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Lifestyle

Bayerischer Hof

International und doch ganz münchenerisch

Der Bayerische Hof am Münchener Promenadenplatz ist nicht nur eines der traditionsreichsten Häuser Deutschlands, nicht nur eines der weltbesten Hotels, nicht ein Grand Hotel im eigentlichen Sinne – er ist vielmehr ein Erlebnis. Ungewöhnlich ist von vornherein, dass das Hotel Auszeichnungen für „Bestes Businesshotel“, „Bestes Grand Hotel“ und „Bestes Wellnesshotel“ trägt.

Wie so oft hat dies mit den Menschen hinter dem großen Namen zu tun, in diesem Fall mit der Familie Volkardt, in deren Händen sich der Bayerische Hof seit 1841 befindet, und die ihn durch über 160 bewegte Jahre getragen hat. Man erkennt deutlich die persönliche Handschrift von vier Generationen. Und die hat es in sich: Das individuelle Haus verführt dazu, auf Entdeckungsreise zu gehen – der beeindruckende Kuppelsaal, die Falk’s Bar im renovierten Spiegelsaal, der urgemütliche bayerische Palais Keller – 1425 als Salzlager erbaut – und weitere sieben Bars und drei Restaurants. Sogar ein eigenes Theater, „Die Kleine Komödie“ mit 600 Plätzen. » Weiter...


Porsche Boxter

Der Reiz des Knackigen

Stuttgarter Hightech trifft höchsten Spaßfaktor – so ungefähr sieht der genetische Mix des Porsche Boxter aus. Ein kerniger Zweisitzer mit fröhlich röhrendem Mittelmotor dort, wo sonst die Rücksitzbank ist, mit genügend Gepäckraum für ein langes Herbstwochenende zu zweit, und mit einem unfassbar präzisen Handling auf Landstraße und Autobahn. Die Leistungsdaten sind beachtlich, schon in 6,1 sec ist der Boxter mit 245 PS von 0 auf 100 km/h gelaufen, der Boxter S von satten 295 PS sogar nur in 5,4 sec dorthin beschleunigt worden. Nur sagen Leistungsdaten nichts über das Fahrerlebnis – der Boxter klebt förmlich auf der Straße, die Schaltung ist fast chirurgisch präzise und der Sechszylinder-Boxter stets elastisch. Zusammen mit der vom Haus Porsche gewohnt optimalen Verarbeitung des Innenraumes ist der Boxter ein unbedingt empfehlenswertes Frischlufterlebnis für die letzten sonnigen Tage im Herbst.
Porsche Boxter ab ca. 45.000 Euro. Porsche Boxter S ab ca. 55.000 Euro.


Mini Cabrio

Moderner Klassiker

Es ist selten, dass der Nachfolger besser ist als das Original – aber genau das ist beim Mini der Fall. Das sicher sympathischste Auto auf deutschen Straßen besticht durch das klassisch-moderne Design, das kultige Interieur mit den typischen Rundinstrumenten und nicht zuletzt durch ein ausgeprägtes Go-Kart-Feeling auf der Fahrbahn. Schon der Mini One hängt gut am Gaspedal, das Fahrwerk ist straff, aber nicht unkomfortabel, der offene Mini ist auch bei Bodenwellen stets steif und bleibt gut im Handling. Die relativ hohe Sitzposition garantiert einen guten Überblick. Das Mini Cabrio ist kein Wagen für Raser, sondern für Genießer von ausgesuchten Kurvenstrecken, von romantischen Landstraßen und vom Leben in der City. Egal, ob zur Landpartie oder zur Filmpremiere, mit ihm fährt man stets stilvoll-urban vor. Den Designern ist mit dem Mini Cabrio eindeutig ein neuer Klassiker gelungen, der noch in Jahrzehnten bekannt sein wird. Der offene Mini beginnt mit dem One mit 90 PS zu ca. 19.000 Euro, geht über den Cooper mit 115 PS und endet in der Spitze mit dem Cooper S mit 175 PS und 225 km/h zu ca. 25.000 Euro.


Corvette Cabriolet

Kurvenstar

Die aktuelle Auflage des Sportwagen-Klassikers hat es in sich: Mit satten sechs Litern Hubraum, in denen kernige acht Zylinder arbeiten, beschleunigt die Corvette zwei Insassen und zwei mittelgroße Gepäckstücke auf knapp 300 km/h. Der Druck aufs Gaspedal schafft Klarheit darüber, dass die Corvette ganz oben auf der Sportwagen-Skala anzusiedeln ist: Mit 404 PS und brachialer Gewalt stürmt sie voran, auch über der 200 km/h-Marke will der Vortrieb nicht aufhören, erst um 300 km/h erreicht sie die Spitzengeschwindigkeit. Und dabei stets souverän, mit einem Fahrwerk, das einen wie auf Schienen gleiten lässt,
mit Sicherheitsreserven in jeder Situation. Das Handling in engen Kurven der Landstraßen oder auf den Autobahnen ist die pure Fahrfreude, die Ausstattung ist serienmäßig schon großzügig. Der Verbrauch ist dabei jedoch erstaunlich niedrig – mit ca. 10 bis 15 Litern Super liegt er sehr weit unter dem Leistungsdurchschnitt. Für Geld kaum zu bezahlen ist nach wie vor der Kopfdreh-Faktor, der bei der Corvette gegen 100 % tendiert. Und dabei liegt der Preis bei lediglich ca. 65.000 Euro.


