die VICTORY Media Gruppe finanziert, produziert und vermarktet seit 1991 TV-Programm und ist damit einer der erfahrensten Initiatoren in Deutschland. Ein Team von rund 30 spezialisierten Mitarbeitern steuert unter der Führung von VICTORY-Gründer und Vorstand Franz Landerer aus dem bayerischen Allgäu heraus die Produktion und Vermarktung von mittlerweile über 120 Projekten. Mehr als 8000 Teilhaber setzen mit bisher 350 Mio. auf die Chancen im internationalen Fernsehmarkt. Herausragendes Alleinstellungsmerkmal der VICTORY Media Gruppe ist die aussagekräftige Leistungsbilanz mit bereits drei Fonds über 100%, was dem Erreichen der Gewinnschwelle für den Teilhaber entspricht.
Hauptunterscheidungsmerkmal auf dem Markt ist die Konzentration auf die Produktion von Prime-Time-Programm für das Fernsehen. "Durch abgeschlossene Vorverträge mit internationalen Sendern sichern wir das Risiko gegenüber dem unberechenbaren Kino-Bereich erheblich ab", erläutert Vorstand Franz Landerer.

Kontakt:
www.victory.tv
info@victory.tv » Weiter...


Das Prinzip der starken Partner

Breites Filmangebot und Vertriebsgarantien sichern den Erfolg

"Rekordjahr für US-Box-Office" oder "Einspielergebnisse durchbrechen erstmals die Milliardengrenze" - diese und andere Schlagzeilen beschreiben das Kinojahr 2002. Mit einem Einspielergebnis von über 9,2 Mrd. Dollar an den US-Kinokassen konnte erneut ein Spitzenergebnis erzielt werden. Im Mai letzten Jahres wurde erstmals in der Geschichte Hollywoods an den amerikanischen Kinokassen die 1-Mrd.-$-Marke an monatlichen Einkünften überschritten. Kinobetreiber, Verleiher und Filmproduzenten rechnen auch für dieses Jahr mit Besucher-Rekorden. Doch auch der US-Videomarkt steigerte vergangenes Jahr die Umsätze um 24 Prozent auf 12,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz beim DVD-Verkauf stieg sogar um 65 Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar. Schließlich wird der Bereich des Merchandising immer bedeutender - ein Aspekt, den viele deutsche Fonds bislang vernachlässigen.

Kontakt:
www.imf.de
info@imf.de » Weiter...


Mit Produktionskompetenz zum Erfolg

CINERENTA-Medienfonds mit optimiertem Gesamtkonzept

Absicherung durch Company-Garantien und Bankbürgschaften

Mit Anthony Hopkins und Nicole Kidman in den Hauptrollen kommt "The Human Stain", die Verfilmung des Bestsellers "Der menschliche Makel", in die deutschen Kinos. Ein Hollywoodstar führt Regie: Oscar-Preisträger Robert Benton. Ein anderer Oscar-Preisträger führt bei "Evelyn" Regie: Bruce Beresford. Für Filmkenner und Kinogänger sind Stars die Garanten für gute Unterhaltung. Für die Produktionsgesellschaft bedeuten Stars im Aufgebot einen wichtigen Schritt zum Erfolg ihres Films. Die Münchener CINERENTA GmbH hat "The Human Stain", "Evelyn" und 29 weitere Kino-Spielfilme produziert. Der Name CINERENTA wird in Hollywood gerne gehört.

Kontakt:
www.cinerenta.de
info@cineranta.de
» Weiter...


Das Controllingsystem der VIP Medienfonds

Im Rahmen der Unternehmenstätigkeit der VIP Medienfonds werden regelmäßig durch Erst- und Re-Investitionen Filmproduktionen durchgeführt. Um etwaige projekt- und produktionstechnische Risiken einzugrenzen, die sich unter Umständen auf den Unternehmenserfolg des Fonds und folglich auch auf den Anleger auswirken können, haben die VIP Medienfonds ein Controllingsystem aufgebaut, welches zur Aufgabe hat, die einzelnen Produktionen vor, während und nach der Realisation umfangreichend zu steuern und zu überwachen ...

Kontakt:
www.vip-medienfonds.de
info@vip-muenchen.de » Weiter...


Das Jahr der Medienfonds

Der Medienmarkt bietet grenzenlose Chancen

Der Trend zur Freizeitgesellschaft ist ungebrochen. Jüngste Studien belegen, dass die Bürger der Bundesrepublik Deutschland bereit sind, mehr Ausgaben für Unterhaltung - beispielsweise für Kino- und Theaterbesuche, aber auch für das klassische "Home-Kino" - zu tätigen.

Dies wird auch durch Besucherrekorde belegt, durch seit Jahren wachsende Einnahmen an den Kinokassen und explosionsartige Umsatzsteigerungen im DVD-Bereich. Bemerkenswert ist dabei, dass dies alles trotz vieler konkurrierender Unterhaltungsmöglichkeiten geschieht, denn auch die Zahl der Fernsehsender steigt kontinuierlich an. Auch das Merchandising spielt eine zunehmend wichtigere Rolle und wird somit zu einer interessanten Einnahmequelle für Filmfondsanbieter.

Was die Standortfrage Deutschland anbelangt, beobachten amerikanische Filmschaffende ein wachsendes Potential im Kreativbereich, aber auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit deutscher Filmproduzenten. Deutschland hat sich zu einem wichtigen Partner der USA im internationalen Filmgeschäft entwickelt. Dies setzt auch positive Vorzeichen für den deutschen Medienmarkt, sowohl hinsichtlich der Wirtschaftskraft als auch der Arbeitsplätze.

Zudem ist eine Professionalisierung im deutschen Medienmarkt erkennbar. Immer mehr durch Anlegerkapital finanzierte Anbieter setzen Projekte ganz oder teilweise hierzulande um. Daneben nehmen die deutschen Fondsanbieter Einzug im Fernsehbereich. So gehen die Fernsehanstalten verstärkt dazu über, aufwendige Projekte gemeinsam mit Fondsanbietern zu finanzieren und zu produzieren.

Gerade vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass die deutschen Medienfondsanbieter ernst zu nehmende mittelständische Arbeitgeber sind, schätze ich die aktuellen steuerlichen Bestrebungen für äußerst kontraproduktiv ein. Es ist zu hoffen, dass die Regierung hier ein Machtwort spricht und für den erst im Entstehen begriffenen deutschen Medienmarkt ein Entwicklungspotential zulässt.



Zusatz-Informationen:

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe

finanzwelt für unterwegs: Die neue finanzwelt-App bringt Ihnen die wichtigsten News des Tages auf Ihr Handy.

finanzwelt-App

finanzwelt.tv

Film: Alle Filme ansehen

Abo-Bestellung

Bestellen Sie die nächste Ausgabe der finanzwelt.

Jetzt abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie ab jetzt unseren kostenlosen finanzwelt-Newsletter.

Newsletter abonnieren

Fußzeile: