Bonnfinanz bietet Privates Finanzmanagement für jeden Geldbeutel!
Mit dem Beratungsansatz „Financial Planning“ stellt sich Bonnfinanz neuen Herausforderungen
„Finanzprodukte entstehen heute in genauer Kenntnis der Kundenbedürfnisse und -wünsche. Längst stehen diese und nicht mehr die Produkte im Mittelpunkt einer Beratung“ – so Reinhard Schutte, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz AG. Die Kunden wünschen sich zunehmend Flexibilität, eine hohe Beratungsqualität sowie individuelle Lösungen und überzeugende Analysen.
Dabei bildet die sinnvolle Vernetzung der Beratung in den Bereichen Liquidität, Vorsorge, Anlagen, Immobilien, Steuer sowie Risikomanagement den Kern des Privaten Finanzmanagement. Die sechs Management-Bereiche unterliegen in diesem Gesamtsystem keiner Rangfolge, höchstens individueller Schwerpunktsetzung. Wichtig ist: Es lassen sich erst im Zusammenwirken der einzelnen Bereiche die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Bonnfinanz AG, mobiler Finanzvertrieb der Zürich-Gruppe, startete im Jahr 2004 das Private Finanzmanagement mit der Vision, dass es in Zukunft Standard des Bonner Unternehmens werde und den über 450.000 Kunden eine optimale Planungssicherheit in ihren finanziellen Entscheidungen ermöglicht. „Das Bedürfnis nach einer bedarfsgerechten und integrierten Beratung unserer Privatkunden ist sehr hoch. Zudem zwingt der Gesetzgeber zu mehr Eigenverantwortung und somit zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit den eigenen finanziellen Ressourcen, Lebenszielen und Wünschen“ beschreibt Reinhold Hörl. Vertriebsdirektor und Verantwortlicher für die Implementierung des Privaten Finanzmanagement der Bonnfinanz AG.
Der Unterschied gegenüber anderen Anbietern ist, dass beim Privaten Finanzmanagement keine Stand-alone-Lösung angeboten wird. „Der Bonnfinanz- Berater weiß genau, was der Kunde abgeschlossen hat und kann darauf aufbauend und flexibel weitere aufeinander abgestimmte Schritte planen und durchführen“, so Reinhold Hörl. Mittels der speziell zugeschnittenen Finanzplanungs-Software wird die Analyse für den Kunden einsichtig und überprüfbar. In einem Basisgespräch geschieht die Bestandsaufnahme – die „IST-Situation“ – bzw. die aktuelle Finanzsituation des Kunden und seine Zukunftswünsche. Der Berater erklärt Vor- und Nachteile diverser Szenarien und erläutert die Fakten vollständig und umfassend. Erst im zweiten Schritt wird entsprechend der Kundenwünsche eine Strategie entwickelt und dem Kunden vorgestellt. Laut Reinhold Hörl „schützt das Private Finanzmanagement vor allem vor einseitigen und oberflächlichen Entscheidungen, da das ganze Spektrum einer Entscheidung gezeigt werden kann, also auch die Kehrseiten.“
Um diese qualitative Beratung durchzuführen, erfahren die Berater im Vorfeld eine intensive und fortdauernde Schulung. Sie eignen sich demnach Kenntnisse in allen Bereichen, die im Privaten Finanzmanagement zum Tragen kommen, an. Mittels der Software Bonnfinanz Financial Management System (BFMS) erhalten die Berater eine ideale Stütze und Ergänzung. Des Weiteren sind die Berater auf die 2005 in Kraft tretende EU-Vermittler-Richtlinie bestens vorbereitet.
Fazit: Wenn Bonnfinanz seinen Kunden genau zuhört und deren Wünsche und Probleme erkennt – wobei diese ihre Skepsis überwinden und sämtliche Geldanlagen preisgeben müssen – dann kann das Private Finanzmanagement für den Kunden eine effektive Finanzplanung auf lange Sicht bedeuten.







