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Lifestyle

Audi A8 4.2 TDI Quattro

Löwenherz im Luxuskleid

Die neuste Überarbeitung des Audi A8 hat weitere Verbesserungen einer fast schon optimalen Limousine geschaffen. Die Karosserie wurde mit kaum spürbaren Fortentwicklungen noch eleganter und einen Hauch aggressiver. Der Innenraum ist klar für den sportlichen Selbstfahrer: ergonomisches, luxuriöses Cockpit, in dem jeder Schalter am richtigen Platz ist, eine Sitzposition, die eher an einen Sportwagen als an eine Limousine erinnert. Und dann wäre da noch der Achtzylinder-Turbodiesel mit 326 PS. Ein Diesel in der Luxuslimousine? Ja, und was für ein Diesel! Im kalten Zustand leise, aber dunkel schlürfend, ist er im Regelbetrieb kaum hörbar. Wird er mit einem Druck aufs Gaspedal losgelassen, entfaltet er seinen maximalen Drehmoment von ehrfurchtsgebietenden 650 Nm, die den Fahrer rabiat in seinen bequemen Sportsitz drücken. In 5,9 Sekunden beschleunigt das Aggregat die Limousine auf 100 km/h, leider ist es bei 250 km/h abgeregelt. Es würde aber gerne noch mehr leisten, denkt der Fahrer. Das Fahrwerk und der Quattro- Antrieb ergeben eine fast perfekt abgestimmte Einheit, die in keiner Fahrsituation Wünsche offenlässt. Hier hat sich ein Sportwagen als Limousine getarnt, und nur der Fahrer merkt es. Ab ca. 85.000 Euro


Silk Experience

Koh Sensational

Gerade vorgestellt auf der Millionärsmesse „Millionaire Fair“ in Amsterdam enthält dieses erlesene Handserum mit außergewöhnlich reichhaltiger Konsistenz Extrakte der violetten Orchidee, die in Asien Perfektion und ewige Jugend symbolisiert. Ca. 99 Euro, im Fachhandel


Eye Lift Cream

Skin Caviar Luxe

Die Caviar Collection von La Prairie feiert in diesem Herbst ihren 20. Geburtstag und präsentiert passend zum runden Jubiläum die neue Skin Caviar Luxe Eye Lift Cream. Eine fortschrittliche Luxus-Pflege für die empfindliche Augenpartie mit einzigartiger Wirkung. Auf der Basis eines neuen Biopolymerproteins bildet die Augencreme einen geschmeidigen, elastischen Film, der die Haut sofort strafft – ein Mini-Lifting aus dem Tiegel. Ca. 250 Euro


Lasse Kjus Skiwear

High Fashion auf norwegisch

Lasse Kjus, hoch ausgezeichneter Weltcupfahrer im Skisport, steht mit seinem Namen für eine Skiwear-Marke, die zunächst als Geheimtipp für Eingeweihte startete, mittlerweile aber immer öfter auf den Pisten auftaucht. Keine Kompromisse bei Qualität und Tragkomfort sowie die intelligente Funktionalität für ungetrübten Sportgenuss zeichnen die Marke aus.
Jacke um ca. 900 Euro
Hose jeweils um ca. 400 Euro


Völkl Tigershark

Pistenhai

Ein Ski mit einstellbaren Charaktereigenschaften: Mit dem Power-Switch System wird der Tigershark härter oder weicher eingestellt und passt sich so leicht jeder Piste und jedem Fahrstil an. Möglich machen es zwei Carbon-Stangen im Ski, die vom Power-Switch unter verschiedene Vorspannungen gesetzt werden können. Rasant oder entspannt auf jeder Piste. Mit Bindung ca. 900 Euro


Powderhorn

WILD WILD SWISS

Eine der Kultmarken der 70er kommt wieder auf die Piste – beste Passform und High-Tech Materialien, und mit dem Appenzeller Cowboy-Style aus Jackson Hole, Wyoming, wird jede Hütte zum Saloon: Ein neuer Sheriff ist in der Stadt.


Toni Sailer Skiwear

Der schwarze Blitz vom Kitz

Einer der bekanntesten Skifahrer der 50er Jahre, Toni Sailer, auch bekannt als „Schwarzer Blitz vom Kitz“, steht für eine der exklusivsten neuen Marken im Skiwear und macht dieses Jahr eine der ungewöhnlichsten, sexy geschnittenen und figurbetonten Damen-Kollektionen mit Anklängen an die wilden 70er Jahre, als Skifahren die alleinige Domäne der Schönen
und Reichen war.


Der Tough Luv

Für Harte Ladies

Neu im Programm von K2 und vor allem im Gelände und im weichen Schnee zu Hause. Sein progressiver Sidecut, die 88 mm Taille und die Metall-Laminat-Konstruktion bieten jede Menge Dynamik und eine Top-Performance für sportliche und leistungsorientierte Fahrerinnen.