Chrysler Crossfire Cabrio

Hingucker

Es ist eines der auffälligsten Designerstücke auf deutschen Straßen: das Crossfire Cabrio. Ein Design wie aus einem Batman-Film: Mit breiten Hüften und hohen Radkästen, einer langen Motorhaube und einem kurzen, runden Hinterteil signalisiert es schon optisch Power und Geschwindigkeit. Unter dem Blech befindet sich deutsche Spitzentechnik, unter anderem ein 3,2 Liter Sechszylinder aus dem Hause Mercedes-Benz mit 218 PS und sattem Drehmoment. Mit dieser Motorisierung und einem straffen Fahrwerk ausgestattet wird der offene Crossfire zum König der kurvenreichen Landstraßen. Kurz über dem Boden kauernd, sprintet er gern durch Serpentinen, über Berg und Täler, macht aber auch vor dem Café geparkt eine gute Figur. Die Ausstattung ist hinreichend, der Preis mit ca. 40.000 Euro fair, einziges Manko ist der kleine Kofferraum.


Edles aus Leder

LUDWIG REITER

Bereits 1885 gegründet ist Ludwig Reiter die einzige Manufaktur echt rahmengenähter Schuhe in Österreich. Auf einer Vielzahl von Leisten entstehen bis zu 100.000 handgefertigte Varianten, vom Straßenschuh bis hin zu ausgefallenen Modellen aus Krokodilleder oder echter Anaconda, sowohl für Damen als auch für Herren. In der letzten Saison hat das Haus Ludwig Reiter sich einen Namen mit der traditionell inspirierten Winterkollektion gemacht, mit Stiefeln wie dem mit Lammfell gefütterten „Maronibrater“ und dem „Försterstiefel“, den es für die Dame als eleganten „Försterinnenstiefel“ gibt, die sofort von internationalen Modemachern aufgegriffen wurden. Die aktuelle Winterkollektion führt die moderne Tradition fort, mit Modellen wie dem „Wachtmeisterstiefel“, der in der aktuellen Saison mit Sicherheit weit vorn liegt.
Das edle Leder von Ludwig Reiter gibt es auch als Businesstaschen und Gepäckstücke, als Reitstiefel bis hin zu Polostiefeln, stets stilvoll und äußerst haltbar.


Exklusive Headphones

Bose QC3 Bose präsentiert mit den neuen Quiet-Comfort® 3 Acoustic Noise Cancelling® Headphones die eine von anderen On-Ear-Kopfhörern unerreichte Kombination aus aktiver Lärmreduzierung, die störende Umweltgeräusche herausfiltert, Spitzenklang und hohen Tragekomfort bieten. Mit ihrem neuen, klein dimensionierten On-Ear-Design und ihrem geringen Gewicht lassen sich die QC™3 Headphones durch ihren hohen Tragekomfort bequem überall mit hinnehmen. Der Kopfhörer kann eingeklappt und mühelos in der kleinen Tragetasche verstaut werden. Die neuen QuietComfort 3 Headphones sind die Gewinner des Red Dot Design-Preises 2007. Um 398 Euro im guten Fachhandel.


Girard-Perregaux

Nur wenige Namen in der exklusiven Welt der Schweizer „Haute Horlogerie“ verkörpern eine so reichhaltige Geschichte wie Girard-Perregaux. Das Einzigartige an der Opera Three ist das Musikspielwerk mit einer Miniaturwalze, das Mozarts „Kleine Nachtmusik“ sowie „Schwanensee“ von Tschaikowsky abspielen kann. Aufgrund dieser außergewöhnlichen Komplikation hat sie bei Girard-Perregaux einen besonderen Platz innerhalb der „Haute Horlogerie“.
Der Preis für das Modell in Weißgold liegt bei ca. 450.000 Euro.

Die Aktivitäten des Hauses lassen sich bis 1791 zurückverfolgen, ein stolzes Fundament von über zwei Jahrhunderten für die aktuelle Arbeit der Manufaktur. Mit zwei aktuellen – rein mechanischen – Modellen setzt Girard-Perregaux einen neuen Standard: ww.tc-Financial ist der weltweit erste Chronograph, der die Uhrzeit in den verschiedenen Zeitzonen der Erde anzeigt und noch dazu die Börsenöffnungszeiten von vier bedeutenden Finanzzentren.
In Edelstahl für 10.600 Euro



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