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Lifestyle

„Frischer Wind in Schottland“

Ein unvergesslicher Golfurlaub

Sehr oft wird man enttäuscht, weil man ein bestimmtes Bild eines Landes vor Augen hat und die Realität dem leider nicht standhalten kann. Schottland dagegen bietet genau das, was man sich darunter gewöhnlich vorstellt: Whisky, Golf, Erholung und eine Vielzahl romantischer Schlösser und Burgen. FINANZWELT berichtet in drei Teilen über nur einige Vorzüge des wunderschönen und geheimnisvollen Landes.

„In Schottland regnet es doch pausenlos“ – ein weit verbreitetes Klischee, das man oft zu hören bekommt. Sicherlich ist die Reisezeit eine Geschmacksfrage, jedoch ist als optimale Jahreszeit September/Oktober zu empfehlen. Die Touristenströme sind verebbt, das Heidekraut blüht herbstlich und die Preise sinken in der Nebensaison. Des Weiteren fällt genauso viel bzw. wenig Niederschlag wie in den Monaten Juli oder August. Dem sportinteressierten Golfer jedoch sei gesagt, dass man das ganze Jahr über in Schottland Golf spielen kann. Schottland hat natürlich mehr zu bieten als die „Heimat des Golfsports“. Außer den über 500 Golfanlagen in allen Schwierigkeitsgraden, vom „Old Course“ in St. Andrews zu hübschen 9-Loch-Anlagen in den Bergen oder an der See, bietet das Land romantische Hotels mit exquisiter Küche, Whiskyproben, Schlossbesuche, einsame Strände, rustikale Pubs und natürlich die bekannte schottische Gastfreundschaft. » Weiter...


Ungewöhnliche Fakten über Schottland

Wussten Sie, dass ...?

Dass Schottland im Norden Europas liegt, zu Großbritannien gehört und dort die Heimat von Whisky, Kilts und Dudelsäcken ist, weiß jeder. Aber wussten Sie, dass ...


  • ... knapp 800 Inseln zu Schottland gehören, von denen 130 bewohnt sind, es 277 Berge gibt, die höher als 3.000 Fuß (914 Meter) sind und es 40 „Lochs" gibt? Auf kleinem Raum also eine enorme landschaftliche Vielfalt.

  • ... es zur Sommersonnenwende im Norden Schottlands nicht richtig dunkel wird? Eine ideale Zeit für ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten für Incentive-Gruppen.

  • ... es 70 Naturreservate in Schottland gibt, darunter mit Cairngorms das größte Großbritanniens? Schottlands erster Nationalpark, Loch Lomond und Trossachs, wurde im Juli 2002 eröffnet. Inspirationen in unberührter Natur sind hier garantiert.

  • ... in der Vorzeit Schottland südlich vom Äquator lag und hier subtropische Temperaturen herrschten? Auch heute ist das Wetter besser, als viele denken!

  • ... Schottland die Heimat vieler großer Erfinder ist, zum Beispiel Alexander Graham Bell oder James Watt? Zukunftsgerichtetes Denken und Handeln hat also Tradition in Schottland!

  • ... es über 100 Whisky-Brennereien in Schottland gibt? Eine Besichtigung sowie ein Whisky-Tasting sind ein echtes „must" für Firmengruppen.

  • ... Edinburgh seit 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört und Glasgow 1996 Kulturhauptstadt Europas war? Beide Städte liegen nur etwa 60 Kilometer voneinander entfernt und lassen sich für einen Besuch ideal miteinander kombinieren.

  • ... Robert Louis Stevenson in Edinburgh zu „Dr. Jekyll and Mr. Hyde" inspiriert wurde? Die schaurige Atmosphäre können Incentive-Gruppen noch heute auf zahlreichen "Witchery-" oder „Haunted Tours" durch die Altstadtgassen erleben.

  • ... ein 45-minütiges Feuerwerk mit klassischer Musik das Edinburgh Festival im August beschließt und als Geheimtipp für besondere Firmen-Events gilt?

  • ... Glasgow als coolste Stadt Großbritanniens gilt und nach London die besten und meisten Shopping-Möglichkeiten zu bieten hat?

