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Medien

Ein gelungenerer Kickoff für Finanzdienstleister

BCA Messekongress 2008

315 Ausstellern und 3.642 Messeteilnehmern konnte die BCA AG, der Kompetenzführer unter den deutschen Maklerpools, am 05. und 06.03.2008 beim BCA Messekongress 2008 in den Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden, begrüßen. Der Jahres-Kickoff für Finanzdienstleister präsentierte hierbei mit Hans-Olaf Henkel, dem ehemaligen BDI-Präsidenten und vehementen Verfechter des Wettbewerbs und der Globalisierung, oder auch mit F.A.Z.-Herausgeber und Verfasser des Bestsellers „Das Methusalem-Komplott“ Frank Schirrmacher, der über das Altern und seine wirtschaftlichen Folgen für die Gesellschaft reflektierte, herausragende Referenten. Ferner bot die BCA AG ihren Teilnehmern wieder kompetent besetzte Diskussionsrunden u. a. zu den Themen Abgeltungssteuer und Versicherungsvertrags-Gesetz (VVG) und informierte der sich als Branchen-Gipfel in den Bereichen Investment, Versicherungen, geschlossene Produkte und Finanzierung um fassend über aktuelle und geplante gesetzliche Änderungen sowie über die neuen Produktwelten der Vielzahl von Anbietern aus der gesamten Branche. Abgerundet wurde der gelungene Messekongress mit einem traumhaften Abend im Wiesbadener Kurhaus im Anschluss an den ersten Kongresstag, der an Wünschen aber auch nichts übrig ließ.


Bei SRQ ist die Arbeit Vergnügen

Die SRQ FinanzPartner AG zählt zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleiches „Top Job“ ergeben. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnete die Berliner bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord mit dem begehrten „Top Job“ Gütesiegel aus. Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von SRQ in den Bereichen „Führung und Vision“, „Motivation und Dynamik“, „Kultur und Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung und Perspektive“, „Familien- und Sozialorientierung“ sowie „Internes Unternehmertum“. Hierbei bescheinigt die Belegschaft ihrem Unternehmen in der Mitarbeiterbefragung hohe positive Energie und gute Unterstützung durch Führungskräfte. SRQ, die 2006 einen Umsatz von 11,34 Mio. Euro erzielte, stellte sich erfolgreich einem strengen dreistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mithilfe eines Fragebogens erfassten die Personalexperten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch zunächst die Kennzahlen des Unternehmens. In einem zweiten Schritt folgte eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung. Abschließend überprüfte das St. Gallener Team die Managementinstrumente des Betriebs im Personalbereich. Umso stolzer ist man auf die gute Platzierung in dem starken Wettbewerbsumfeld, wie Claus Quahl, Vorstandsvorsitzender der SRQ FinanzPartner AG, bestätigt: „Wir zählen jetzt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das macht uns für hochqualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver.“


Jahresauftaktveranstaltung der BRENNEISEN CAPITAL AG

Die BRENNEISEN CAPITAL AG (BC AG), Wiesloch, veranstaltete am 12. Februar ihre Jahresauftaktveranstaltung und mehr als 160 begeisterte Teilnehmer folgten der Einladung des auf geschlossene Fonds spezialisierten produktgeber-unabhängigen b2b- Partners. Ein umfangreiches Programm, das neben Produktvorstellungen namhafter Emissionshäuser aus den Segmenten Schiffe, Private Equity und Flugzeuge auch die Themen „Haftungsmanagement“ und „Haftungsdach“ behandelte und mit dem Auditorium diskutierte.
Besonderes Interesse galt dem Vortrag von Norbert Hanf, Vorstand der BC AG „Die Unabhängigkeit des Finanzdienstleiters in Gefahr!?!“ Seit Inkrafttreten des geänderten Kreditwesengesetzes beschäftigt die Branche die Frage „Haftungsdach“. Betroffen sind allerdings nur Vermittler u. a. von Zertifikaten, nicht betroffen ist die Vermittlung geschlossener Fonds. „Trotzdem begann die Jagd auf den Vermittler von geschlossenen Fonds, sich als „tied agent“ einem Haftungsdach anzuschließen“, so Hanf. „Sicherheit in der Produktauswahl und die steigenden Anforderungen an Betreuung und Dokumentation sind die Mittel, mögliche Beeinflussung des zu vermittelnden Geschäfts ist der Zweck. Nach unserer Einschätzung ist es für Vermittler unerlässlich, genau zu prüfen, dass keine indirekte Beeinflussung durch das Haftungsdach gegeben ist. Die Lösung kann aus unserer Sicht nur ein produktgeber-unabhängiger b2b-Partner sein“, so das Resümee von Hanf.


