Bankrottes Gesundheitssystem Deutschland
Warum Sie Ihren Kunden gerade jetzt den Wechsel in die PKV empfehlen sollten
Eigentlich müsste der Deutsche Bundestag in dem Untersuchungsausschuss zum Wahlbetrug auch das Thema Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung behandeln. Denn die SPD hat in diesem Punkt die Wähler ebenfalls betrogen. Doch für Sie als Finanzdienstleister lohnt sich nach wie vor - oder gerade erst recht - der Verkauf von privaten Krankenversicherungen. Denn das deutsche Gesundheitssystem ist bankrott.
In ihrem Wahlprogramm hatte sich die SPD noch entschlossen, nach der Bundestagswahl 2002 die Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung erst ab dem Jahre 2004 schrittweise zu erhöhen. Nach der Wahl am 22. September 2002 war das Wahlprogramm der SPD aber schon vergessen. Kaum zur Superministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung ernannt, brachte Ulla Schmidt das "Beitragssatzsicherungsgesetz" in den Deutschen Bundestag ein. Mit diesem "Beitragssicherungsgesetz" wurde die Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung zum 1. Januar 2003 von bisher 3.375 Euro monatlich (40.500 Euro jährlich) auf 3.825 Euro monatlich (45.900 Euro jährlich) angehoben. Der Kreis derjenigen, die sich künftig privat krankenversichern können, wurde damit stark eingeschränkt. » Weiter...