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Medien

Das moderne Intranet im Wandel

Das Information Office als Erfolgsfaktor

Alljährlich zur CeBIT strömt eine Flut Heils-verkündungen aus der IT-Welt über uns herein. Grenzenlose Kommunikation und Erreichbarkeit sind die Maxime unserer Zeit. Sowohl im Büro als auch daheim und selbstverständlich unterwegs: Wir sind heute rund um die Uhr auf "standby" und grenzenlos erreichbar - wir leben "online".

Heute ist jedes Handy leistungsfähiger als ein PC es vor wenigen Jahren noch war. Für Unternehmen wird dabei jede Investition in die technische Infrastruktur zur weit reichenden IT-Entscheidung. Die Angst vor den Investitionsgräbern der vergangenen Jahre weicht zunehmend der Sorge, unerwartet in der Hightech-Sackgasse zu landen.
Dabei sind die Wünsche aus Unternehmenssicht doch uralt. Unternehmen wollen ungehindert wachsen können. Die Technik (Hardware) soll dabei in erster Linie flexibel auf aktuelle Bedürfnisse abstimmbar sein und idealerweise untereinander integrierbar sein. Die eigentlichen Lösungen (Software) sollen Transparenz schaffen, Entscheidungen beschleunigen und die Kommunikation gewährleisten usw.
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Finanzdienstleister aus Sicht der Öffentlichkeit

Wie Sie Ihre Marketingmaßnahmen optimieren

Wie wirken Ihre Website, Ihre Broschüren, Anzeigen und Mailings auf die Zielgruppen? Bislang waren aufwändige Studien nötig, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Ein neues Verfahren schafft jetzt jedoch Abhilfe – in wenigen Tagen können Sie die Wirkung Ihrer Kommunikations-maßnahmen auf die Zielgruppen bestimmen und optimieren. Mit realen Auswirkungen auf den Verkauf.

Wie können Sie bei diesem Kampf um die Aufmerksamkeit der Zielgruppen bestehen? Schauen wir uns ein Beispiel an. Barclaycard führte vor einiger Zeit drei Versionen derselben Beilage parallel in den Markt ein. Einziger Unterschied: das Titelbild. Welche Beilage glauben Sie hat am meisten Kreditanträge zur Folge gehabt?

AttentionTracking (Aufmerksamkeitsmessverfahren): Ein Verfahren der Aufmerksamkeitsmessung, das in Anspruch und Ergebnis analog zur Augenkamera eingesetzt wird, jedoch auf die apparative Messung der Blickrichtung verzichtet. Stattdessen zeigen entsprechend instruierte Probanden über den Mauszeiger an, was ihnen auffällt. Den Versuchspersonen werden Bildvorlagen (Broschüren, Websites) oder Werbemittel (Anzeigen, Plakate, TV Spots) für jeweils wenige Sekunden auf einem Bildschirm angezeigt. Die Aufgabe der Probanden ist es, den Mauszeiger zu ihrem „verlängerten Auge“ zu machen, also überall dorthin zu klicken, wo der Blick gerade ist. Im Unterschied zur Augenkamera werden hier ausschließlich die Fixationen gemessen, da nur während einer Fixation (= Ruhephase des Auges, ca. 500 Millisekunden) Informationen aufgenommen und verarbeitet werden. AttentionTracking wird offline im Labor, im Rahmen von CAPI-Erhebungen, oder online, also über das Internet in quasibiotischer Situation, durchgeführt. Damit bietet sich die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit von großen Probandenzahlen zu messen. Im Unterschied zu Untersuchungen mit der Augenkamera kann so die Wahrnehmung von Zielgruppen (Benchmark-Analyse) verglichen werden. Neben dem Einsatz in Copytests ist dieses Verfahren zu Marketingzwecken (z.B. in Verpackungs- und in Regaltests) und zu Controlling-Zwecken verwendbar, um die Wirksamkeit von Werbemitteln zu überprüfen. AttentionTracking zielt auf die ersten, entscheidenden Sekunden im Werbemittelkontakt ab, mithin auf die vorbewusste Phase.

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Der Blick auf die tatsächliche Situation vieler Unternehmen zeigt die Kernanforderungen bei der Einführung eines Intranet-Systems:


  • Dynamische Grundstrukturen und skalierbare Lösungen, die Wachstumstendenzen langfristig unterstützen und damit Schnittstellen zur leichten Integrierbarkeit anbieten.

  • Konsolidierung der meist heterogenen IT-Strukturen sowie der Datenhaltung mit Hilfe leistungsfähiger Datenbanken.

  • Globale und rechtegesteuerte Verfügbarkeit und Transparenz der zentral und strukturiert abgelegten Informationen über eine webbasierte Oberfläche.

  • Leichte grafische Gestaltung sowie Bedienung (Einstellen sämtlicher Informationen sowie Änderungen und dynamische Auswertungen quer durch alle Abteilungen) mit Hilfe von individuellen Mitarbeiter-Ansichten (Portlets).



Im Idealfall sind weitere Lösungen: fehlertolerante Suche für rasches Auffinden von Informationen sowie ein Dokumentenmanagement und ein Contentmanagement-System (integriert oder als Erweiterung)


AttentionTracking (Aufmerksamkeitsmessverfahren)

Ein Verfahren der Aufmerksamkeitsmessung, das in Anspruch und Ergebnis analog zur Augenkamera eingesetzt wird, jedoch auf die apparative Messung der Blickrichtung verzichtet. Stattdessen zeigen entsprechend instruierte Probanden über den Mauszeiger an, was ihnen auffällt.
Den Versuchspersonen werden Bildvorlagen (Broschüren, Websites) oder Werbemittel (Anzeigen, Plakate, TV Spots) für jeweils wenige Sekunden auf einem Bildschirm angezeigt. Die Aufgabe der Probanden ist es, den Mauszeiger zu ihrem „verlängerten Auge“ zu machen, also überall dorthin zu klicken, wo der Blick gerade ist. Im Unterschied zur Augenkamera werden hier ausschließlich die Fixationen gemessen, da nur während einer Fixation (= Ruhephase des Auges, ca. 500 Millisekunden) Informationen aufgenommen und verarbeitet werden. AttentionTracking wird offline im Labor, im Rahmen von CAPI-Erhebungen, oder online, also über das Internet in quasibiotischer Situation, durchgeführt.
Damit bietet sich die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit von großen Probandenzahlen zu messen. Im Unterschied zu Untersuchungen mit der Augenkamera kann so die Wahrnehmung von Zielgruppen (Benchmark-Analyse) verglichen werden. Neben dem Einsatz in Copytests ist dieses Verfahren zu Marketingzwecken (z.B. in Verpackungs- und in Regaltests) und zu Controlling-Zwecken verwendbar, um die Wirksamkeit von Werbemitteln zu überprüfen. AttentionTracking zielt auf die ersten, entscheidenden Sekunden im Werbemittelkontakt ab, mithin auf die vorbewusste Phase.



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