Mit neuem Konzept Top-Beratung sichern!
Seit 1996 ist Standard Life nun schon mit ihrem Sitz in Frankfurt/Main auch in Deutschland aktiv. 400.000 deutsche und österreichische Kunden nutzen bis dato die nach dem britischen Vorbild gestrickten Produkte – Tendenz steigend.
So war es auch nicht verwundernswert, dass Standard Life noch vor Jahresende auf Umbrüche auf dem Altersvorsorgemarkt und dem aktuellen gesetzlichen „Wirr Warr“ reagierte. Das neue fondsgebundene Produkt mit dem Namen „MAXXELLENCE“ ist die konsequente Ausweitung zu den Vorgängerprodukten Bestbasic, Freelax, M-Ploy bzw. Suxxess. Bei der Produktentwicklung standen drei wesentliche Faktoren für das Unternehmen im Vordergrund: Fondskonzept, Beratung sowie ein flexibles Versicherungsprodukt.Überwachung der Portfolios durch den MoM. Im Gegensatz zu anderen Produkten hat sich Standard Life bei der Auswahl des richtigen Fondskonzeptes nicht auf die üblichen Strukturen – Einzelfonds, Fondssupermarkt oder Dachfonds – eingelassen, sondern wählte sehr gezielt die stark diversifizierende Anlageform des Manager of Managers (MoM) aus – und das sicher nicht nur, weil man mit dem Unternehmen Wilshire Associates das weltweit führende unabhängige Consulting- Unternehmen als Partner gewinnen konnte. Das MoM ermöglicht dem Anleger eine breitere Diversifikation und damit weitaus weniger Risiko als beim Einzelfonds, weil es das Anlagevermögen über mehrere Fondsmanager verteilt – somit den Zugang zu unterschiedlichen Anlagestilen, Unternehmensgrößen, Ländern und Branchen.
Ferner bietet MoM die kontinuierliche Überwachung der Portfolios und Anlagestile sowie eine Kostenersparnis gegenüber den Dachfonds, da es hier zu keiner Summierung von Ausgabeaufschlägen und Verwaltungskosten kommt. MAXXELLENCE ist mit seinem „Portfolio Planer“ für Makler wie auch für Kunden ein Hilfsmittel, das über Asset Allocation, mathematisches Investmentmodell, Flexibilität und Einschätzung der Risikobereitschaft des Kunden vier Kernelemente bietet, wonach schnell und für den Kunden gut ersichtlich der richtige Mix gefunden werden kann. Unter Mithilfe von einer der führenden unabhängigen Managementberatungsgesellschaften für Finanzdienstleister – Tillinghast-Towers Perrin – konnte Standard Life dieses neuartige, ökonomische und flexible Simulationsmodell entwickeln.
Die passende Asset Allocation. Der Kunde wird nach seinem persönlichen Risikoanteil und seinem Renditewunsch befragt und erhält dann die passende Asset Allocation, der Planer bietet je nach Risikobereitschaft ein effizientes Portfolio aus den sieben gängigsten und renditereichsten Asset Klassen an. Über ein mathematisches Investmentmodell kann man mittels einer graphischen Raute genau erkennen, wie sicher die Einschätzung über zu erwartende Anlageergebnisse verschiedener Kapitalanlagen ist. Ist die passende Asset Klasse und der richtige Investmentmix gewählt, kann der Kunde die entsprechende Fondsauswahl mittels MoM Strategie je nach Wunsch wählen, abgestimmt auf den Assetmix. Der Finanzdienstleister erhält dann abschließend ein Protokoll als Beratungsnachweis.
(Marc Oehme)