Dynamischer Zukunftsmarkt Altersvorsorge

Über die neuesten Entwicklungen im Bereich Altersvorsorge wurde beim 9. MCC-Kongress vom 27. bis 29. Februar in Köln gesprochen. Der Veranstalter rund um Hartmut Löw konnte wieder hochrangige Referenten für die 220 Teilnehmer präsentieren. So sprach Prof. Dr. Dr. Bert Rürup über den Status Quo und die Entwicklungen der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Altersvorsorge. „Die gesetzliche Rentenversicherung ist konsolidiert“, macht der TU-Professor aus Darmstadt deutlich. Zudem widersprach er sehr eindeutig gegen die aktuelle Kritik von Seiten Norbert Blüms oder TV-Fachmagazinen an der Riester-Rente. Diese sei sehr wohl zur Vorsorge geeignet. Nebst einem gemeinsamen Abendessen in der Wolkenburg, bei dem der Fraktionsvorsitzende „die Linke“ Dr. Gregor Gysi die Dinner Speech hielt, waren die kritischen Diskussionsrunden zur Situation und Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland weitere Highlights einer insgesamt gelungenen Veranstaltung.


Spürnase für Trends des Jahres

Die BIT Treuhand AG präsentierte am 6. März auf ihrer Jahresauftakttagung in Frankfurt am Main den rund 200 Teilnehmern viel versprechende Beteiligungsangebote aus dem Markt für geschlossene Fonds. Dabei betonte BIT-Vorstand Jan Bäumler, dass „trotz der Vielzahl an Angeboten wirklich interessante Investitionsmöglichkeiten rarer werden“ und es deshalb „immer wichtiger wird, Finanzdienstleister bei der Auswahl passender Beteiligungen für deren Kunden zu unterstützen.“ 2008 sei für die Berater aber auch deshalb ein besonderes Jahr, weil am 1. Januar 2009 die Abgeltungssteuer in Kraft tritt und viele Anleger ihr Vermögensportfolio umschichten werden. Insofern ist es nur konsequent, dass im Mittelpunkt der Veranstaltung vor allem Fonds aus dem Bereich der Schifffahrt standen, die von der neuen Regelung nicht betroffen sind und mit der ohnehin günstigen Tonnagesteuer punkten. Gewinnen können Anleger vor allem in den Investments im Containersegment, das sich durch kontinuierliche durchschnittliche Wachstumsraten von rund 10 % im Jahr auszeichnet. „Daneben werden in naher Zukunft auch Investitionen in den asiatischen Immobilienmarkt stark anziehen“, prognostiziert Bäumler. Zu den weiteren Gewinnern in diesem Jahr werden laut Ansicht des BIT-Vorstandes zudem die Flugzeug- und Infrastrukturfonds gehören, die schon 2007 auf sich aufmerksam gemacht haben.