  • ... bei großen Konferenzen die Geschäfte in Glasgow manchmal extra für die Konferenzteilnehmer zum „late night shopping" öffnen?

  • ... es in Schottland insgesamt rund 600 Golfplätze gibt? Allein sechs davon befinden sich im Stadtgebiet von Edinburgh.

  • ... Schottlands Gärten in ihrer Farbenpracht ihren bekannteren englischen Nachbarn in Nichts nachstehen? Über 1.000 öffentliche und private Gärten und Parks sind zu besichtigen

  • ... Schottland über 1.200 Burgen und Schlösser hat? Davon können rund 50 von Gruppen für Veranstaltungen gemietet werden.


Zünftige Eleganz am Arlberg

Arlberg Hospiz Hotel

Ein paar Minuten Abseits von DJ-Ötzi-Beschallung und Glühweinschwaden thront die ungekrönte Königin des Arlbergs: das Arlberg Hospiz Hotel in St. Christoph am Arlberg, unter Kennern nur das „Hospiz“ genannt.
Bereits 1386 wurde das Hospiz gegründet – damals als Zuflucht für Reisende über die gefährlichen Alpenpässe. Seither hat sich viel verändert: Heute verfügt das Haus über fünf Sterne, 20 gemütliche Zimmer und 76 großzügige Suiten, eine umwerfend gute Küche und liegt inmitten eines der anspruchsvollsten europäischen Skigebiete. Während das Gepäck seinen Weg auf das Zimmer findet, beginnen wir den Aufenthalt mit einem Testarossa an der Kaminbar.
Die Piste beginnt vor dem Hospiz: Mit nur einem Lift ist man in einem der größten und besten Skigebiete Europas, mit den urigsten Hütten und mit Abfahrten für Könner bis hin zu Anfängern. Wem ein Skigebiet zu wenig ist, der fährt mit dem Skibus – hält direkt vor dem Hospiz – fünf Minuten nach Zürs und hat ein zweites Skirevier bis hin nach Lech zu entdecken. Mittags sonnt man sich dann auf einer Hütte – zum Beispiel der hauseigenen Hospizalm oder dem Goldenen Berg –, probiert einen Kaiserschmarrn und macht bei Liftschluss noch einen Einkehrschwung in Lech, bevor es ins Hospiz zurückgeht.
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acht Zylinder brüllen zurück

Der Berg ruft –

Er lässt sich einfach durch nichts aufhalten und ist auf der Überholspur und am verschneiten Berg in seinem Element – der Audi Allroad mit der 4,2 Liter Achtzylindermaschine und permanentem Allradantrieb. Die gelungene Symbiose aus einer schnellen und sicheren Kombilimousine und einem Geländefahrzeug vereint alle Vorteile beider Spezies, ohne dafür Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Auf der Autobahn ist der Allroad eine Freude:

Ohne störende Geräuschentwicklung, nur mit sanftem Brummen, beschleunigen die acht Zylinder den Wagen auf über 240 km/h –mehr als ausreichend im Alltag verstopfter Autobahnen – und bringen ihn zügig auf die Bergstraßen. Der Allradantrieb krallt sich kraftvoll in den Schnee, die 220 KW ziehen die vier Reisenden und ihre Skiausrüstung ohne Anstrengung auf den Berg. Liegt der Schnee etwas höher, so dass andere Autos bäuchlings aufsitzen, lässt sich die Karosserie des Allroad durch einen Dreh an einem versteckten Knopf am Armaturenbrett um über zehn Zentimeter hochfahren, was genug Bodenfreiheit selbst für Geländetouren gibt.

Dazu ist der Allroad sportlich-bequem ausgestattet, die Sitze lassen keine Ermüdung aufkommen, was auch lange Touren angenehm macht. Die etwas bullige, geländetaugliche Seiten-Verkleidung lässt ihn auftreten wie einen Landedelmann: souverän und angenehm allürenfrei. Für Vielfahrer, Skifahrer und für alle, die ihre Freizeit aktiv ausgestalten, ein echter Allround-Gefährte.