Hotel zur Tenne, Kitzbühel

Winterzauber

Wer ein romantisches Hotel im Tiroler Bergland sucht, das in einem charmanten Städtchen und in einem Top-Skigebiet steht – und auch noch urig luxuriös ist, wird mit dem Hotel zur Tenne in Kitzbühel fündig. Gemütlichkeit und Wohlbefinden werden hier großgeschrieben. Viel warmes Holz, schwere Polstersessel und Himmelbetten mit Bettwäsche in traditionellen Bauernmustern erwarten hier den Winterurlauber.

Das Haus mit insgesamt 51 Zimmern inklusive 12 Junior Suiten, 6 Suiten und 6 Superior Suiten befindet sich direkt im Herzen des Promi-Winterparadieses Kitzbühel. Es sind nur wenige Schritte zur Shoppingmeile, in der man die exklusiven Marken findet, und kaum mehr Schritte bis zu den Liften. 168 Kilometer perfekt präparierte Pisten und markierte Skirouten in allen Schwierigkeitsgraden, ein actionreicher Snowboard-Funpark sowie eine Beschneiungsanlage für 84 Pistenkilometer garantieren unbegrenztes Skivergnügen. Und für den „Einkehrschwung“ finden Sie garantiert das richtige Plätzchen in einer der über 50 Berggaststätten.

In der Wellness Oase sorgt ein harmonisch beleuchteter Wasserfall für entspannte Stimmung. Eine finnische Sauna, ein Dampfbad und zwei beheizte Whirlpools lockern die Muskeln nach einem Tag im Schnee und bereiten auf einen langen Abend vor. Mit seinen Bars, Restaurants und Clubs kann der Nachtschwärmer so einiges in Kitzbühel ent decken.


Der Tesla Roadstar

So aufregend kann Klimaschutz sein

Hybrid und Elektroantrieb sind die neuen Lieblinge der Automobilindustrie. Aber mal Hand aufs Herz: Mit Ausnahme der wenigsten Modelle sind diese neuen Autos meist nur so Herzklopfen machend wie ein Toaster. Ganz anders nähern sich die Gründer von Tesla dem Elektroauto: Beides erfolgreiche Silicon Valley Millionäre, wollten sie für sich ein umweltfreundliches Auto, das so aufregend ist wie ein Ferrari. Heraus kam der Tesla, dessen Basis von den englischen Fahrspaß-Spezialisten Lotus geliefert wird und dessen elektrisches Herz von einem Bündel von 6.831 Lithiu-Ionen Akkus, wie man sie aus Laptops kennt, befeuert wird. Die Fahrleistungen sind achtungsgebietend: Der Tesla Roadster sprintet in unter 4 Sekunden auf 100 km/h, wobei der maximale Drehmoment schon vom ersten Augenblick anliegt – die neue Antriebsform macht es möglich. Fahrwerk und Abstimmung erlauben einen Fahrspaß wie mit den besten Benzinverbrennern, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Mit einer Reichweite von über 350 km bis zum nächsten Ladevorgang von ca. drei Stunden ist der Tesla alltagstauglich. Ein Hingucker ist er allemal – kein Wunder, dass die ersten 600 Exemplare bereits verkauft sind und auch Stars wie George Clooney und Matt Damon sich ihren Tesla für ca. 98.000 $ bereits gesichert haben. Es war nie aufregender, ein grünes Gewissen zu haben. www.teslamotors.com


Phaeton W12 4Motion

Sonnenwagen

Das Premiumprodukt aus Wolfsburg ist eines der am meist unterschätzten Modelle des Limousinensegmentes. Platzangebot gibt es im Überfluss, dazu Sitze, die bequem sind wie Fernsehsessel, aber trotzdem in den Kurven Seitenhalt bieten. Zwölf Zylinder mit insgesamt 6 Liter Hubraum entfalten 450 PS, die seidenweich in brachialen Vortrieb umgesetzt werden können oder auch ein sanftes Gleiten ermöglichen. In knapp 6 Sekunden ist man auf 100 km/h, bei 250 km/h erfolgt die Abregelung. Das Fahrwerk ist dem Gewicht und der Motorisierung entsprechend und ermöglicht ein überraschend gutes Handling. Eine Luxuslimousine mit viel Understatement. Ab ca. 113.000 Euro


Ein Ring, um sie zu binden ...

Seahorse Ring

Aus der neuen Schmuckserie Aqua der Manufaktur Omega ist der Seahorse Ring mit 63 funkelnden Pavé-Diamanten aus 18-karätigem Roségold. Für 3.585 Euro beim gut sortierten Juwelier und in den Omega-Boutiquen



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