Neuer Veranstalter wartet mit Premieren auf

„funds & finance“ und NURIA

Für die wichtigsten Köpfe der Finanzbranche gilt der 4. und 5. Juni 2008 als Pflichttermin, denn an diesen beiden Tagen öffnen mit der „funds & finance“ sowie der NURIA zwei wichtige deutsche Finanz- und Versicherungsfachmessen in der imposanten neuen Kölner Messe gleichzeitig ihre Tore. Die Besucher erwartet in diesem Jahr eine Fülle von Premieren. Deshalb hat dieses Event im wahrsten Sinne des Wortes auch den Namen „Premierenmesse“ verdient. Was ist neu? Mit Siehr Event haben die Messen einen neuen professionellen Veranstalter gefunden, der mithin auch Besitzer der Markenrechte der Doppelmesse ist. Versicherungsunternehmen, Vertriebe und Emissionshäuser haben hier die Chance, auf Fachbesucher aus der kompletten Finanzbranche zu stoßen. Vertriebe, die im Cross-Selling arbeiten, finden hier an einem Platz Anbieter aus dem gesamten Spektrum der Finanzanlagen und Versicherungen. Ein weiteres Novum: Erstmals werden mit der Messe auch private und institutionelle Investoren angesprochen. Auch der Termin ist in den Frühsommer gerückt. „Aussteller und Messebesucher können sich so rechtzeitig genug informieren und wichtige Kontakte knüpfen, um im Jahresendgeschäft aktiv zusätzlich zu punkten“, erklärt Axel Siehr, Geschäftsleiter von Siehr Event. Dieser Schachzug findet bei den Ausstellern und Besuchern gleichermaßen großen Anklang, denn im Frühsommer lässt sich „noch was drehen im Tuning des Absatzes“. Neue Produkte können bei Anbietern und Vertrieblern, die die Messe besuchen, noch mit genügend Vorlauf zum Jahresendgeschäft gelauncht werden.

Anmeldung unter www.fundsandfinance.de


Sponsoring als Vertriebsunterstützung

12. ISPO Sportsponsoring-Kongress

Die Kongressveranstalter ESB Europäische Sponsoring-Börse und SPONSORs konnten sich über einen neuen Teilnehmerrekord freuen. So besuchten über 1.500 Teilnehmer den 12. ISPO Sportsponsoring-Kongress am 28. und 29. Januar 2008 in München. 180 Referenten und 17 Spezialforen sorgten für die neuesten Informationen und Innovationen der Branche. Damit hat er sich als Europas größter Kongress dieser Art weiter etabliert. Ein Highlight der Veranstaltung war die Auszeichnung des „Marketingpreis des Sports 2008“. Gewinner wurde die „Werkself-Kampagne“ von Fußballbundesligist Bayer 04 Leverkusen. Vor über 1.000 Vertretern aus der Sportbusiness-Szene nahm Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen, gemeinsam mit den Bayer-Spielern Bernd Schneider und René Adler den Preis stellvertretend für die Bayer Leverkusen Marketing GmbH entgegen. Zudem wurde Hans Wilhelm Gäb, bis zum 31. Dezember 2007 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe, der SPONSORs Ehrenpreis verliehen. Ob Sport und Recht, Stadien und Arenen, Kommunikationsplattform Golf, Fußballbundesliga international oder auch E-Payment: Das vielseitige Angebot an Foren im Bereich Vertrieb und Strategie, wie im letzten Jahr von Thomas Querl, Vertriebsdirektor KarstadtQuelle Versicherungen, moderiert, erfreute sich großer Nachfrage. Thomas Schweda, Head of Sportmarketing Bank Austria Creditanstalt, erläuterte, wie Sportsponsoring bei der Bank Austria als Kundenbindungstool genutzt wird. So lädt die Bank Austria 7.000 ausgewählte Kunden für die gesponserten BA-CA Austrian Golf Open und zudem ca. 13.000 Kunden für das BA-CA TennisTrophy ein. In den letzten drei Jahren konnten so im Rahmen der Kundenbindungsevents auch insgesamt 7.000 Diners Club Karten an die eingeladenen Kunden vermittelt werden. „Hauptsächlich zur Stärkung der Markenbekanntheit wurde 2003 das Sportsponsoring bei der Postbank im Bereich Fußball eingeführt“, erörtert Joachim Strunk, Pressesprecher Postbank, . Als offizieller Premium-Partner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und des Deutschen Fußballbundes (DFB) für den Bereich Finanzdienstleistungen ist die Postbank ein wichtiger Förderer des Fußballsports in Deutschland. Neben ihrem Sponsoring-Engagement ist sie auch „Offizieller Partner der DFB-Qualifizierungsoffensive". Aufgrund des neu dazugekommenen mobilen Vertriebs sowie des Filialvertriebs wird das Sponsoring zum Wohle des Vermittlers genutzt.