Beim Audi-Händler, um 50.000 Euro


Bretter, die die Welt bedeuten

LifeStyle

In Erich Kästners’ Verwechslungskomödie „Drei Männer im Schnee“ gibt sich der kauzige Millionär als armer Schlucker aus, und das Grand-Hotel verwechselt einen mittellosen jungen Mann mit eben diesem Millionär.
An die Skier von Kästners drei Männer musste ich denken, als ich diesen Ski sah: Holz, ganz einfach Holz, und die Stöcke auch, mit Ledertellern, so wie mein Großvater sie hatte. Und das in einer Zeit, in der moderne Skier aussehen wie Turnschuhe der 80er Jahre – quietschbunt, mit Rennstreifen und törichten Zug- und Drucktunneln gespickt.
Willy Bogner meldet sich auf der Piste zurück, mit einem Ski der außen aus gepresstem Bambusholz und innen aus einem Bambuskern besteht. High-Tech aus der Natur: Bambus ist durch seine besonderen Eigenschaften wie hohe Belastbarkeit auf Zug, Druck und Torsion sowie seinem geringen Gewicht vergleichbaren Materialien weit überlegen. Die Kevlar-Piezo-Titan-Fahrer werden sich mopsen.
Und nebenbei ist Bogner der größte Hingucker der Saison gelungen: Nichts wird auf der Piste, der Hütte und am Lift mehr bestaunt werden als dieser schlichte, einfach schöne Ski. Nichts wird einen beim Après-Ski besser in Gespräche mit den Skihaserln bringen, als wenn man, ganz Understatement, diesen Ski elegant neben ihnen abstellt. Der Rest der Männerwelt verwandelt sich dann augenblicklich in besser gekleidete Paviane.
Leider wird es nur 2.000
davon geben, in drei Varianten: Carving, Allmountain als Allrounder und Bigmountain für alle Fans des tiefen Schnees.

Bogner, um 2.200 Euro im Set mit Tasche, Skistöcken und Zubehör


Wenn einer eine Reise tut...

LifeStyle

... dann sollte er sich auf sein Gepäck verlassen können. Wer kennt nicht den versagenden Koffer: Der Anzug für den wichtigen Termin sieht aus wie aus knitteriges Leinen, die Hemden sind auf Wanderung gegangen und schlingen sich elegant um die Kulturtasche oder das gut aussehende Stück löst sich gleich ganz in seine Bestandteile, Rollen, Griff und anderes auf.
Tumi schafft Abhilfe: Schwarzes Ballistic Nylon wurde verwendet, ein Material, das die amerikanische Armee für ihre schusssicheren Westen entwickeln ließ. Gepäck aus diesem Material verbindet die Strapazierfähigkeit eines Hartschalenkoffers mit den Packvorteilen einer weichen Tasche. Inline-Skate-Rollen für Trolleys, Gestänge aus Flugzeugaluminium und unzerbrechliche Fiberglasrahmen machen Wheel-A-Ways von Tumi zum idealen Reisegepäck für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind. Erhältlich im guten Fachhandel.


Fay

LifeStyle

Urban, elegant, mit präzisen, unnachahmlich legeren Schnitten und ausgewählt ungewöhnlichen Materialien interpretiert die Marke Fay klassische Muster für unsere Zeit neu. Stets Understatement, aber mit raffinierten, außergewöhnlichen Details sind die Stücke von Fay stets „Hingucker“. Geschaffen wurde die Marke für erfolgreiche Männer und Frauen von heute: mobil, elegant, stets in Bewegung. Die Marke Fay kann ihre Herkunft aus Mailand nicht leugnen, der Stadt, die stets und bis spät in die Nacht vor Business und Kultur brummt, aber zu jeder Tageszeit Wert auf „Bella Figura“ legt. Bislang war Fay nur in Italien verfügbar, aber jetzt ist der Geheimtipp auch in wenigen, ausgewählten deutschen Geschäften zu erhalten.
Für den Herren ist der Tweed-Trenchcoat „Buckle“ für die kalte Jahreszeit die ideale Kombination aus englischer Qualität und salopper italienischer Eleganz, ob über Anzug und Krawatte oder mit ausknöpfbarem Dauneneinsatz auch mit Jeans und Pullover zu tragen. Die „Stanley“-Jacke aus High-Tech Solaris-Stoff gefertigt ist der beste Freizeitbegleiter durch Herbst und Winter.
Die Dame trägt die Aston-Jacke mit Anleihen an den Gran-Turismo Motorrennsport und die Fliegerjacken der Roaring Twenties, mit weichem Lammfell-Futter, Epaulettenapplikationen und schräg aufgesetztem Verschluss. Oder die taillierte Daunenjacke „Rose“ im Retro-Look der Fifties, mit dezentem Tone-In-Tone Muster auf der Skipiste oder auf den Boulevards der Großstadt - ein Statement der selbstbewussten Frau von heute.
Das große Sortiment, von dem wir nur einen Bruchteil wiedergeben können, bringt jedes Modell in unterschiedlichen Farben und Materialien, so dass für jede Garderobe etwas dabei ist. Für die Dame hat Fay darüber hinaus eine Reihe von Handtaschen und exclusiven Accessoires, die die beste Freundin garantiert noch nicht hat – mit solchen Geschenken kann man glänzen, die Herren!