Österreichischer „alternative investments award“`

Bereits zum sechsten Mal wurden am 13. März 2008 vom geldmagazin die „Oscars“ für Alternative Investments (AI) vergeben. Rund 500 geladene Gäste fanden sich im platinum vienna (Uniqa Tower) zur Preisverleihung in Wien ein. Die AI-Produkte wurden in folgende Kategorien eingeteilt und beurteilt: Hedge Fonds, Managed Futures, Garantieprodukte, Zertifikate, Immobilieninvestments und geschlossene Fonds. Besonders erwähnenswert ist die Auszeichnung des Qualityfund Mix, der es auf eine Spitzenperformance von 75,14 % in drei Jahren brachte oder auch de FCT Futures Fund Dynamic, der in zwei Jahren eine Rendite von 61,99 % erzielte. Aus dem Bereich Immobilienaktienfonds Europe wurde der ESPA Stock Europe Property mit einer Performance von 137,17 % in fünf Jahren ausgezeichnet. Im Bereich Zertifikate ging ABN Amro als Gesamtsieger hervor. „Mit den ,awards’ zeichnen wir die besten Managementleistungen aus und geben den Privatinvestoren gleichzeitig eine wertvolle Orientierungshilfe für ihre Anlageentscheidungen“, so Mario Franzin, Chefredakteur des geld-magazins und Geschäftsführer des 4profit Verlags.


BVI – Rekord in ´07, Optimismus für ´08 und Hoffnung für ´09!

Die deutsche Investmentbranche hat mit einem Volumen von 1.700 Mrd. Euro per Jahresultimo 2007 ein Rekordniveau erreicht. Hierbei entfallen auf Publikumsfonds 731 Mrd. Euro, auf Spezialfonds 692 Mrd. Euro und auf Vermögen außerhalb von Investmentfonds 276 Mrd. Euro. „Die Branche bewegt sich weiterhin auf einem dynamischen Wachstumspfad“, sagt Dr. Wolfgang Mansfeld, Präsident BVI Bundesverband Investment und Asset Management, im Rahmen ihrer Jahres-Pressekonferenz in Frankfurt am Main. In den vergangenen 10 Jahren hat das Gesamtvolumen im Schnitt um gut 12 % pro Jahr zugelegt, sich also mehr als verdreifacht. Auch für das laufende Kalenderjahr blickt der BVI optimistisch in die Zukunft. Es sei – so der BVI-Präsident – das „Jahr der Vermögensstrukturierung“. Bis zur Einführung der Abgeltungssteuer gelte es, eine sinnvolle Vermögensaufteilung zu schaffen, mit der die Anleger langfristig gut aufgestellt sind. Gerade aufgrund der ab 2009 kommenden Abgeltungssteuer erhofft man sich noch einmal einen Boom bei den reinen Fondsprodukten. Bezüglich des Abgeltungssteuersatz von 25 % fühlt sich der BVI ungerecht behandelt. So machte Dr. Mansfeld im Rahmen der Veranstaltung deutlich, dass sie zumindest die gleichen Steuerprivilegien erhalten möchten wie die Versicherungen. Ansonsten würde es zu einem vermehrten Switchen der Fondssparpläne in fondsbasierte Versicherungsprodukte kommen. „Wenn der Gesetzgeber regelt, dass ein Wertzuwachs ermäßigt besteuert werden soll, wenn der Sparvorgang mindestens 12 Jahre gedauert hat und der Sparer mindestens 60 Jahre alt ist, dann muss er alle für die Altersvorsorge geeigneten Sparformen gleich behandeln“, so Dr. Mansfeld.



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