Audi Driving Experience Finnland

Guten Rutsch!

Nördlich des Polarkreises liegt die hohe Schule der Fahrkunst – die Audi Driving Experience lässt uns im neuen Audi A4 Quattro unter fachkundiger Leitung in Grenzbereiche vorstoßen. In landschaftlich einmaliger Kulisse, auf den riesigen, zugefrorenen Seen Finnlands werden unter der Leitung des Audi-Teams Fahrer zu Fahrkünstlern trainiert. Fahren, fahren, fahren ist überhaupt Motto der zwei- bis viertägigen Veranstaltungen. Die eisige Fahrbahn verlangt den Fahrern volle Konzentration und absoluten Einsatz ab, aber von Runde zu Runde verbessert sich unter der Anleitung von Profis der Stil, man wächst mit den Herausforderungen. Und die gibt es: In Rallye-Manier – und zwar nachts – wird mit selbst erstelltem Roadbook auf Zeit gefahren, und man muss neben einem Profi in einem mit Spezialspikes bewehrten Rallye-Audi als Copilot im absoluten Grenzbereich bestehen. Auch der Spaß abseits des Parcours kommt nicht zu kurz: ob die Helikopterflüge oder die Snow-Scooter Touren durch verschneite Wälder oder das leibliche Wohl - die Driving Experience ist ein echtes Abenteuer.


Wohnen und Tagen auf fürstlichem Niveau

Taschenberg-Palais Dresden

August der Starke, sächsischer König, Mäzen und Lebemann par excellence, ähnelte manchen heutigen Politikern, denn er gab das Geld mit vollen Händen aus. Dabei bewies er unendlich mehr Klasse: Dresden, das Elbflorenz, ist voll seiner architektonischer und künstlerischer Hinterlassenschaften. Beim Versuch, zur Tilgung seiner Schulden Gold zu machen, entdeckte er ganz nebenbei auch das Porzellan.

Das nach langer Renovierung wieder eröffnete Grüne Gewölbe, die private Schatzkammer von August dem Starken, zeigt nur einen Bruchteil seiner Schätze, angefangen von den unbezahlbaren Figuren des Hofstaates zu Delhi in Miniatur, bis hin zum Kirschkern mit über 100 geschnitzten Gesichtern.

In einem der Schätze lässt sich heute wohnen und tagen: Das Taschenberg-Palais, ein Geschenk von August an seine Geliebte, die Gräfin Cosel, wurde zu einem Juwel von Hotel.

Das Palais liegt unmittelbar neben dem Schloss gegenüber dem Zwinger und nur wenige Schritte entfernt von Semperoper, Frauenkirche und Brühlscher Terrasse. Es ist ideal geeignet für den Besuch von Dresden oder zur Tagung für bis zu 750 Teilnehmer. Vor dem Besuch unbedingt lesen: Alles über August und die Gräfin Cosel, die „Gala“ ist nicht unterhaltsamer.

Hotel Taschenbergpalais Dresden
Taschenberg 3, D – 01067 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 4912-0
Fax: +49 (0) 351 4912-812



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